Referenzen

 

WBW-Management, koop. Verfahren

Neugestaltung Bereich „Zwischen den Wienzeilen“, Naschmarktparkplatz 1060 Wien


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, einstufig, anonym

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Ergebnis

1. Mostlikely Architecture ZT GmbH mit
DnD Landschaftsplanung ZT KG
2. Studio Vlay Streeruwits mit
Carla Lo Landschaftsarchitektur
3. ’AUC architectes et urbanistes, Francois Decoster, Djamel Klouche, Caroline Poulin, Alessandro Gess mit Studio Patrick Pregesbauer und Studio Mathieu Lucas

Anerk. ama | Architekturbüro Michael Auerbacher mit lohrer hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh
Anerk. Schenker Salvi Weber Architekten ZT GmbH mit bbz landschaftsarchitekten
Anerk. BWM Architektur & Design mit
LINDLE BUKOR OG

Anzahl der Teilnehmer

20 Teilnehmer

Auslober

Stadt Wien – Architektur und Stadtgestaltung mit
WGM Wiener Gewässer Management GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, einstufig, anonym

Zeitrahmen

kooperatives Verfahren: April 2022 bis September 2022
Wettbewerb: Jänner bis September 2023

Aufgabenstellung

Die funktionelle und gestalterische Neukonzeption des Bearbeitungsgebiets soll das Entree Richtung historischen Naschmarkt östlich der Kettenbrücke, die Vernetzung des 4., 5. und 6. Bezirkes und eine Identifikation mit dem sehr spezifischen/ speziellen Stadtraum und seiner direkten Umgebung neu interpretieren. Der heutige Parkplatz soll sich künftig als stark durchgrünter und nutzungsoffener Freiraum mit hoher Aufenthaltsqualität präsentieren. Die sehr intensiv begrünte und parkähnliche Ausgestaltung soll auf Höhe des Flohmarkts in eine multifunktional nutzbare Fläche überführt werden, die sich durch hohe Anpassungsfähigkeit, Flexibilität und  Potenzial zur Aneignung kennzeichnet. Für den Bereich östlich der Kettenbrücke wird eine städtebaulich und architektonisch schlüssige und dem Standort adäquate Formulierung des westlichen Entrees zum Naschmarkt erwartet. Diese ist als bauliche Intervention zu denken und soll funktional einem zusätzlichen Angebot an regionalen Waren Raum schaffen. Die derzeit bestehenden Märkte Flohmarkt und Bauernmarkt sind zu erhalten und in das Konzept zu integrieren.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das vorliegende Projekt hat den wesentlichen Inhalt des Masterplans nach vielfältigen offenen Nutzungsmöglichkeiten zur Aneignung konsequent umgesetzt. Der Parkplatz wird allen Bürgern zur Nutzung zurückgegeben, die Forderungen des Bürgerinnenbeteiligungsverfahrens insbesondere die Klimawirksamkeit wurden schlüssig erfüllt. Ungeachtet der strukturellen Entsprechung zum Masterplan wird die daraus hergeleitete Architektur kontroversiell diskutiert. Letztlich wird diese auch von den mit den zukünftigen Nutzern weiterzuentwickelnden Anforderungen bestimmt werden und wird auf Sachzwänge reagierend zu seiner angemessenen Ausdrucksweise im Spannungsfeld zwischen einem Marktstand und einer baulichen Intervention finden.

Preisrichter

Maria AUBÖCK (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Ernst BENEDER
Arch. Erich RAITH
Arch. Albert WIMMER (Vorsitz)
Cordula LOIDL-REISCH
Bernhard STEGER
Franz KOBERMAIER (Schriftführung)
Andreas KUTHEIL
Markus RUMELHART
Andrea PAUKOVITS
Martin JANK

Stellvertr. Preisrichter

Alice GRÖSSINGER
Arch. Anja FISCHER
Arch. Peter NAGELER
Arch. Monika PURSCHKE
Doris HAIDVOGL
Gernot RIEDEL
Lisa Magdalena SCHLAGER
Christian BLAHA
Julia LESSACHER
Bernhard SILVESTRI
Martin ZITZMANN

Preisgelder

Gesamtetat Preisgelder: € 175.000,–

1. Preis: € 48.000,—
2. Preis: € 40.000,—
3. Preis: € 30.000,—
1.-3. Anerkennung je: € 19.000,–

€ 7.000, — je Teilnehmer der Überarbeitungsphase

Verfahrensmanagement

Generalsanierung Ganztagesvolksschule Reichsapfelgasse 30, 1150 Wien


Verhandlungsverfahren

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Ergebnis

MAGK Architekten Aichholzer | Klein ZTOG mit
silberpfeil-architekten ZT Gmbh

Anzahl der Teilnehmer

21 Teilnehmer in der Bewerbungsstufe
5 Teilnehmer in der Zuschlagsstufe

Auslober

Stadt Wien – Schulen vertreten durch WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH

Art des Verfahrens

Verhandlungsverfahren

Zeitrahmen

Verhandlungsverfahren: Mai bis Oktober 2023

Aufgabenstellung

Das Schulgebäude 15., Reichsapfelgasse 30 wurde 1981 mit 11 Klassen errichtet und 1992 durch einen Zubau mit 6 Klassen erweitert. Die Stadt Wien -Schulen führt das Schulgebäude nun einer weiteren Generalsanierung und einer damit verbundenen Erweiterung im Rahmen der geltenden Bebauungsbestimmungen zu. Künftig soll das Gebäude den Betrieb einer 18 klassigen Ganztagesvolkschule mit Tagesbetreuung und eine angeschlossene Tagesbetreuung für 4 Mittelschul-Klassen ermöglichen. Neben der Umsetzung des geforderten Raumprogramms mit rd. 4.000 m² Nutzfläche stehen die Erreichung einer weitreichenden Barrierefreiheit an.

Preisrichter

Arch. Veronika VOGELAUER (Vorsitz)
Arch. Karin TRIENDL (stellvertr. Vorsitz)
Herbert ANGRÜNER
Rainer LOOS
Rold BELLAK
Franziska GRABER
Michael LAWUGGER (Schriftführer)

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Adnan GÖNEC
Arch. Peter LARCHER
Herwig KROAT
Birgitta ROTTENSTEINER
Sabine KAINZ
Philipp KÖFER
Regina GSCHWENDTNER

Preisgelder

Gesamtetat Aufwandsentschädigung:
€ 25.000,–

€ 5.000,- je Teilnehmer der Zuschlagsstufe

Verfahrensmanagement

Umfassende Sanierung Volksschule Dr.-Skala-Straße 43-45, 1210 Wien


Verhandlungsverfahren

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Ergebnis

schluder Architekten ZT GmbH mit
Vasko + Partner ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

31 Teilnehmer in der Bewerbungsstufe
5 Teilnehmer in der Zuschlagsstufe

Auslober

Stadt Wien – Schulen vertreten durch WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH

Art des Verfahrens

Verhandlungsverfahren

Zeitrahmen

Verhandlungsverfahren: Mai bis Oktober 2023

Aufgabenstellung

Das im Jahr 1958 errichtete Schulgebäude mit rd. 6.500 m² BGF in der 21., Dr. Skala Straße 43-45 (Volksschule Stammersdorf) soll saniert und von einer 13-klassigen auf eine 22-klassigen Volksschule mit schulischer Ganztagesbetreuung mit rd. 5.885 m² Nutzfläche [NF] inkl. Sanitärfläche [SF] erweitert werden. Zusätzlich zu dieser bereits in der ersten Bewerbungsstufe gestellten Aufgabenstellung sollen 5 Bildungsräume errichtet werden, die der Beschulung von Kindern mit hohem und komplexen Unterstützungsbedarf dienen sollen.

Preisrichter

Arch. Veronika VOGELAUER (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Karin TRIENDL
Herwig KROAT
Astrid KONRAD
Rainer LOOS
(Michael STANGL)
Franziska GRABER
Michael LAWUGGER (Schriftführer)

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Adnan GÖNEC
Arch. Peter LARCHER
Ute SCHALLER (Vorsitz)
Michaela REBEL-BURGET
Rolf BELLAK
Philipp KÖFER

Preisgelder

Gesamtetat Aufwandsentschädigung:
€ 25.000,–

€ 5.000,- je Teilnehmer der Zuschlagsstufe

WBW-Ausstellung

WBW-Management

Bahnhofsareal Wiener Neustadt


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, zweistufig, anonym

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Ergebnis

1. Atelier Thomas Pucher ZT GmbH
2. Zechner & Zechner ZT GmbH
3. Pichler & Traupmann Architekten ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

8 Teilnehmer in der 2. Wettbewerbsstufe
24 Teilnehmer in der 1. Wettbewerbsstufe

Auslober

Österreichische Post AG gemeinsam mit ÖBB-Infrastruktur AG vertreten durch ÖBB-Immobilienmanagement GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, zweistufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: März 2023 bis September 2023

Aufgabenstellung

Das Bahnhofsareal zwischen dem Bahnhofsvorplatz, dem Ferdinand-Porsche-Ring und der P+R-Anlage soll städtebaulich mit einer Hochhausbebauung entwickelt werden. Auf Flächen der Österreichischen Post AG und der ÖBB im Gesamtausmaß von 21.768 m² sollen gemischte, urbane Nutzungen – vom Wohnbau, über Büro, Hotel bis zu Gesundheitseinrichtungen – entstehen.
Das Wettbewerbsgebiet umfasst die Liegenschaften von ÖBB und ÖPAG. Anhand der Eigentumsverhältnisse ist das Wettbewerbsgebiet in drei Baufelder unterteilt: ÖBB_1, ÖBB_2, ÖPAG.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt arrangiert 3 Baukörper um einen zentralen Freiraum. Der nördliche Baukörper schließt im Westen an den Blockrand an. Der südliche Baukörper rückt vom Ferdinand Porsche-Ring und dem Rampenbauwerk ab. Es entsteht eine Abfolge von begrünten Plätzen vom Bahnhofsvorplatz bis an die Südspitze des Quartiers.
Die vermittelte Maßstäblichkeit der Baumassen und Freiräume ist der besondere Vorzug dieses Projektes. Hier wird in Bezug auf die Aufgabenstellung und Örtlichkeit die richtige Antwort gefunden. Hervorzuheben ist auch die Qualität der Erdgeschosszone, die durch die Arkadengänge deutlich an Attraktivität gewinnt.

Preisrichter

Arch. Martin KOHLBAUER (Vorsitz)
Anna DETZLHOFER
Rudolf SCHEUVENS
Arch. Sonja GASPARIN (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Günter KATHERL
Arch. Christian KRONAUS
Manfred KORZIL
Robert SCHWEIGHOFER
Benedikt WINKELMAYER (Schriftführer)
Harald ENGELKE

Stellvertr. Preisrichter

Arch. August SARNITZ
Sabine DESSOVIC
Daniela ALLMEIER
Arch. Stefanie WÖGRATH
Arch. Fabian WALLMÜLLER
Arch. Peter MITTERER
Martin LOVRANICH
Alexander NOWAK
Martin SCHEIFLINGER
Peter DOPPLER

Preisgelder

Gesamtetat Preisgelder: € 200.000,–

€ 25.000,- je Teilnehmer der Wettbewerbsstufe_2

WBW-Ausstellung

WBW-Management

Klinik Hietzing Gesamtentwicklung


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, zweistufig, anonym

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Ergebnis

1. ATP international projects ZT GmbH
(Atelier Thomas Pucher)
2. Schluder Architekten ZT GmbH
3. Architektur Consult ZT GmbH –
Telluride Architektur GmbH

Anzahl der Teilnehmer

7 Teilnehmer in der 2. Wettbewerbsstufe
16 Teilnehmer in der 1. Wettbewerbsstufe

Auslober

Wiener Gesundheitsverbund

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, zweistufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: Dezember 2022 bis September 2023

Aufgabenstellung

Das Wien von morgen verdient die beste medizinische Versorgung und eine Spitalsinfrastruktur, die den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Als Teil des im September 2022 vom Gemeinderat der Stadt Wien beschlossenen Rahmenbauprogramms für die Wiener Gemeindespitäler ist der Neubau der Klinik Hietzing ein entscheidender Baustein für die zukünftige Gesundheitsversorgung der Wienerinnen und Wiener.
Im Zuge der Modernisierung der Wiener Kliniken wird die Klinik Hietzing nicht nur neu errichtet, sondern auch inhaltlich und organisatorisch soll die Chance genutzt werden, Veränderungen umzusetzen. Das bedeutet, dass einerseits die Gesamtzahl der stationären Betten auf rund 830 reduziert wird, andererseits werden die Möglichkeiten der ambulanten und tagesklinischen Betreuung ausgebaut. Durch die Bündelung der Fachkompetenz in Leistungsschwerpunkten soll der rasanten Entwicklung der Medizin und ihrer Technologien Rechnung getragen werden.
Eine wichtige Maßnahme dafür liegt im Auflassen der historischen Pavillonstruktur zu Gunsten eines Zentralkrankenhauses, in dem eine moderne Betriebsorganisation abgebildet werden kann. Am Ende des Modernisierungsprozesses (voraussichtlich nach 2038) werden die dann nicht mehr genutzten Pavillons des ehemaligen Geriatriezentrums sowie Pavillon 8 an die Stadt Wien zurückgegeben, um einer neuen Nutzung zugeführt zu werden.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Bei dem vorliegenden Projekt wird der Komplexität der Bauaufgabe mit einem klar strukturierten Aufbau der Funktionsanordnung begegnet. Diese Grundanordnung postuliert zugleich eine städtebaulich angemessene Antwort für das historische Spitalsareal als auch für die kleinteilige nachbarschaftliche Bebauung. Das sogenannte „Sockelgeschoss“ ist eine Abfolge von großzügigen Höfen und Funktionsbereichen, die betriebsorganisatorisch richtig mit einer zweigeschossigen Magistrale am Park, und einer Versorgungsstraße an der Hermesstraße verbunden werden.
Die Ausbildung des „Boulevards“ ist in der Lage, ein entsprechendes Entrée, die notwendige Orientierung und den logischen Besucherstrom zu schaffen. Die parkbegleitende Lage kann den historischen Park als Potential im Innenraum in Szene setzen, und zugleich für den Park selbst ein überraschendes und belebendes Element zu erzeugen.

Preisrichter

Arch. András PÁLFFY 
Arch. Hemma FASCH (Vorsitz)
Arch. Paul KATZBERGER (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Marion GRUBER
Pascal POSSET
Silke KOBALD
Franz KOBERMAIER
Bernhard STEGER
Wolfgang HUF
Marie-Thérèse VIERKE
Michael LISCHENT (Schriftführer)

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Marta SCHREIECK
Arch. Sonja GASPARIN
Arch. Arnulf HIESSBERGER
Monika SCHENK
Christian GERZABEK
Irene LUNDSTRÖM
Birgit HUNDSTORFER
Astrid ENGELBRECHT
Josef NEWERTAL
Gerald NÜSSEL

Preisgelder

Gesamtetat Preisgelder: € 424.000,–

1. Preis: € 128.000,—
2. Preis: € 106.000,—
3. Preis: € 86.000,—

Die übrigen zur Wettbewerbsstufe_2 zugelassenen Planungsteams je € 26.000,-

WBW-Management

Schulgebäude 10., Laimäckergasse 17 und 10., Feuchterslebengasse 65


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, einstufig, anonym

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Ergebnis

1. Klammer Zeleny Architekten
2. Franz und Sue ZT GmbH
3. Atelier Frühwirth ZT GmbH

Anerk. ASAP-ZT GmbH
Anerk. Kronaus Mitterer Architekten ZT Gmbh
Anerk. Schluder Architekten ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

20 Teilnehmer

Auslober

Magistrat der Stadt Wien –MA 56 –Schulen vertreten durch WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, einstufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: April bis Juli 2023

Aufgabenstellung

Die Stadt Wien – Schulen beabsichtigt die am Schulstandort 10., Laimäckergasse17/10., Schrankenberggasse 32 unter Denkmalschutz stehenden Schulgebäude einer umfassenden Substanzsanierung zu unterziehen und darin ein Raumprogramm einer 17-klassigen Volksschule mit schulischer Tagesbetreuung (OVS/GTVS) umzusetzen.
Am unmittelbar südlich angrenzenden Grundstück Feuchterslebengasse 65, 1100 Wien ist die Errichtung eines Neubaus geplant, der eine 8-klassige ganztägig geführten Mittelschule sowie vier zusätzliche Volksschulklassen beherbergen soll.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Städtebaulich orientiert sich der Neubau an den Fluchten des gegenüberliegenden Bestandsbaues. Durch Vor- und Rücksprünge entsteht ein Spannungsraum zwischen neu und alt, der eine harmonische Verbindung schafft. Besonderes Augenmerk wurde auf den Erhalt bestehender Bäume und das Fassadenbegrünungskonzept gelegt, da sich das Gebäude bestmöglich an bestehende Baumpositionen anpasst. Die Umsetzung des räumlich pädagogischen Konzepts im Innen und Außenraum zeichnet sich durch seinen modularen Aufbau aus der einen spielerischen Wechsel von Bildungsbereichen auf Terrassen erlaubt. Dies lässt sich am äußeren Erscheinungsbild der Fassade klar ablesen. Die innere räumliche Qualität spiegelt sich vor allem in der Gestaltung der Cluster, die zweiseitige Belichtung und Querlüftung ermöglichen. Den hellen Lernzonen werden großzügige Freibereiche zugeordnet. Beim zu sanierenden Bestandsgebäude wurde eine gelungene Verbindung der beiden ursprünglich getrennten Bauteile zu einem gemeinsamen Schulgebäude erreicht.

Preisrichter

Arch. Lilli PSCHILL (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Raphael EDER (Vorsitz)
Herwig KROAT
Michel LAWUGGER (Schriftführung)
Astrid KONRAD
Andreas MEINHOLD

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Sybille CASPAR
Arch. Ulrich HAGEN
Ute SCHALLER
Franziska GRABER
Rainer LOOS
Michael STANGL

Preisgelder

Gesamtetat Preisgelder: € 134.000,–

1. Preis: € 38.000,—
2. Preis: € 30.000,—
3. Preis: € 24.000,—
1.-3. Anerkennung je: € 15.000,–

WBW-Management

Neubau Bernoullistraße 4, 1220 Wien


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, einstufig, anonym

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Ergebnis

1. Ganahl-Ifsits Architekten
2. Zechner & Zechner ZT GmbH
3. sandbichler architekten zt gmbh
Anerk. Praschl-Goodarzi Architekten ZT GmbH
Anerk. Kirsch ZT GmbH
Anerk. X42 Architektur ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

27 Teilnehmer

Auslober

Stadt Wien – Wiener Wohnen vertreten durch WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, einstufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: März bis Juli 2023

Aufgabenstellung

Am Standort Bernoullistraße 4 in 1220 Wien wird im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung beabsichtigt einen neuen Gemeindebau sowie einen neuen Kindergarten zu errichten und damit die Flächen baulich nach zu verdichten. Es sind in Summe rd. 90 Wohneinheiten, Nicht-Wohnen Nutzungen sowie ein Kindergarten mit 9 Gruppen umzusetzen.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Städtebaulich überzeugt das Projekt durch eine klare Positionierung der Punkthäuser. Einerseits sind diese als Solitäre überzeugend wirksam, bilden aber gleichzeitig ein stringentes Ensemble. Die Blickachse vom Schrödingerplatz wird durch zwei Baukörper mit der richtigen Distanz gehalten, trotzdem ist der Durchblick in den dahinterliegenden Grünraum möglich. Dieser geschützte Bereich bezieht auch jenen des Bundesländerhofes ein. Der zweigeschoßige Kindergarten ist als Sockelzone für die zwei darüberliegenden Baukörper angelegt, was diesen städtebaulich die individuelle Höhe nimmt. Der Kindergarten ist im Norden zum bestehen Schulgebäude hin orientiert und im Süden in den halböffentlichen Grünraum.

Preisrichter

Arch. Walter STELZHAMMER (Vorsitz)
Arch. Judith EIBLMAYR (stellvertr. Vorsitz)
Andrea EGGENBAUER
Franz KOBERMAIER
Aramis GLÜCK
Silvia HOFER
Thomas MACHANEC
Thomas SCHUSTER
Michael STANGL (Schriftführer)

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Erwin STEINER
Arch. Hristina HRISTOVA
Eren ERGIN
Christine BUCHER
Regina GSCHWENDTNER
Tabea SIROKY
Philipp WACHTER
Georg KNIRSCH

Preisgelder

Gesamtetat Preisgelder: € 127.000,–

1. Preis: € 39.000,—
2. Preis: € 29.000,—
3. Preis: € 20.000,—
1.-3. Anerkennung je: € 13.000,–

WBW-Management

Campus HTBL Hollabrunn – Neue Ballspielhalle


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, einstufig, anonym

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Ergebnis

1. Architekturbüro Pittino & Ortner ZT GmbH
2. dreiplus Architekten ZT GmbH
3. Wolfgang Weidinger ZT GmbH
Anerk. MEGATABS architekten ZT GmbH
Anerk. AllesWirdGut Architektur ZT GmbH
Anerk. Treberspurg & Partner Architekten ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

17 Teilnehmer

Auslober

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung vertreten durch Bildungsdirektion für Niederösterreich

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, einstufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: Jänner 2023 bis März 2023

Aufgabenstellung

Der Hauptgebäudekomplex der HTBL Hollabrunn wurde in mehreren Bauetappen ab 1970/72 nach Plänen von Architekt Mag.arch. Helmut Leierer errichtet. Die Erweiterung wurde um 2005 nach Plänen von AH3 Architekten ZT GmbH realisiert. Nun soll der Schulstandort durch eine neue, zusätzliche Ballspielhalle (Innenlichte 22 x 44,4 x 7 m) im Bereich südlich des bestehenden Studentenheimes, im Anschluss an den dort bereits bestehenden Normturnsaal erweitert werden. Der bestehende Norm-Turnsaal ist bei laufendem Schulbetrieb zu erhalten. Im Rahmen der gegenständlichen Maßnahmen soll bei diesem allerdings die derzeit nicht gegebene Barrierefreiheit nachträglich hergestellt werden.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt besticht durch seine räumlichen Qualitäten im städtebaulichen Kontext und eröffnet eine Neuinterpretation und Aktivierung der Flächen im Umfeld. Es entsteht eine offene Architektur, die den vorgelagerten Aufenthaltsbereich im Osten eine neue Dimension verleiht. Das Projekt ist vom Bestand abgesetzt, in den Hang eingegraben und in der Wahl der architektonischen Elemente auf ästhetische Art mit den bestehenden Baukörpern im Einklang. Die Funktionalen Zusammenhänge und Abläufe sowohl im Zu- und Neubau als auch im Verbindungstrakt zum Bestand sowie die großzügige Belichtung werden positiv gesehen. Die Konstruktionshöhe ist vorteilhaft und räumlich interessant. Die geschaffenen Freiräume weisen ein hohes Aneignungspotential auf. Insgesamt überzeugt das Projekt durch eine hochstehende Architekturqualität und verspricht auch eine ökologische und nachhaltige Lösung.

Preisrichter

Arch. Walter IFSITS
Arch. Martin FLATZ (Vorsitz)
Arch. Ernst MAURER (stellvertr. Vorsitz)
Bernd WILTSCHEK (Schriftführer)
Stephan SMUTNY-KATSCHNIG
Wolfgang SOUCZEK
Silvia TÜRK

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Peter THALBAUER
Arch. Georg DRIENDL
Arch. Thomas JEDINGER
Michael SCHMIDLE
Franz STOCKINGER
Anja SCHNÖTZINGER
Heike SCHAFFER

Preisgelder

Gesamtetat Preisgelder: € 55.000,–

1. Preis: € 16.500,—
2. Preis: € 13.500,—
3. Preis: € 10.000,—
1.-3. Anerkennung je: € 5.000,–

WBW-Management

Sanierung Reitschule Grafenegg–Rudolf-Buchbinder-Saal


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, zweistufig, anonym

×
Ergebnis

1. Architekten Maurer & Partner ZT GmbH
2. Wolfgang Tschapeller Architekt – Bergmeister GmbH
3. STEINBAUER architektur+design – Kaltenbacher ARCHITEKTUR zt Gmbh

Anzahl der Teilnehmer

6 Teilnehmer in der 2. Wettbewerbsstufe
16 Teilnehmer in der 1. Wettbewerbsstufe

Auslober

GrafeneggKulturbetriebs GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, zweistufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: Juli 2022 bis Februar 2023

Aufgabenstellung

Die GrafeneggKulturbetriebs GmbH beabsichtigt die historische Reithalle am Standort Schloss Grafeneggzu einem zeitgemäßen Veranstaltungssaal für überwiegend akustische Musikdarbietungen und Events für rd. 500 Zuschauerinnen auszubauen (Modernisierung und Erweiterung). Die ehemalige Reitschule wurde um 1845 nach Plänen von Leopold Ernst errichtet, steht als Bestandteil der Denk-malanlageGutshofsiedlung Grafeneggunter Denkmalschutzund weist aufgrund einer Beschädigung in der Nachkriegszeit nicht die originale Höhe und Dachform auf. Im Rahmen der aktuell ange-strebten Modernisierung soll die äußere Erscheinung des Reitschule Gebäudes anhand einer interpretierenden Rekonstruktion an die ursprüngliche Erscheinung (Gebäudehöhe, Dachform, Materialien) herangeführt werden. In Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt steht ein unmittelbar westlich an die Reithalle anschließender definierter Bereich für einen Erweiterungsbau zur Verfügung.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt überzeugt durch eine gelungene funktionale Lösung im Sinne der Ausschreibung und des Betriebs. Eine freie und multifunktional nutzbare Erdgeschoßzone erlaubt eine gleichzeitige Bespielung und Vorbereitung in Foyer und Saal. Der Seminarraum überzeugt durch die Lage im Erdgeschoß und dem direkten Zugang zur Freifläche. Der Konzertsaal liegt darüber und spielt gekonnt mit dem Typus der Beletage mit freiem Blick in den Schlossgarten. Der Saal wird über eine großzügige Stiegenanlage erschlossen und durch eine Galerie an der Ostseite ergänzt. Durch die Lage des Foyers im Erdgeschoß kann der Marstall gut an das Foyer angeschlossen werden und ergibt so ein gut nutzbares Raumkontinuum.

Preisrichter

Arch. Christian AMBOS
Arch. Bettina KRAUK (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Ernst J. FUCHS (Vorsitz)
Josef BICHLER
Hermann DIKOWITSCH
Oliver SCHREIBER
Paul GESSL
Philipp STEIN (Schriftführer)
Tassilo METTERNICH-SÁNDOR

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Robert DIEM
Arch. Ulrike SCHARTNER
Marie-Therese HARNONCOURT-FUCHS
Andreas WÖRNDL
Martin GRÜNEIS
Albrecht GROSSBERGER
Johannes STERKL
Gerald TÜRK

Preisgelder

Gesamtetat Preisgelder: € 90.000,–

€ 15.000,- je Teilnehmer der Wettbewerbsstufe_2

WBW-Management

Siedlung „Am Wienerfeld West“, 1100 Wien


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, einstufig, anonym

×
Ergebnis

1. WUP ZT-GmbH – FCP Fritsch, Chiari und Partner ZT GmbH
2. Nerma Linsberger ZT GmbH
3. Patricia Zacek-Stadler Architektin ZT GmbH
Anerk. skyline architekten ZT GmbH
Anerk. ASAP-ZT GmbH
Anerk. BKK-3 Architektur ZT GmbH
Nachr. NMBP Architekten ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

13 Teilnehmer

Auslober

Stadt Wien – Wiener Wohnen vertreten durch WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, einstufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: September 2022 bis Dezember 2022

Aufgabenstellung

Die im gegenständlichen Bearbeitungsgebiet bestehenden Wohngebäudeder Siedlung Wienerfeld West wurden Ende der 1930er Jahre durch die GESIBA Gemeinnützige Siedlungs- und Bauaktiengesellschaft errichtet und werden heute von Wiener Wohnen verwaltet.
Wiener Wohnen beabsichtigt aufgrund der technischen Abbruchreife die alten Gebäude durch neue Wohngebäude im Rahmen der gültigen Flächenwidmungs- und Bebauungsbestimmungen zu ersetzen. Die Umsetzung des Projektes in Planung und Realisierung wird in mehreren unterschiedlichen Entwicklungsphasen erfolgen müssen, da nach wie vor auf bestehende Mietverhältnisse entsprechend Rücksicht genommen werden muss. Es ist Ziel, den beträchtlichen Baumbestand weitestgehend zu erhalten und die neue Wohnhausanlage mit erneuerbaren Energiequellen zu versorgen.
Im Rahmen des Programmes „Gemeinde bau(t)“ soll für das gegenständliche Projekt um Wohnbauförderung gemäß WWFSG angesucht werden. Bei der Planung ist daher der Aspekt des kostengünstigen Bauens und Wohnens zu beachten.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt überzeugt durch seine ganzheitliche, klare und integrale Durcharbeitung. Die Baukörper werden in zwei- und dreigeschossige Kuben aufgelöst, in die ein offener Raum eingeschoben ist. Damit entsteht eine selbstverständliche und attraktive Gliederung der Gebäudemassen. In den Einzelbaukörpern werden die Wohnungen um diesen offenen Raum, die „Gemeinschaftsbasena“ organisiert. Der Vorschlag dieses Elements als Ort der Interaktion für die Stockwerksgemeinschaften, wo zufällige Begegnungen die Bildung einer Hausgemeinschaft mit 12 Wohneinheiten unterstützen ist überzeugend formuliert und wird sehr positiv gesehen.

Preisrichter

Arch. Peter ZODERER (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Ursula SCHNEIDER (Vorsitz)
Aramis GLÜCK
Dieter GROSCHOPF
Maria AUBÖCK
Thomas MACHANEC
Thomas SCHUSTER
Michael STANGL (Schriftführer)

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Anna LINDNER
Arch. Jutta WÖRTL-GÖSSLER
Bettina KROPIK
Gregor PUSCHER
János KÁRÁSZ
Philipp WACHTER
Georg KNIRSCH
Franziska GRABER

Preisgelder

Gesamtetat Preisgelder: € 181.000,–

1. Preis: € 54.500,—
2. Preis: € 44.000,—
3. Preis: € 33.000,—
1.-3. Anerkennung je: € 16.500,–

WBW-Ausstellung

WBW-Management

Neues Landgut – Baufeld 11


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, einstufig, anonym

×
Ergebnis

1. Kronaus Mitterer Architekten GmbH
2. ASAP-ZT GmbH
3. WORK SPACE Architekten ZT GmbH
Anerk. pool Architektur ZT GmbH
Anerk. Schwarz. Platzer .Architekten.ZT-GmbH
Anerk. WUP ZT-GmbH – FCP Fritsch, Chiari und Partner ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

20 Teilnehmer

Auslober

ÖBB Infrastruktur AG, ÖBB Wohnprogramm

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, einstufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: Juli bis November 2022

Aufgabenstellung

Die ÖBB beabsichtigen, Wohnungen für den Eigenbedarf zu errichten. Dies ist verbunden mit dem Anspruch, Vorreiterin in Bezug auf Klimaschutz und Dienstwohnungswesen zu sein. Zielgruppe sind bestehende und zukünftige Bedienstete der ÖBB, für welche die Wohnungen ein zusätzlicher Anreiz zur Bindung an das Unternehmen bieten sollen. Über spezielle Ausstattungsqualitäten innerhalb der Wohnungen soll insbesondere die Lebensqualität von Bediensteten im Schicht-und Turnusdienst erhöht werden.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Städtebaulich überzeugt das Projekt durch eine sehr klar strukturierte Form: der Hof öffnet sich nach Süden trichterförmig und schafft so einen attraktiven Binnenraum und sehr schlanke Fronten nach Süden. Die Aufweitung wird durch die Terrassierung der beiden Flügel verstärkt, sodass ein sehr großzügiger Gesamteindruck entsteht. Insgesamt bietet das Projekt ein sehr stimmiges Gesamtbild, dass sich eigenständig und selbstverständlich ins Quartier einfügt.
In der architektonischen Erscheinung ist das Projekt ganz eindeutig von seiner Materialisierung in Holz geprägt. Entlang der Bahn ist die Fassade nur durch Gesimse und Lisenen strukturiert, mit dahinter liegenden Loggien. Auch nach Süden sind die Fassaden zurückhaltend, wobei hier eine Belebung durch Begrünung oder Photovoltaik durchaus wünschenswert wäre. Dafür sind die Fassaden zu den urbanen Gassen durch die orthogonalen Rücksprünge facettiert, die Fassaden zum Hof durch die Terrassierung. So ergibt sich bei einer kohärenten Materialität ein sehr ansprechendes und vielseitiges Bild rundum.

Preisrichter

Arch. Lina STREERUWITZ (Vorsitz)
Arch. Paul KATZBERGER (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Markus PENDLMAYR
Norbert STEINER
Roland KREBS
Anna DETZLHOFER
Gerhard BLÖSCHL
Sigrid NITSCH (Schriftführer)
Sandra BENESCH
Günter BLUMTHALER
Bettina GUSENBAUER

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Johann TRAUPMANN
Arch. Anna WICKENHAUSER
Arch. Katharina NAYER
Arch. Sascha BRADIC
Arch. Stefan MAYR
Katja SIMMA
Norber POKORNY
Claudia PALIENKO-FRIESINGER
Martin SCHEIFLINGER
Roman HEBENSTREIT
Thomas KREITER

Preisgelder

Gesamtetat Preisgelder: € 120.000,–

1. Preis: € 40.000,—
2. Preis: € 30.000,—
3. Preis: € 20.000,—
1.-3. Anerkennung je: € 10.000,–

WBW-Management

Sunken City, 1220 Wien


Realisierungswettbewerb, EU-weit, nicht offen

×
Ergebnis

Mostlikely Architecture & Common Space Team

Darüber hinaus empfiehlt das Preisgericht eine Kooperation mit den Verfassern des Projektes 09 NL Architects – Bureau B+B urbanism and landscape architecture – Christoph Wassermann für ausgewählte Bereiche wie die Uferzonen im unmittelbaren Umfeld des Copa-Steges und für Implantate zur Aktivierung spezifischer Nutzungsbereiche.

Anzahl der Teilnehmer

14 Bewerbungen in der Bewerbungsstufe
9 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

Auslober

WGM Wiener Gewässer Management GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, nicht offen

Zeitrahmen

Juni 2021 bis März 2022

Aufgabenstellung

Die SUNKEN CITY ist derzeit, durch die dort verorteten gastronomischen Nutzungen, vorwiegend kommerziell geprägt. Mit dem geplanten Abbruch der Lokalitäten bietet sich die Chance, den Genius Loci der SUNKEN CITY wieder mit dem der Donauinsel als stadtnaher Grün-, Frei- und Erholungsraum in Einklang zu bringen. Das primäre Ziel ist die Entwicklung eines Konzeptes, welches durch seine vielfältigen und z. T. offenen Nutzungsangebote einem breiten Publikum das Areal der SUNKEN CITY zugänglich macht und diesem eine neue Identität verleiht. Trotzdem gilt es, die vorhandenen Potentiale des Gebietes in die Planung miteinzubeziehen und zu stärken.

Auszug aus dem Juryprotokoll

Das Projekt Donauversum erfüllt wesentliche vom Preisgericht formulierten Ansprüche wie Differenzierte Maßstäblichkeit, Flexibilität in den Nutzungsmöglichkeiten, optimierte Zugänglichkeit der Uferzone durch gezielte Positionierung neuer Rampen, Ausbildung von Nutzungsschwerpunkten (Abschnitte body-mind-soul), Schaffung neuer Landschaftselemente im Zugangsbereich zur Wasser Zone, Differenzierung der Erschließungswege nach unterschiedlichen Mobilitätsformen zur Konfliktvermeidung und Schaffung atmosphärisch unterschiedlicher Erlebnisbereiche.

Preisrichter

Arch. Albert WIMMER (Vorsitz)
Arch. Rüdiger LAINER (stellvertr. Vorsitz)
Thomas MADREITER
Gerald LOEW
Andrea PAUKOVITS
Martin JANK (Schriftführer)
Ernst NEVRIVY

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Monika PURSCHKE
Arch. Oliver STERL
Christoph HRNCIR
Christoph PIEBER
Marianne STEINER
Martin ZITZMANN
Stefan KÜHNEL

Preisgelder

Gesamtetat Aufwandsentschädigung:
€ 180.000,–

€ 20.000,- je Teilnehmer der Wettbewerbsstufe

WBW-Ausstellung

WBW-Management

Neubau AHS Otto-Preminger-Straße, 1030 Wien


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, einstufig, anonym

×
Ergebnis

1. Kronaus Mitterer Architekten ZT GmbH
2. PSLA Architekten ZT GmbH
3. A quadrat Ziviltechniker GmbH

Anerk. MEGATABS architekten ZT GmbH
Anerk. Architekt Dipl.-Ing. Martin Prettenthaler
Anerk. Schluder Architekten ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

48 Teilnehmer

Auslober

Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen

Zeitrahmen

Oktober 2021 bis Februar 2022

Aufgabenstellung

In St. Marx auf den ehemaligen Aspanggründen in 1030 Wien, entsteht ein neues Stadtentwicklungsgebiet. Der Masterplan sieht 17 Baufelder auf dem insgesamt rd. 11,5 ha großen Gebiet vor. In den kommenden Jahren werden im Village im Dritten Wohnungen, soziale Infrastruktur, Kindertagesheim und ein ca. zwei Hektar Park entstehen. Die Ausloberin beabsichtigt, auf dem Baufeld 17 eine neue Bildungseinrichtung des Bundes zu errichten. Sie umfasst eine 36-klassige Allgemein Bildende Höhere Schule (AHS) mit 20 Klassen Sekundarstufe 1 und 16 Klassen Sekundarstufe 2 mit dem Bildungszweig Gymnasium und Realgymnasium.

Auszug aus dem Juryprotokoll

Das Projekt verfolgt wie auch etliche andere Projektant/innen erfolgreich einen plausiblen städtebaulichen Ansatz: die entlang der Landstraßer Hauptstraße konzentrierte Baumasse nimmt nach innen ins Quartier ab und bildet hier durch eine Gebäudeabtreppung eine „weiche“ Kante zur Nachbarschaft. Im Zwischenraum verbleibt ein großzügiger Freiraum mit Aufenthaltsqualität.
Die Sportplätze sind auf das Dach ausgelagert. Die Nutzungen sind pragmatisch mit sicherer Hand am jeweiligen Ort untergebracht. Der überdeckte Haupteingang befindet sich an der Ecke Otto-Preminger-Straße/ Landstraßer Hauptstraße. Auf dieser Ebene befinden sich auch die Turnsäle. Die „Durststrecke“ zum oberen Hofniveau wird über eine breite Treppe überwunden. Dort befinden sich zum Hof orientiert die allgemeinen Bereiche -Speisen, Mehrzwecksaal und Bibliothek. Die Cluster funktionieren gut und die offenen Lernzonen sind gut belichtet. Die Homebases der Departments werden jeweils an den sich abtreppenden Terrassen über die Geschoße gut aufgeteilt. Die Freiräume werden in bewährter Weise von der unteren Hofebene bis zum Dach über außenliegende Treppen = Fluchtwege verbunden.

Preisrichter

Arch. Anna POPELKA (Vorsitz)
Arch. Andreas BREMHORST
Bernd WILTSCHEK (Schriftführer)
Gottfried FLICKER
Arch. Birgit KORNMÜLLER (stellvertr. Vorsitz)
Peter DIETL
Martin KAPOUN

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Marko JELL-PARADEISER
Arch. Eva HIERZER
Michael SCHMIDLE
Andreas PERKHOFER
Arch. Bernd VLAY
Thomas NAUSCH
Christian SCHARTMÜLLER

Preisgelder

Gesamtetat: € 115.000,–

1. Preis: € 34.500,–
2. Preis: € 28.000,–
3. Preis: € 21.000,–
Anerkennungen je: € 10.500,–

WBW-Ausstellung

WBW-Management

Neubau Bildungseinrichtung Hinaysgasse 1, 1210 Wien


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, einstufig, anonym

×
Ergebnis

1. Kronaus Mitterer Architekten ZT GmbH
2. KLAMMER ZELENY ZT GmbH
3. PPAG architects ZT Gmbh

Anerk. MEGATABS architekten ZT GmbH
Anerk. Architekt Dipl.-Ing. Martin Prettenthaler
Anerk. Schluder Architekten ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

48 Teilnehmer

Auslober

Magistrat der Stadt Wien – MA 56 – Schulen vertreten durch WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, einstufig, anonym

Zeitrahmen

Juli bis November 2021

Aufgabenstellung

Im 21. Wiener Gemeindebezirk (Zentralraum Floridsdorf) herrscht großer Bedarf an zusätzlichen elementaren Bildungsplätzen und Betreuungsplätzen des Pflichtschulbereichs, zusätzlich sollen auch die Angebote für Freizeitaktivitäten verbessert werden. Die neue Bildungseinrichtung soll auf der Liegenschaft des ehemaligen Krankenhauses Floridsdorf errichtet werden. Eingehende Untersuchungen der Bestandsgebäude führten zu der Entscheidung, den gesamten Bestand abzubrechen und auf der Liegenschaft ein multifunktionales Bildungshaus zu errichten. Dieses soll Raum bieten für einen 7-gruppigen Kindergarten, eine ganztägig verschränkt geführte 17-klassige Volksschule, eine ganztägig verschränkt geführte 16-klassige Mittelschule, sowie eine Musikschule und ein Jugendzentrum. Die gesamte Bildungseinrichtung ist für ganzjährige Nutzung auszulegen.

Auszug aus dem Juryprotokoll

Das Projekt positioniert sich mit einem prägnanten viergeschoßigen Trakt an der Franklinstraße, in dessen Erdgeschoß die Eingänge zu Kindergarten und Volks- bzw. Hauptschule liegen. Eine weite Auskragung des ersten Obergeschoßes erlaubt hier eine witterungsgeschützte Vorzone über die gesamte Breite. Die Eingänge zur Musikschule und zum Jugendzentrum liegen an der Hinaysgasse bzw. an der Kahlgasse und sind dort sinnvoll organisiert. Der Baukörper reagiert hofseitig auf die besondere städtebauliche Situation, die von dem tief ins Grundstück reichenden, aktuell nicht verfügbaren Bestand geprägt ist, mit einer kompakten L-förmigen Figur, die eine Maximierung der nutzbaren Grünflächen über das in der Ausschreibung geforderte Ausmaß hinaus erlaubt. Für die Biber bietet das Projekt eine innovative Lösung an, in der sich Bildungsräume und offen nutzbare Räume nach einem strengen Raster abwechseln. Durch Verglasungen und verschiebbare Wände erlaubt diese Anlage trotz dieser Strenge eine hohe Flexibilität. Die Forderung nach Transparenz aller Bereiche des Bibers zueinander ist exemplarisch gelöst.

Preisrichter

Arch. Heinz PLÖDERL (stellvertr. Vorsitz)
Prof. Christian KÜHN (Vorsitz)
Michael LAWUGGER (Schriftführer)
Franzh KOBERMAIER
Andreas MEINHOLD
Gerald OLLINGER
Katrin ZELL

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Thomas ZINTERL
Arch. Susan KRAUPP
Franziska GRABER
Irene LUNDSTRÖM
Michael STANGL
Elfriede HEINRICH
Sabine MAYERHOFER

Preisgelder

Gesamtetat: € 142.000,–

1. Preis: € 43.000,–
2. Preis: € 34.500,–
3. Preis: € 25.500,–
Anerkennungen je: € 13.000,–

WBW-Ausstellung

WBW-Management

WH Arena


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, zweistufig, anonym

×
Ergebnis

1. Arch. Christian Kronaus – Arch. Peter Mitterer – Arch. Reinhardt Gallister
2. Berger + Parkkinen Architekten ZT GMBH
3. COOP HIMMELB(L)AU – Architektur Consult ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

10 Teilnehmer in der 2. Wettbewerbsstufe
48 Teilnehmer in der 1. Wettbewerbsstufe

Auslober

WH Arena Projektentwicklung GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, zweistufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: Jänner bis Dezember 2020

Aufgabenstellung

In Wien soll eine neue Multifunktionsarena errichtet werden. Die derzeit bestehende 60 Jahre alte Wiener Stadthalle ist nicht mehr in vollem Umfang den heutigen und künftigen technischen Anforderungen an große Live-Produktionen gewachsen. Wien zählt für europa- und weltweit agierende Veranstalter zu den attraktivsten Städten. Hier laufen so gut wie alle europäischen Tourneerouten zusammen bzw. überschneiden sich. Mit einer neuen state-of-the-art Multifunktionsarena soll die österreichische Bundeshauptstadt weiter als Kultur-, Kongress- und Tourismusmetropole gestärkt werden. Die Stadt Wien und ihr Umland selbst haben ein enormes Potential für eine entsprechende Multifunktionsarena. Das Einzugsgebiet liegt bei einem Umkreis von rund 300 Kilometern. Im Großraum Wien leben rund 2,8 Millionen Menschen, im Umkreis von 150 Kilometern sind es 7,5 Millionen Menschen, im Umkreis von 300 Kilometern sind es rund 15 Millionen Menschen.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Die Anordnung der Arena im städtebaulichen Kontext wird wesentlich von drei Baukörpern geprägt, dem Sockelplateau, von dem das Volumen des Veranstaltungsbereiches aufgenommen wird, sowie einem freigestellten Turm. Mit der Lage der drei Baukörper wird ein neuer Stadtraum geprägt, der stark von der örtlichen Gewichtung des Sockelplateaus bestimmt wird. Zum einen rückt der Sockel von der Karl-Farkas-Gasse ab und erweitert damit deren Raumprofil in einer äußerst vorteilhaften Weise, zum anderen ermöglicht sein Zuschnitt einen großzügigen Vorplatz, der zu den intensivsten Besucherströmen hin ausgerichtet ist. Das Sockelplateau schafft damit Stadträume, deren Profil durchaus den gesamten Besucherströmen auf eine vorteilhafte Weise gerecht werden kann. In diesem Zusammen­hang wird die Setzung der drei Baukörper mit ihrer grundsätzlichen Ausrichtung sehr positiv aufgenommen.

Preisrichter

Arch. András PÁLFFY (Vorsitz)
Arch. Marie Therese HARNONCOURT (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Markus PENELL
Arch. Murat TABANLIOGLU
Arch. Georg SOYKA
Anna DETZLHOFER
Brigitte JILKA
Bernhard STEGER
Franz KOBERMAIER
Kurt GOLLOWITZER
Karin STRINI (Schriftführer)

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Hermann KAUFMANN
Arch. Katharina FRÖCH
Arch. Willi FÜRST
Arch. Heinz PRIEBERNIG
Arch. Pirouz NIA
Sabine DESSOVIC
Werner SCHUSTER
Hans-Peter GRANER
Judith MAUKNER
Miriam EL-SAYED
Elisabeth SCHWARZINGER

Preisgelder

Gesamtetat Preisgelder: € 330.000,–

€ 33.000,- je Teilnehmer

WBW-Ausstellung

WBW-Management

BASOP / BAfEP St. Pölten mit Praxiskindergarten


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, einstufig, anonym

×
Ergebnis

1. silbermayr welzl architekten zt gmbh
2. Arch. Christian Kronaus – Arch. Peter Mitterer
3. NMPB Architekten ZT GmbH
Anerk. Habeler & Kirchweger Architekten ZTG
Anerk. Arch. DI Hannes Metzger – Arch. DI Michael Hein
Anerk. WÖHRER ARCHITEKTUR ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

16 Teilnehmer

Auslober

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung vertreten durch Bildungsdirektion Niederösterreich

ART DES VERFAHRENS

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, einstufig, anonym

ZEITRAHMEN

Wettbewerb: September bis Dezember 2020

Aufgabenstellung

Am Schulstandort Dr. Theodor-Körner-Straße 8 soll künftig ein Raumprogramm mit insgesamt (Bestand und Erweiterung) rd. 4.671,5 m² Nutzfläche umgesetzt werden. Es ist nicht erforderlich die Lage der Funktionen im Bestand aufgrund einer notwendigen Optimierung des Schulbetriebes zu verändern. Abänderungen des Funktionslayouts des Bestandsgebäudes, die sich möglicherweise aus der erforderlichen Anpassung des baulichen Brandschutzes, der Fluchtwegsituation, der Erschließung des Erweiterungsbaus, sowie der Anpassung an die Barrierefreiheit ergeben, sind zulässig.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt zeichnet sich durch einen kompakten Z-förmigen Zubau im Norden des Bestandsgebäudes aus, welcher in Richtung Garten höhenmäßig 3-, 2- und 1-geschoßig gestaffelt ist. Das Bestandsgebäude bleibt in seiner ursprünglichen Struktur erhalten und wird innen nur geringfügig umorganisiert und um ein Fluchtstiegenhaus erweitert. Jeder der zwei Funktionsbereiche (Schule, KiGa/Hort) erhält ein eigenes, mit dem jeweiligen Eingang verbundenes großzügiges Zentrum mit innerer vertikaler Erschließung. Beide Zentren werden auf 2 Geschossen horizontal miteinander verbunden und verzahnen sind durch offen und transparent gestaltete Bereiche miteinander. So entsteht eine klar strukturierte Raumabfolge, von ineinanderfließenden multifunktionalen Bereichen, die auch spannende räumliche Qualitäten aufweist. Durch die kompakte Anordnung der Baukörper verzahnen sich die Freiräume gut mit der Umgebung und bieten gut nutzbare Parkflächen. Dachterrassen werden als Pausen- und Lernbereiche nutzbar gemacht.

Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Iris RAMPULA-FARRAG (Vorsitz)
Arch. Christian HALM (Schriftführer)
Arch. Martin URMANN (stellvertr. Vorsitz)
Jens DE BUCK

Sachpreisrichter
Wolfgang SOUCZEK
Harald ZEILINGER
Gerhard TRETZMÜLLER

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Anja FISCHER
Arch. Christine KONRAD
Andreas HENTER
Ali ACIK

Sachpreisrichter
Franz FINK
Alfred WAGENSOMMERER
Heike SCHAFFER

Preisgelder

Gesamtetat Preisgelder: € 88.000,–

1. Preis: € 30.000,-
2. Preis: € 20.000,-
3. Preis: € 11.000,-
1.-3. Anerkennung je: € 9.000,–

WBW-Ausstellung

WBW-Management

BG/BRG Perchtoldsdorf – Erweiterung


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, einstufig, anonym

×
Ergebnis

1. PLOV Architekten ZT GmbH
2. maul-architekten zt gmbh
3. MEGATABS architekten ZT GmbH

Anerk. Ederer+Haghirian Architekten ZT GmbH
Anerk. Benesch/Stögmüller ZT GesmbH
           Steinkogler Aigner Architekten ZT GmbH
Anerk. F+P Architekten ZT GmbH
           Arch. Mag.arch. Hristina Hristova

Anzahl der Teilnehmer

46 Teilnehmer

Auslober

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung vertreten durch Bildungsdirektion Niederösterreich

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, einstufig, anonym

Zeitrahmen

April bis Juni 2019

Aufgabenstellung

Das BG/BRG Perchtoldsdorf soll zu einer Schuleinheit mit 37 Stammklassenräumen für rund 900 Schülerinnen und Schüler und rund 90 Lehrerinnen und Lehrer erweitert werden. Die gegenständliche Aufgabenstellung umfasst vor allem die Konzeption eines Zubaus auf den östlichen Liegenschaftsteilen sowie die entsprechende Verknüpfung mit dem Bestandsgebäude sowie geringfügige Funktionsanpassungen im Bestandsgebäude.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Durch die Erweiterung des Ostflügels mit Hilfe eines L-förmigen Baukörpers ergänzt das Projekt nicht nur den Bestand des BG/BRG auf eine klare und gut durchdachte Art und Weise sondern spannt durch die städtebauliche Setzung des Zubaus einen offenen, übersichtlichen und repräsentativen Schulhof auf. Das Spiel mit der Topographie gilt als sehr gelungen, da sowohl der neue Haupteingang des BG/BRG, als auch der bestehende Eingang der NMS gleichermaßen als hochwertig empfunden werden. Die im derzeitigen Bestand als Untergeschoß spürbare Ebene 0 wird durch die Absenkung des Haupteingangs zum neuen Erdgeschoss aufgewertet.

Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Robert DIEM
Arch. Barbara HUFNAGL
Arch. Martin URMANN
Martina OBERHAUSER
Bernd WILTSCHEK

Sachpreisrichter
Martin SCHUSTER
Wolfgang SOUCZEK
Harald ZEILINGER
Alfred WAGENSOMMERER

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Markus BÖSCH
Arch. Gisela MAYR
Arch. Gerald Anton STEINER
Peter DIETL
Michael SCHMIDLE

Sachpreisrichter
Andrea KÖ
Franz FINK
Mario PRANKL

Preisgelder

Gesamtetat: € 80.000,–

1. Preis: € 24.000,-
2. Preis: € 18.000,-
3. Preis: € 14.000,-
1.-3. Anerk. je: € 8.000,–

WBW-Management

Hirschfeld – Wohnen mit Weitblick


Planerauswahlverfahren, städtebaulich, baukünst­lerisch, geladen, einstufig

×
Ergebnis

1. Shibukawa Eder Architects ZT GmbH
2. duda, testor.Architektur zt gmbh
3. heri&salli Architektur ZT GmbH
3. Malek Herbst Architekten ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

4 Teilnehmer

Auslober

Gerasdorfer Straße 105 Immobilien GmbH

Art des Verfahrens

Planerauswahlverfahren
städtebaulich, baukünstlerisch, geladen, einstufig

Zeitrahmen

März bis Juni 2019

Aufgabenstellung

Auf dem Areal Gerasdorfer Straße 105, 1210 Wien sollen auf Basis der seit Jänner 2019 rechtskräftigen Flächenwidmungs- und Bebauungsbestimmungen neue Wohngebäude realisiert werden. Dabei sollen auf 2 Bauplätzen frei finanzierte Eigentumswohnungen, auf einem Bauplatz freifinanzierte Mietwohnungen und auf einem Bauplatz geförderte Mietwohnungen (WWFSG 1989 idgF) entstehen. Auf diesen vier Bauplätzen soll insgesamt ein Ausmaß von 36.545 m² BGF umgesetzt werden.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der kristalline Zuschnitt der Baukörper und deren zueinander versetzte Positionierung auf den Bauplätzen zeugen von einem hohen Verständnis für die Situation und die Aufgabe. Die vier verschiedenen Typologien artikulieren jeden Baukörper ganz individuell. Die Baukörper sind sehr kompakt konfiguriert. Die geschickte städtebauliche Körnung bewirkt eine angenehme Distanz zwischen den Baukörpern und großzügige, differenzierte Freiräume. Es entstehen Wohnungen mit mehrseitigen Orientierungen sowie interessanten und abwechslungsreichen Ausblickmöglichkeiten.

Preisrichter

Arch. Michael OBRIST
Georg PAPAI
Susanne FABIAN
Gerd PICHLER
Michaela KOBAN

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Peter ZODERER
Hans KUKLA
Susane ECKER
Martin NIKISCH
Michael SCHWARZINGER

Preisgelder

Gesamtetat: € 28.000,–

Die 4 Planungsteams erhielten jeweils eine Aufwands­entschädigung von € 7.000,–

WBW-Ausstellung

WBW-Management

Neubau GTVS Dreyhausenstraße


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen

×
Ergebnis

1. Karl und Bremhorst Architekten
3. Klammer Zeleny ZT GmbH
3. Atelier Rainer Köberl

Anerk. Architekt Peter Larcher
           Triendl und Fessler Architekten ZT OG
Anerk. PSLA Architekten ZT GmbH
Anerk. TZOU Lubroth Architekten

Anzahl der Teilnehmer

49 Teilnehmer

Auslober

Stadt Wien vertreten durch die Magistratsabteilung 19 Architektur und Stadtgestaltung

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen

Zeitrahmen

November 2018 bis Februar 2019

Aufgabenstellung

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Erlangung eines Lösungsvorschlages für ein neues Schulgebäude mit einer 17-klassigen ganztägig geführten Volksschule (GTVS) organisiert in 4 Bildungs-Clustern samit Nebenräume am Standort 1140 Wien, Dreyhausenstraße 19-25.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Städtebaulich fügt sich der fünfgeschossige Baukörper mit zurückgesetztem Dachgeschoss in die Blockrandbebauung gekonnt ein und nimmt in seiner Höhenentwicklung und Trakttiefe im besonderen Maße Rücksicht auf die Richtung Osten und Westen angrenzende Wohnbebauung. Die innenräumliche Qualität der Cluster besticht durch die klare Anordnung von straßenseitigen Bildungsräumen und differenzierten, gut belichteten MuFu-Zonen, die sich Richtung Hof orientieren.

Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Bettina GÖTZ
Arch. Claudia KÖNIG
Franz KOBERMAIER

Sachpreisrichter
Elfreide HEINRICH
Peter KOVACS

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Richard MANAHL
Arch. Paul PREISS
Fredy WOLF

Sachpreisrichter
Gerald OLLINGER
MICHAEL CZEPL

Preisgelder

Gesamtetat: € 72.000,–

1. Preis: € 21.000,-
2. Preis: € 17.000,-
3. Preis: € 13.000,-
1.-3. Anerk. je: € 7.000,–

WBW-Management

Wohnhochhaus Nordbahnhof Wien – Baufeld 6b2


Realisierungswettbewerb, EU-weit, nicht offen

×
Ergebnis

1. Franz und Sue ZT GmbH
2. Froetscher Lichtenwagner
3. BEHF Ebner Hasenauer Ferenczy ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

38 Bewerber in der Bewerbungsstufe
7 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

Auslober

KIBB Immobilien GmbH
in Vertretung der Projektwerber

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, nicht offen

Zeitrahmen

September 2018 bis Februar 2019

Aufgabenstellung

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Erlangung von Planungskonzepten für das Wohnhochhaus (Realisierungsteil) sowie eine volumentrische und typologische Untersuchung der übrigen Bebauung auf Baufeld 6b2 im Entwicklungsgebiet Nordbahnhof Wien. Hochhaus mit freifinanzierten Wohnungen für Eigennutzer und Geschäftsflächen im Erdgeschoss. Besonderer Wert wird auf kompakte und intelligente Grundrisslösungen gelegt. Ideenteil KIBB mit preiswertem Wohnen und Geschäftsflächen und einer Bibliothek im Erdgeschoss.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt schlägt einen teilweise nach Norden und Süden verschwenkten und damit im Grundriss polygonalen Hochhausbaukörper vor. Die dadurch geschaffene städtebauliche Öffnung Richtung Freier Mitte wird sehr positiv bewertet. Der Baukörper fußt auf einem zweigeschossigen orthogonalen Sockel, der gekonnt auf die sensible städtebauliche Situation im Stadtraum reagiert. Drei unterschiedliche Fassaden prägen das Erscheinungsbild und folgen der Idee eines gleichmäßigen Strickmusters aus Schiebeelementen und drehbaren Lamellen.

Preisrichter

Arch. Paul PREISS (Vorsitz)
Arch. Bernd VLAY (stv. Vorsitz)
Alexandra MADREITER
Robert KNIEFACZ
Thomas AUBÖCK (Schriftführer)
Fritz KITTEL

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Claudia KÖNIG-LARCH
Arch. Lina STREERUWITZ
Bernhard SILVESTRI
Martin STEINER
Thomas KREINER
Bernhard JIRICEK

Preisgelder

Gesamtetat Aufwands­entschädigung: € 120.000,–

€ 15.000,– je Teilnehmer an der Wettbewerbsstufe

WBW-Management

Studierendenwohnheim am Campus Altes Landgut


Gutachterverfahren, geladen

×
ERGEBNIS

1. THALER THALER Architekten ZT GmbH

ANZAHL DER TEILNEHMER

6 Teilnehmer

AUSLOBER

UBM Development AG
für die Projektgesellschaft
UBM CAL Projektentwicklungs GmbH

ART DES VERFAHRENS

Gutachterverfahren
geladen

ZEITRAHMEN

August bis November 2018

Aufgabenstellung

Die Ausloberin beabsichtigt, am Standort des FH Campus Wien in der Favoritenstraße 226, 1100 Wien ein Studierendenwohnheim zu errichten. Die Präsenz des bestehenden Hauptgebäudes des FH Campus an der Favoritenstraße soll nicht beeinträchtigt werden. Das Studierendenwohnheim muss rundum ein attraktives Erscheinungsbild abgeben; es darf jedenfalls keine „Rückseite“ geben.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Die städtebauliche Einbindung gelingt besonders überzeugend. Die drei Einschnitte, der „Vorplatz“, der „Hof“ der „Garten“, richten sich zu den wesentlichen städtebaulichen Bezügen: U-Bahn – Favoritenstraße – Campus-Platz. Damit integriert sich das Projekt schlüssig in den vorgegeben Masterplan. Auch die durchgehende Fassadengestaltung ist adäquat zur Gebäudekonfiguration und ergibt ein ansprechendes Erscheinungsbild in alle Richtungen. Es entsteht ein Gebäude ohne „Rückseite“ mit hohem identifikatorischen Wert.

Preisrichter

Arch. Roman DELUGAN
Arch. Bettina GÖTZ
Arch. Klaus DUDA
Bernhard STEGER
Franz KOBERMAIER
Josef KAINDL
Mark-John PIPPAN
Claus STADLER

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Dietmar FEISTEL
Arch. Richard MANAHL
Arch. Erik TESTOR
Christoph HRNCIR
Judith MAUKNER

Preisgelder

Gesamtetat: € 60.000,–

Die 6 Planungsteams erhielten jeweils eine Aufwands­entschädigung von € 10.000,-

WBW-Management

Seestadt Aspern – „Kulturgarage“ – Baufeld G5A


Realisierungswettbewerb, geladen

×
ERGEBNIS

1. fasch & fuchs ZT gmbh
2. raumlaborberlin
    (Francesco Apuzzo, Jan Liesegang)
3. columbosnext

ANZAHL DER TEILNEHMER

6 Teilnehmer

AUSLOBER

Wohnbauvereinigung GFW Gemeinnützige GmbH in Kooperation mit
Wien 3420 Aspern Development AG

ART DES VERFAHRENS

Realisierungswettbewerb
geladen

ZEITRAHMEN

Juli bis November 2018

Aufgabenstellung

Auf dem Bauplatz G5A, entlang der Sonnenallee, ist eine Sammelgarage für die angrenzenden Bauplätze G5B, G12A+B und G13A+B+C als Hochgarage mit 580 PKW zu errichten. Wie bereits an anderen Stellen der Seestadt sollen Hochgaragen als „hybride Gebäude“ mit Zusatznutzungen für das Quartier ausgebildet werden. Aufgabenstellung ist die Gestaltung der Gebäudehülle, sowie des Innenraumes des Veranstaltungsbereiches im Erdgeschoss und im Untergeschoss.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Es wird ein einfaches, sich an allen drei Fassaden-Felden wiederholendes Stahlrahmensystem, das mit nach außen gekippten und bedruckten Füllungen bespannt ist, vorgeschlagen. Es entsteht so ein sehr ruhiges, aber durch die unterschiedlichen farb- und motivgebundenes, sehr abwechslungsreiches Gesamt-Fassadenbild. Die Erweiterung des Foyers an der Stelle des Proberaumes, der nun im UG angeordnet wird, was betrieblich durchaus vorstellbar ist, verstärkt den Dialog Foyer/Straße sehr überzeugend und gibt dem Foyer auch eine entsprechende/ansprechende Größe.

Preisrichter

Prof. Christa REICHER
Arch. K. GEISWINKLER-AZIZ
Stefan ROTZLER
Robert LECHNER
Angelika FITZ
Oliver SCHULZE
Rudolf HUNDSTORFER
Wolfgang FETZ
Heinrich KUGLER
Gerhard SCHUSTER
Arch. Elmar DANNER
Christoph SCHÄFFER

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Silja TILLNER
Carla LO
Peter HINTERKÖRNER

Preisgelder

Gesamtetat: € 36.000,–

Jeder Teilnehmer erhielt für die Teilnahme am Verfahren eine Aufwands­entschädigung von € 6.000,-

WBW-Management

HLT Retz – Erweiterung


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, einstufig

×
ERGEBNIS

1. Arch. DI Catharina Maul
    Architekten Luger & Maul ZT GmbH
2. SOLID architecture ZT GmbH
3. URMANN RADLER ZT GmbH

ANZAHL DER TEILNEHMER

30 Teilnehmer

AUSLOBER

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung vertreten durch Bildungsdirektion Niederösterreich

ART DES VERFAHRENS

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, einstufig

ZEITRAHMEN

April bis Juli 2018

Aufgabenstellung

Das bestehende Schulgebäude Rupert Rockenbauer-Platz 2, das derzeit noch als Schulgebäude für die HAK Retz genutzt wird, soll für die Zwecke der HLT Retz – Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus umstrukturiert und generalsaniert werden und durch einen Zubau erweitert werden. Für den Zeitraum der Um- und Zubaumaßnahmen werden sämtliche Funktionen abgesiedelt.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Die Lösung im Umgang mit der topographischen Situation löst die Eingangssituation auf Straßenniveau, dadurch wird städtebaulich ein Ensemble mit der NMS gebildet, die in Retz ein neues Stadtviertel, einen Bildungscampus entstehen lässt. Die Beibehaltung des Charakters des Altbaus im Kontrast zum Neubau lässt die Entwicklung des Gebäudekomplexes in seinem heterogenen Umfeld ablesbar bleiben. Der Neubau wird barrierefrei erschlossen und löst mit einem Stiegenhauskern geschickt die Split-Level-Anbindung an den Altbau. Die funktionelle Gliederung des Um- und Zubaus besticht durch seine klare Einfachheit und trägt so zu einer guten Orientierung im Gebäude bei.

Preisrichter

Arch. Johannes ZEININGER
Arch. Raphael EDER
Arch. Christoph KARL
Peter EHRENBERGER
Helmut KOCH
Wolfgang SOUCZEK
Harald ZEILINGER

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Nikolaus WESTHAUSSER
Ach. Marion GRUBER
Margit KORNFELD
Christian SPETA
Andreas SEDLMAYER
Franz FINK
Alfred WAGENSOMMERER

Preisgelder

Gesamtetat: € 60.000,–

1. Preis: € 17.000,–
2. Preis: € 12.000,–
3. Preis: 10.000,–
1.-3. Anerk. je: € 7.000,–

WBW-Management

Wohnhochhaus Nordbahnhof Wien – Baufeld 1


Realisierungswettbewerb, EU-weit, nicht offen

×
ERGEBNIS

1. AllesWirdGut Architektur ZT GmbH
2. pool Architektur ZT GmbH
3. Gerner Gerner Plus Architekten

ANZAHL DER TEILNEHMER

38 Bewerber in der Bewerbungsstufe
8 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe
2 Teilnehmer in der Überarbeitungsstufe

AUSLOBER

ÖVW Österreichisches Volkswohnungswerk Gemeinnützige Ges.m.b.H.

ART DES VERFAHRENS

Realisierungswettbewerb
EU-weit, nicht offen

ZEITRAHMEN

Dezember 2017 bis Mai 2018

Aufgabenstellung

Das Areal des ehemaligen Nordbahnhofs ist eines der bedeutendsten Stadtentwicklungsgebiete Wiens und liegt im 2. Wiener Gemeindebezirk. Es ist ein Wohnhochhaus für preiswertes Wohnen samt umgebender Flachbauten auf dem Baufeld 1 umzusetzen. Das Gebiet gliedert sich in einen Realisierungs- und einen Ideenteil. Die städtebaulichen Rahmenbedingungen ergeben sich aus dem städtebaulichen Leitbild 2014.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Die Sichtachsen Marinelligasse und Schweidlgasse wurden gekonnt
aufgenommen.
Die Konfiguration der Volumsverteilung ist sehr gelungen. Es werden zwei großzügige „Taschen“ gebildet, die gut proportionierte Freiräume ermöglichen. Die Freie Mitte wird in die halb geöffneten Höfe hineingezogen und dadurch erweitert. Die Wahl der Positionierung und Ausrichtung der Baukörper gewährleistet gute Belichtung und Blicke in die Weite für fast alle Fenster. Für einen Teil der Jury liegt die Stärke des Projektes im terrassierten Übergang von der Randbebauung zum Hochpunkt an der freien Mitte.

Preisrichter

Arch. Cornelia SCHINDLER (Vorsitz)
Arch. Bernd VLAY (stv. Vorsitz)
Ursula LICHTENEGGER
Robert KNIEFACZ
Alexandra MADREITER
Andreas REITTINGER
Klaus WENGER-OEHN (Schriftführer)

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Katja LEDERER
Arch. Lina STREERUWITZ
Adolf HASCH
Martin STEINER
Bernhard SILVESTRI
Ulrike PIRCHER
Gerhard BAUER

Preisgelder

Gesamtetat Aufwands­entschädigung: € 100.000,–

Jedes Planungsteam, das an der Wettbewerbsstufe teilnahm, erhielt jeweils eine Aufwands­entschädigung von € 12.500,–

WBW-Management

Wohnhochhaus Nordbahnhof Wien – Baufeld 6b1


Realisierungswettbewerb, EU-weit, nicht offen

×
ERGEBNIS

1. bevk perovic arhitekti d.o.o.
2. Froetscher Lichtenwagner
3. Lacaton & Vassal – schmidt-colinet schmoeger

ANZAHL DER TEILNEHMER

68 Bewerber in der Bewerbungsstufe
8 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

AUSLOBER

EGW Erste gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Heimstätte Gesellschaft m.b.H.

ART DES VERFAHRENS

Realisierungswettbewerb
EU-weit, nicht offen

ZEITRAHMEN

Dezember 2017 bis April 2018

Aufgabenstellung

Das Areal des ehemaligen Nordbahnhofs ist eines der bedeutendsten Stadtentwicklungsgebiete Wiens und liegt im 2. Wiener Gemeindebezirk. Es ist ein Wohnhochhaus für preiswertes Wohnen mit einer maximalen Gebäudehöhe von 95 Metern samt umgebender Flachbauten auf dem Baufeld 6b1 umzusetzen. Das Gebiet gliedert sich in einen Realisierungs- und einen Ideenteil. Die städtebaulichen Rahmenbedingungen ergeben sich aus dem städtebaulichen Leitbild 2014.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt geht von einem Baukörper aus, der die unterschiedlichen städtebaulichen Achsen aufnimmt und schneidet aus dessen Volumen an ausgewählten Stellen Baumasse heraus. Auf diese Weise entstehen Einschnitte und Rücksprünge, die das Gebäude in 3 Zonen (High-Rise, Mid-Rise und Low-Rise) modellieren. Die daraus resultierende Dreidimensionalität des Baukörpers greift überzeugend die im Leitbild intendierte vertikale Gliederung auf: Im Norden öffnet sich der Baukörper zur Freien Mitten hin, im Osten zur Donau und im Südwesten zum historischen Stadtzentrum. Gleichzeitig schafft die spezielle Fassadengestaltung unterschiedliche „Gesichter“ in die jeweiligen Richtungen. Insgesamt erscheint die Volumetrie des Baukörpers fein modelliert und städtebaulich angemessen.

Preisrichter

Arch. Verena MÖRKL (Vorsitz)
Arch. Bernd VLAY (stv. Vorsitz)
Ursula LICHTENEGGER
Robert KNIEFACZ
Alexandra MADREITER
Fritz KITTEL
Elke STOCKER (Schriftführer)

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Karin TRIENDL
Arch. Lina STREERUWITZ
Adolf HASCH
Martin STEINER
Bernhard SILVESTRI
Karin KIESLINGER
Klaus WILTSCHNIGG

Preisgelder

Gesamtetat Aufwands­entschädigung: € 100.000,–

Jedes Planungsteam, das an der Wettbewerbsstufe teilnahm, erhielt jeweils eine Aufwands­entschädigung von € 12.500,–

WBW-Management, Bauherrenbegleitung

IKEA Vienna 3


Konkurrenzierte Ideenfindung, geladen

×
Ergebnis

1. querkraft architekten zt gmbh

Anzahl der Teilnehmer

8 Teilnehmer in Phase I
4 Teilnehmer in Phase II
2 Teilnehmer in Phase III

Auslober

IKEA Einrichtungen-Handelsgesellschaft m.b.H.

Art des Verfahrens

Konkurrenzierte Ideenfindung
geladen, 8 Planungsteams

Aufgabenstellung

IKEA entwickelt unter dem Arbeitstitel „Vienna3“ am Standort Westbahnhof einen Store, der sich aufgrund der innerstädtischen Lage deutlich vom gängigen IKEA-Storekonzept unterscheiden wird. Das bestehende Objekt soll abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

The proposal is a unique IKEA way of a solution and represents the creativity of the IKEA brand. The proposal is a clear statement to the city and the neighbourhood in terms of quality, sustainability and urban design. The three-dimensional façade represents the thought of a three-dimensional park and therefore is a remarkable connection to the city and offers a lot of different possibilities. querkraft managed to clarify and develop the outer “sphere” in a way that can dispel the concerns that existed in Phase II. The trade dress now reflects the IKEA tone of voice.

Preisrichter

Arch. Martin KOHLBAUER
Arch. Anna EKENHILL
Stefan FRANK
Sandra SINDLER-LARSSON

Stellvertr. Preisrichter

keine

Preisgelder

Jedes Planungsteam erhielt für seine Teilnahme an der Phase III € 45.000,–

WBW-Management

Wohnhausanlage Kafkastraße/Handelskai


Realisierungswettbewerb, EU-weit, nicht offen

×
Ergebnis

1. querkraft architekten ZT GmbH
2. NMPB Architekten ZT GmbH
3. Albert Wimmer ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

58 Bewerbungen in der Bewerbungsstufe
7 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

Auslober

WIGEBA Wiener Gemeindewohnungs Bauges.m.b.H.

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, nicht offen

Zeitrahmen

Februar bis Juni 2017

Aufgabenstellung

Gegenstand des Realisierungswettbewerbs war die Erlangung von Planungskonzepten für den Neubau einer Wohnhausanlage 1020 Wien, Handelskai 214.

Auszug aus dem Juryprotokoll

Der Lösungsvorschlag sieht 7 kompakte, unterschiedlich hohe Hochpunkte, die durch ein durchlaufendes Freigeschoß, das abgesetzt von drei darunterliegenden Garagenebenen, ist, vor. Die Föhendifferenzierung der Hochpunkte reagiert nachvollziehbar auf die ebenfalls unterschiedlichen Höhen des Bestandes. Als besonderer Mehrwert wird der auf dem Dach des Sockels durchlaufende Freiraum gesehen, der in der angebotenen Form und Erreichbarkeit ein spezielles Angebot auch für die Bestandsbewohner darstellt. Die Zukunftsoption der Umnutzung der obersten Garagenebene streicht die Flexibilität der angebotenen Gebäudestruktur heraus. Alle Hochpunkte weisen an der Seite zum Bestand die Vertikalerschließung auf und daher keine Hauptfenster der Wohnungen in diese Richtung. Es gibt somit keine vis a vis Konflikte mit dem Bestand.

Preisrichter

Arch. Univ. Prof. Rüdiger LAINER
Arch. Andreas GERNER
Arch. Claudia KÖNIG
Robert KNIEFACZ
Dr. Kurt PUCHINGER
Gregor PUSCHER
Ewald KIRSCHNER
Robert STREHN
Josef NEUMAYR
Karin RAMSER

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Oliver STERL
Arch. Verena MÖRKL
Arch. Rudolf GUTTMANN
Ruth KERTESZ
Andreas TRISKO
Alexandra MADREITER
Klaus BARINGER
Harald REICHER
Johann MERY
Patrik SCHMID

Preisgelder

Gesamtetat: € 150.000,–

Die Summe der Aufwandsent­schädigung wurde zu gleichen Teilen auf alle Teilnehmer der Wettbewerbsstufe, die ein beurteilbares Wettbewerbs­projekt einreichten, aufgeteilt.

WBW-Ausstellung

WBW-Management

Liniendesign U5, Wiener Linien


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, 2-stufig

×
Ergebnis

1. YF Architekten – franz ZT GmbH
2. Dietmar Feichtinger Architects – Peter Mitterer
3. Zechner & Zechner ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

33 Teilnehmer in der 1. Wettbewerbsstufe
9 Teilnehmer in der 2. Wettbewerbsstufe

Auslober

Wiener Linien GmbH & Co KG

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, 2-stufig

Zeitrahmen

November 2014 bis Juni 2015

Aufgabenstellung

Gegenstand des Realisierungswettbewerbs war die architektonische Gestaltung des Erscheinungsbildes der neuen U5-Tiefstationen und der Aufnahmegebäude an der Oberfläche (Aufgangseinhausungen sind jedenfalls vorzusehen) samt Oberflächengestaltung der unmittelbaren Umgebung.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt nimmt in seiner grundsätzlichen Konzeption Bezug auf die U-Bahn-Gestaltung der 1970er Jahre und formuliert die Gestaltungselemente in zeitgemäßer Form. Beim Aufnahmegebäude sind die ursprünglichen Bügel als monolithisch wirkender rechteckiger Rahmen mit nach Hinten zunehmender Tiefe ausformuliert. Dazwischen, wie früher mit Glas ausgefüllt. Das Projekt besticht durch seine expressive und eindeutige Grundhaltung die sich sowohl in der Präsentation im öffentlichen Raum, als auch in der durch die Querstreifen und die geschickte Kippung der Stationswände entstehenden Raumwirkung zeigt.

Preisrichter

Arch. Heinz LANG
Arch. Markus PERNTHALER
Arch. Paul KATZBERGER
Axel OESTREICH
Franz KOBERMAIER
Reinhard MECHTLER
Wolfgang HASSLER
Roland BÖHM
Günter STEINBAUER
Alexandra REINAGL
Karl BERGNER

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Juri TROY
Arch. Martina BARTH-SEDELMAYER
Arch. Dieter HENKE
Ingrid HENTSCHEL
Clarissa KNEHS
Christian ECKERSTORFER
Stephanie HAUER
Johannes PRITZ
Gerhard SCHÖFT
Michael GÖTZHABER
Nikolaus PANZERA

Preisgelder

Gesamtetat: € 240.000,–

1. Preis: € 75.000,–
2. Preis: € 60.000,–
3. Preis: € 45.500,–

Für die übrigen Teilnehmer je: € 8.500,–

Leistungsver­zeich­nisse, Örtliche Bauaufsicht

Dachgeschoss am Rooseveltplatz


Revitalisierung Gründerzeithaus, Dachgeschossausbau und Tiefgarage

×

* für Hans Lechner ZT GmbH

Auftraggeber: Allgemeine Immobilienverwaltung GmbH
Architektur: Arge Arch. Bihlmeier-Biermayr GesnbR

Leistungen

Leistungsverzeichnisse *
Örtliche Bauaufsicht *

Leistungszeitraum

2001 – 2004

Revitalisierung Gründerzeithaus, Dachgeschoßausbau und Tiefgarage

 
Die historische Bausubstanz aus dem Jahre 1881 in prominenter Lage erforderte umfangreiche statische Maßnahmen, die Adaptierung des Kellers sowie einen neuen Liftturm, um den gehobenen Sicherheits- und Komfort-Anforderungen gerecht zu werden. Besonderes Augenmerk lag auf dem behutsamen Umgang mit der historischen Bausubstanz, insbesondere in der Einfahrt, im Stiegenhaus und bei der Dachform. Für die fachgerechte Restaurierung der Zierelemente an den Giebeln wurden erfahrene Restauratoren beigezogen. Um den Baufortschritt auch im Winter durchgehend gewährleisten zu können, erfolgte eine gerüstmäßige Überdachung und Einhausung des Dachgeschoßes.

WBW-Ausstellung

WBW-Management

Austro Control Zentrale, 1030 Wien


Realisierungswettbewerb, EU-weit, nicht-offen

×
Ergebnis

1. SHARE architects ZT KG
    Alejandro Zaera-Polo &
    Maider Llaguno Architecture (AZPML)
2. Geiswinkler & Geiswinkler Arch. ZT GmbH
    HD Architekten ZT GmbH
    Vasko + Partner Ingenieure ZT GmbH
3. LAAC zt gmbh

Anzahl der Teilnehmer

59 Bewerber in der Bewerbungsstufe
12 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

Auslober

Austro Control
Österr. Gesellschaft für Zivilluftfahrt mbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, nicht-offen

Zeitrahmen

Juli bis November 2014

Aufgabenstellung

Gegenstand des Wettbewerbs war die Errichtung eines repräsentativen Verwaltungsgebäudes für die Eigennutzung und in Teilen für die Nutzung durch Dritte am Standort ihrer bestehenden Unternehmenszentrale in der Schnirchgasse 11, 1030 Wien.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Städtebaulich markant, gleichzeitig aber als harmonische Figur, schafft das Projekt eine Setzung im Ensemble, die in einer selbstverständlichen Art zwischen den umliegenden Hochhäusern vermittelt. Der Baukörper geht im Spiel mit der Aerodynamik eine Verbindung mit der Nutzung durch die Flugsicherung ein. Mit der Assoziation zur Flügelform ist jedenfalls ein Alleinstellungsmerkmal gegeben. Die Geschossgeometrie verändert sich generativ nur an den Gebäudekanten. Gezeigt wird eine idealtypische Hochhaus-Grundrissstruktur, die sehr ökonomisch alle Nutzflächen entlang der Fassaden anbietet und damit eine hohe Aufenthaltsqualität und Flexibilität für die gesamte Mietfläche gewährleistet.

Preisrichter

Arch. Louisa HUTTON
Arch. Marie Therese HARNONCOURT
Arch. Manfred NEHRER
Arch. Martin KOHLBAUER
Arch. Rudolf ZABRANA
Walter KRAUSS
Robert KNIEFACZ
Heinz SOMMERBAUER
Thomas HOFFMANN
Ingrid THÜR

Stellvertr. Preisrichter

Matthias SAUERBRUCH
Arch. Ernst FUCHS
Arch. Herbert POHL
Arch. Margarethe CUFER
Erich HOHENBERGER
Christoph HRNCIR
Judith MAUKNER
Christoph GOTTSTEIN
Andreas SCHALLGRUBER
Michael GÖTZHABER
Hubert WALTER

Preisgelder

Gesamtetat: € 180.000,–

Je Teilnehmer der Wettbewerbsstufe: € 18.000,–

WBW-Management

Engerthstraße 216, 1020 Wien


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, einstufig, anonym

×
Ergebnis

1. Gangoly & Kristiner Architekten ZT GmbH
2. x architekten, Arch. Bettina Brunner ZT GmbH
3. BAAS Jordi Badia, SLP

Anerk. Dipl.-Ing. Josef Hohensinn
Anerk. Karl und Bremhosrt Architekten ZT GmbH
Anerk. einszueins architektur
           Bayer und Zilker Baukünstler OG

Anzahl der Teilnehmer

36 Teilnehmer

Auslober

ARE
Austrian Real Estate Development GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, einstufig, anonym

Zeitrahmen

Juli bis September 2014

Aufgabenstellung

Gegenstand des Wettbewerbs war auf der Liegenschaft Engerthstraße 216, 1020 Wien eine nachhaltige und zeitgemäße Wohnbauimmobilie zu entwickeln. Ziel war die Realisierug eines Wohnbaus als ausschließlich langfristiges Mietobjekt mit vorwiegend kleinen und mittelgroßen Wohneinheiten, Mietwohnungen für Studenten und sozialer Ifrastruktur in der Erdgeschoß-Zone.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der Projektant reagiert geschickt auf die vorgefundene Situation zwischen der ruhigen introvertierten Wohnbebauung im Nordwesten und der lärmemittierenden Feuerwehr im Südosten ohne die stadträumliche Durchlässigkeit aufzugeben. 5 schlanke Riegel mit einer verbindenden Mauer schirmen zur Feuerwehr hin ab und erzeugen eine spannende stimmige und qualitätsvolle Stadtsilhouette. Zur Wohnbebauung hin wird durch die differenzierte Bebauungskante mit schlanken offenen Stirnfassaden eine schöne Verzahnung mit den umgebenden Baukörpern erreicht. Überzeugen kann auch das Höhenspiel der einzelnen Volumen zueinander.

Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Stephan FERENCZY
Arch. Patricia ZACEK-STADLER
Arch. Much UNTERTRIFALLER
Walter KRAUSS
Robert KNIEFACZ
Ute SCHALLER

Sachpreisrichter
Karl-Heinz HORA
Alois AIGNER
Till NOSKE
Thorsten MÖRK

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Christoph LECHNER
Arch. Maria LANGTHALLER
Arch. Helmut DIETRICH
Alexandra MADREITER
Martin STEINER
Gerhard BERGER

Sachpreisrichter
Manfred JUNEK
Gerd PICHLER
Angela LÄMMERHIRT
Jochen MÜLLER

Preisgelder

Gesamtetat: € 100.200,–

1. Preis: € 30.000,–
2. Preis: € 24.000,–
3. Preis: € 18.000,–
1.-3. Anerkennung je: € 9.400,–

WBW-Management

Neubau GTNMS Stammersdorf, 1210 Wien


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, zweistufig, anonym

×
Ergebnis

1. silbermayr/welzl architekten
2. Project A01 architects ZT GmbH
    M.PLAN ZT GmbH
3. Architektur Consult ZT GmbH

Anerk. silberpfeil-architekten zt gmbh
Anerk. Bauer Kurz Stockburger & Partner
Anerk. Dipl. Arch. FH Andreas Xander

Anzahl der Teilnehmer

64 Teilnehmer in der 1. Wettbewerbsstufe
8 Teilnehmer in der 2. Wettbewerbsstufe

Auslober

Stadt Wien vertreten durch
MA 19 Architektur und Stadtgestaltung

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, zweistufig, anonym

Zeitrahmen

Mai 2014 bis Februar 2015

Aufgabenstellung

Gegenstand des Wettbewerbes war der Neubau einer 20-klassigen ganztägigen neuen Mittelschule (GTNMS) mit Sport und Musikschwerpunkt am Standort Brünnerstraße 237, 1210 Wien. Die GTNMS Stammersdorf ist Teil des Bildungseinrichtungen Neubauprogramms (BIENE) in dem bis 2023 insgesamt 10 Bildungseinrichtungen als Neubauten errichtet werden sollen. Diese Mittelschule soll nach einem zeitgemäßen räumlich–pädagogischen Konzept errichtet werden.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Städtebaulich gelingt dem Projekt ein präziser Anschluss an die Bedingungen des Orts. Zwei langgestreckte Baukörper, die eingeschoßig die Turnsäle und dreigeschoßig das eigentliche Schulgebäude aufnehmen, gliedern das Gelände konsequent in gut nutzbare Freiflächen. Im Süden zur Brünnerstraße liegt, begleitend zu den Turnsälen, der Hartplatz. Im Nordwesten liegen gemeinschaftlich gut nutzbare Freiräume, die gut von der Brünnerstraße abgeschirmt sind. Formal gelingt dem Projekt eine disziplinierte Großfigur mit einer fast monumentalen Fassade zur Brünner Straße, die in ihrer Dimension klar als öffentliches Gebäude lesbar ist.

Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Dietmar EBERLE
Christian KÜHN
Anna DETZLHOFER
Ute SCHALLER
Franz KOBERMAIER

Sachpreisrichter
Paul OBLAK
Georg PAPAI
Peter KOVACS
Robert OPPENAUER

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Tim-Philipp BRENDEL
Sabine DESSOVIC
Andreas MEINHOLD
Dieter MESCHKE

Sachpreisrichter
Werner SCHUSTER
Ilse FITZBAUER
Michael CZEPL
Astrid KONRAD

Preisgelder

Gesamtetat: € 105.000,–

1. Preis: € 20.000,–
2. Preis: € 17.500,–
3. Preis: € 12.500,–
Anerkennungen (ges.): € 15.000,–

Zusätzlich je Teilnehmer der 2. Wettbewerbsstufe: € 5.000,–

WBW-Ausstellung

WBW-Management

Medienstandort ORF, 1136 Wien


Realisierungswettbewerb, EU-weit, nicht-offen, anonym

×
Ergebnis

1. Riepl Kaufmann Bammer Architektur
3. HPP Hentrich-Petschnigg & Partner
3. querkraft architekten

Anzahl der Teilnehmer

55 Bewerber in der Bewerbungsstufe
15 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

Auslober

Österreichischer Rundfunk

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, nicht-offen, anonym

Zeitrahmen

Mai bis Oktober 2014

Aufgabenstellung

Gegenstand des Wettbewerbs war der Erweiterungsbau für ein modernes Medienzentrum. Besondere Herausforderungen für die Bewältigung der Planungsaufgabe liegen in der Funktion (Medienzentrum mit trimedialem Newsroom), in der Situierung (Anbau an denkmalgeschützte Bausubstanz) und der technischen Komplexität (Integration von Produktions- und Broadcasttechnik).

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der Entwurf zeigt einen zurückhaltenden aber selbstbewussten Zugang zur Aufgabe. Das Hauptgebäude ist um einen langen zentralen Hof angeordnet. Diese Typologie erscheint auf den ersten Blick starr bietet jedoch bei genauer Betrachtung eine hervorragende innere Wegverbindungen und hohe Flexibilität der Grundrisse. Die flächige Anordnung gewährleistet eine offene und zeitgemäße Organisation des Newsroom und auch der Verbindungen zu den umliegenden Redaktionen. Das Projekt kombiniert auf überzeugende Art eine funktionale Optimierung mit innerer und äußerer Transparenz und mit einer sachlich klaren Eleganz.

Preisrichter

Arch. Dietmar EBERLE
Meinrad MORGER
Arch. Elke DELUGAN-MEISSL
Arch. Alfred BERGER
Norbert STEINER
Franz KOBERMAIER
Walter KRAUSS
Alexander WRABETZ
Richard GRASL
Kathrin ZECHNER

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Tim-Philipp BRENDEL
Marcel FERRIER
Arch. Markus BÖSCH
Arch. Tina PARKKINEN
Arch. Anne MAUTNER MARKHOF
Robert KNIEFACZ
Birgit HUNDSTORFER
Karl AMON
Michael GÖTZHABER
Brigitte WOLF

Preisgelder

Gesamtetat: € 180.000,–

1. Preis: € 32.000,–
2. Preis: € 24.000,–
3. Preis: € 16.000,–

Für die übrigen Teilnehmer je: € 9.000,–

WBW-Management, Projektsteuerung

Tower Flughafen Salzburg


Neubau Flugverkehrskontrollturm

×

* für Hans Lechner ZT GmbH

Auftraggeber: Salzburger Flughafen mit Austro Control
Architektur: HALLE 1

Leistungen

Wettbewerbsmanagement *
Projektsteuerung

Leistungszeitraum

seit 2008

Neubau Flugverkehrskontrollturm

 
Der neue Tower wird nach 44 Jahren den alten Kontrollturm ablösen. Das Projekt reduziert sich auf den Archetypus eines Flughafenkontrollturms, der sich in drei Gebäudeteile gliedert: Basis, Kanzel und verbindender Schaft. Die elegant formulierte Ausformung mit fließenden Übergängen fügt das Projekt zu einer skulpturalen Einheit. Es entsteht ein Landmark, das die Chance hat, zum Wahrzeichen für Salzburg zu werden.

WBW-Management

Neubau Hauptfeuerwache Leopoldstadt


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, zweistufig, anonym

×
Ergebnis

1. Kaufmann – Wanas Architekten
3. feld72 architekten
3. Architekt Günter Mohr / YF architekten

Anerk. Architektur Consult
Anerk. PLOV Architekten / Delta
Anerk. Architektin Patricia Zacek

Anzahl der Teilnehmer

65 Teilnehmer in der 1. Wettbewerbsstufe
9 Teilnehmer in der 2. Wettbewerbsstufe

Auslober

MA 68 Feuerwehr und Katastrophenschutz
vertreten durch
MA 19 Architektur und Stadtgestaltung

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, zweistufig, anonym

Zeitrahmen

März bis September 2014

Aufgabenstellung

Die MA 68 beabsichtigt am Standort Engerthstraße 216, 1020 Wien ein neues Gebäude zur Beherbergung der Hauptfeuerwache Leopoldstadt zu errichten. Es ist beabsichtigt einen Großteil der im Wettbewerbsgebiet vorhandenen Bestandsgebäude abzubrechen und durch Neubauten zu ersetzten. Die Realisierung des Gesamtprojektes muss unter ununterbrochener Aufrechterhaltung des uneingeschränkten Feuerwehrbetriebes am Standort möglich sein.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Ergebnis der Weiterbearbeitung in der Wettbewerbsstufe 2 hat zusätzliche Verbesserungen des Projektes gebracht. Die Position des Nachrichtenbeamten ist optimal, die Erreichbarkeit der Fahrzeughalle ist gut gelöst, die Situation um den Speisesaal und die Aufenthaltsräume ist den Anforderungen gemäß verbessert, die Alarmwege wurden mittels eines zusätzlichen Treppenhauses entsprechend verkürzt, die Zentralgarderobe weist nun integrierte Nassräume auf und das Kistenlage ist direkt vom Hof zugänglich. Insgesamt erfüllt der Lösungsvorschlag die Anforderungen an Funktion, Baukunst und Wirtschaftlichkeit am besten.

Preisrichter

Arch. Elke DELUGAN-MEISSL
Arch. Ursula SCHNEIDER
Arch. Walter IFSITS
Ute SCHALLER
Franz KOBERMAIER
Peter KOVACS
Gerald HILLINGER
Johann ETTEL
Alfred DORFMEISTER

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Roman DELUGAN
Arch. Silja TILLNER
Arch. Paul PREISS
Thomas MAYER
Matthias ECKER
Michael HABITZL
Johannes ZINSCHITZ
Manfred HIRNSCHALL
Werner TURETSCHEK
Roman SYKORA
Heinz ALTENBURGER

Preisgelder

Gesamtetat: € 100.000,–

jeder Teilnehmer der Wettbewerbsstufe: € 11.111,–

WBW-Management

MGC Plaza, 1030 Wien


Realisierungswbw, nicht-offen, anonym, nach vor­gesch. offenem Ausw.-Verf.

×
Ergebnis

1. 1. Team Plaza:
    Studio Vlay/Streeruwitz
    Rüdiger Lainer ZT GmbH
    BEHF ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

33 Bewerber in der Bewerbungsstufe
11 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe
3 Teilnehmer in der Überarbeitungsstufe

Auslober

MGC Parkplatz Betriebs GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
nicht-offen, anonym
nach vorgeschaltetem offenem Auswahlverfahren

Zeitrahmen

Jänner bis Juli 2014

Aufgabenstellung

Auf dem Areal MGC Plaza 1030 Wien (Döblerhofstraße/Modecenterstraße/Leopold-Böhm-Straße/Anne-Frank/Gasse) sollen drei Wohnhochhäuser mit einem urbanen, öffentlich durchwegbaren Sockelbereich entwickelt werden.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Preisgericht kommt zu der Erkenntnis, dass es gelungen ist, ein schlüssiges gemeinsames Projekt zu entwickeln, das städtebaulich und baukünstlerisch überzeugt und den drei unterschiedlichen Projektverfassern ausreichend Möglichkeit bietet sich individuell architektonisch im gemeinsamen Rahmen zu entwickeln und jedenfalls ein schlüssiges Gesamtkonzept entsteht, das städtebaulich und baukünstlerisch den Ort überzeugend aufwertet.

Preisrichter

Arch. Susanna WAGNER
Arch. Markus GEISWINKLER
Arch. András PÀLFFY
Arch. Martin KOHLBAUER
Christoph HRNCIR
Robert KNIEFACZ
Rudolf ZABRANA
Christoph CHORHERR
Ariel MUZICANT
Natalie NEUBAUER

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Gisela MAYR
Arch. Jiri VENDL
Arch. Christoph LUCHSINGER
Arch. Christoph LECHNER
Markus OLECHOWSKI
Fredy WOLF
Günter EHRENREICH
Bernhard STEGER
Georg MUZICANT
Gabriele SELIGER

Preisgelder

Gesamtetat: € 198.000,–

jeder Teilnehmer der Wettbewerbsstufe: € 18.000,–

WBW-Management

Multifunktionsgebäude MGC West, 1030 Wien


Realisierungswbw, nicht-offen, anonym, nach vor­gesch. offenem Ausw.-Verf.

×
Ergebnis

1. Nussmüller Architekten
2. alexa zahn architekten
3. BUSarchitektur

Anzahl der Teilnehmer

28 Bewerber in der Bewerbungsstufe
8 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe
3 Teilnehmer in der Überarbeitungsstufe

Auslober

MGC Parkplatz Betriebs GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
nicht-offen, anonym
nach vorgeschaltetem offenem Auswahlverfahren

Zeitrahmen

Jänner bis Juli 2014

Aufgabenstellung

Auf dem Areal MGC West (Leopold-Böhm-Straße, Richard-Schöps-Straße, Urschenböckgasse soll ein L-förmiger Baukörper entwickelt werden der vorwiegend Wohnnutzung umfassen soll. Den Abschluss des südlichen Schenkels soll dabei ein separates, in geschlossener Bauweise an den L-Block anschließendes, multifunktionales Gebäude bilden, wobei dieses separate Multifunktionsgebäude der eigentliche Wettbewerbsgegenstand ist.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Insgesamt wird eine stimmige Funktionsverteilung mit einer konzentrierten Grundrissorganisation erkannt. Die Ablesbarkeit der funktionalen Zusammenhänge ist deutlich gegeben. Gastro ist an der richtiger Stelle organisiert. Die Fuge zu angrenzenden Gebäude im Norden wird positiv gesehen, dort befindliche Freiflächen haben Mehrwert für z.B. Schule.

Preisrichter

Arch. Susanna WAGNER
Arch. Markus GEISWINKLER
Arch. András PÀLFFY
Arch. Martin KOHLBAUER
Christoph HRNCIR
Robert KNIEFACZ
Rudolf ZABRANA
Christoph CHORHERR
Ariel MUZICANT
Natalie NEUBAUER

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Gisela MAYR
Arch. Jiri VENDL
Arch. Christoph LUCHSINGER
Arch. Christoph LECHNER
Markus OLECHOWSKI
Fredy WOLF
Günter EHRENREICH
Bernhard STEGER
Georg MUZICANT
Gabriele SELIGER

Preisgelder

Gesamtetat: € 76.000,–

jeder Teilnehmer der Wettbewerbsstufe: € 9.500,–

WBW-Ausstellung

WBW-Management

Rosenhügel, 1230 Wien


Realisierungswbw, nicht-offen, nach vor­gesch. offenem Bew.-Verf.

×
Ergebnis

Städtebauliches Leitbild:
Berger-Parkkinen / Lechner
Integration von zwei Objekten:
Beckmann-N’Thepe

Anzahl der Teilnehmer

60 Bewerber in der Bewerbungsstufe
8 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

Auslober

Rosenhügel Entwicklungs-, Errichtungs- und
Verwertungsgesellschaft m.b.H. & Co KG

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
nicht-offen mit 6-8 Teilnehmern
und vorgeschaltetem offenem Bewerbungsverfahren

Zeitrahmen

Oktober 2013 bis März 2014

Aufgabenstellung

Das Areal der Rosenhügel-Filmstudios, dessen Nutzung durch die Filmstadt Wien GmbH 2014 endet wurde durch den Grundeigentümer verkauft. Die Liegenschaft wird in 3 selbständigen und unabhängigen Teilflächen (= Realteilung) entwickelt: Teilfläche 1 Handel und soziale Infrastruktur, Teilfläche 2 Kultur – Vienna Symphonic Library und Teilfläche 3 Wohnen (= Wettbewerbsgebiet). Aufgabenstellung ist die Erlangung von Planungskonzepten als Basis einer Neuwidmung für die Liegenschaft Rosenhügel.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt Berger-Parkkinen / Lechner setzt die Baukörper in eine Art Parklandschaft, deren fließende Raumsequenzen sowohl ein differenziertes Raumerleben als auch einen klaren Zusammenhang ergeben. Es schafft durch eine sehr klare Grundrissorganisation kompakte, vielfältig, variabel und flexibel nutzbare Wohnungen. Nach eingehender Erörterung empfiehlt das Preisgericht die Integration von zwei Objekten aus dem Projekt Beckmann-N’Thepe an der Engelshofengasse in das Leitprojekt.

Preisrichter

Arc. Rüdiger LAINER
Arch. Heinz NEUMANN
Arch. Peter LORENZ
Christoph CHORHERR
Gerald BISCHOF
Walter KRAUSS
Ronen SELLER
Claus STADLER
Christian ALMESBERGER

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Andreas FELLERER
Bernhard STEGER
Wolfgang ERMISCHER
Birgit HUNDSTORFER

Preisgelder

Gesamtetat: € 80.000,–

Preisträger A: € 19.000,–
Preisträger B: € 19.000,–
Für die übrigen 6 Teilnehmer je: € 7.000,–

WBW-Management

Neubau Türkenwirt-Gebäude, BOKU Wien


Generalplanerwett­bewerb, nicht-offen

×
Ergebnis

1. Baumschlager Hutter ZT GmbH
2. Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH
    Hertl.Architekten ZT GmbH
    AllesWirdGut Architektur ZT GmbH
3. p.good
    Praschl-Goodarzi Architekten ZT-GmbH
    grundstein (Michael Wildmann)

Anerk. ARTEC Architekten
Anerk. Fink Thurnher Architekten
Anerk. Frank + Partner Architekten ZT GmbH
           Shibukawa Eder Architects

Anzahl der Teilnehmer

57 Bewerber in der Bewerbungsstufe
11 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

Auslober

BIG – Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.

Art des Verfahrens

Generalplanerwettbewerb
nicht-offen

Zeitrahmen

September 2013 bis März 2014

Aufgabenstellung

Auf der Liegenschaft soll nach Abbruch des derzeit bestehenden Objektes ein neues Gebäude für die Zwecke der Universität für Bodenkultur Wien geplant und errichtet werden. Die Universität für Bodenkultur (BOKU), die „Universität der Nachhaltigkeit“, beabsichtigt mit dem Neubau des TÜWI-Gebäudes ein Leuchtturmprojekt für Nachhaltiges Bauen umzusetzen.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der Lösungsvorschlag sieht ein in jeder Hinsicht streng orthogonal ausgerichtetes Projekt vor. Im südlichen Teil des Erdgeschoßes ist die Mensa angeordnet, nördlich liegen der Hofladen und die Lehrmittelstelle. Das TÜWI-Lokal ist im Untergeschoß situiert. Ein abgesenkter Lichthof bildet den Gastgartenbereich an der Dänenstraße. Die Zweiteilung des TÜWI Gastgartens im UG und im EG wird kritisch hinterfragt. Die orthogonale Strenge der Grundrisskonfiguration spiegelt sich auch in der Fassadengestaltung wider. Vor der klimatischen Gebäudehülle werden vertikal angeordnete Holzschwerte vorgeschlagen. Das zu erwartende Ausmaß der Klimaeffizienz der vorgeschlagenen Fassade wurde kontroversiell diskutiert.

Preisrichter

Arch. Hubert HERMANN
Anna DETZLHOFER
Arch. Helmut WIMMER
Arch. Martin TREBERSPURG
Robert KNIEFACZ
Günther SOKOL
Karl DÜRHAMMER
Andrea REITHMAYER
Lilli LICKA

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Markus PERNTHALER
Carla LO
Arch. Gabu HEINDL
Arch. Bernhard KOLLMANN
Irene LUNDSTRÖM
Thomas BREITSCHING
Richard SCHÖBERL
Georg HABERHAUER
Roland TUSCH

Preisgelder

Gesamtetat: € 120.000,–

jeder Teilnehmer der 2. Wettbewerbsstufe: € 15.000,–

WBW-Ausstellung

WBW-Management

Zu- und Umbau Bundesschulzentrum Amstetten


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, anonym, einstufig

×
Ergebnis

1. urmann Architekten
    Architekten Radler/Kowatsch
2. ZT Arquitectos Lda.
3. Architekt Erio K. Hofmann
    MEGATABS Architekten

Anerk. SOLID architecture – k2architektur.at
Anerk. Zechner & Zechner ZT GmbH
Anerk. g.o.y.a. ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

42 Teilnehmer

Auslober

Landesschulrat für Niederösterreich

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, anonym, einstufig

Zeitrahmen

Juli bis November 2013

Aufgabenstellung

Das bestehende Schulgebäude des Bundesschulzentrums Amstetten, in dem eine HLW und eine HAK untergebracht sind, soll modernisiert und erweitert werden. Im Zuge der Umsetzung eines erweiterten Raum- und Funktionsprogrammes werden Teilbereiche des Bestandsgebäudes zu funktionssanieren sein, und Teile des erweiterten Raumbedarfs in neuen Zubauten/in einem neuen Zubau zu organisieren sein.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt nimmt geschickt die bestehende pavillonartige Struktur auf, ordnet sie und entwickelt diese in einem rechteckigen Umriss durch richtungsmäßig unterschiedliche gesetzte Zubauten weiter. Durch das Einbeziehen der, durch die Zubauten gebildeten, Außenräume entsteht ein geschickt verwobener,moderner Schulbau in einer konsequent entwickelten und überzeugend gestalteten einheitlichen Gesamtstruktur. Funktionell erhält die Schule, durch die Neugestaltung des zentralen Stiegenhauses im Erdgeschoß und die, an dieser Stelle angeordneten Gemeinschaftsräumen, eine neue, vielfältig nutzbare Mitte. Das Projekt vermittelt eine klare horizontale und vertikale Baukörperlösung und eine konsequente Durcharbeitung des Grundrisskonzeptes, welches gekonnt Außenräume in die Baumassen eingliedert.

Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Christoph KARL
Arch. Irene OTT-REINISCH
Arch. Peter RIEPL
Margit KORNFELD

Sachpreisrichter
Ursula PUCHEBNER
Wolfgang SOUCZEK
Harald ZEILINGER

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Andreas BREMHORST
Arch. Jacqueline KISKAN-KAUFMANN
Romana RING
Martina OBERHAUSER

Sachpreisrichter
Manfred HEIGL
Franz FINK
Alfred WAGENSOMMERER

Preisgelder

Gesamtetat: € 61.500,–

1. Rang: € 18.000,–
2. Rang: € 15.000,–
3. Rang: € 12.000,–
je Anerk.: € 5.500,–

WBW-Ausstellung

WBW-Management

Neubau Rathausstraße 1, 1010 Wien


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, zweistufig, anonym

×
Ergebnis

1. Stadler Prenn Architekten GbR
    Schuberth und Schuberth ZT-KG
    Ostertag Architects
2. Pichler & Traumpmann Architekten ZT GmbH
    Architekt Mag.arch. Mario Gasser
3. franz zt gmbh

Anerk. ZT Arquitectos, Lda
Anerk. Synn architekten ZT-OG
Anerk. AllesWirdGut Architektur ZT GmbH – Dipl.-Ing. Herwig Spiegl
Anerk. pool Architektur ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

145 Teilnehmer in der 1. Wettbewerbsstufe
8 Teilnehmer in der 2. Wettbewerbsstufe

Auslober

Wien Holding GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, zweistufig, anonym

Zeitrahmen

Mai bis November 2013

Aufgabenstellung

Am Standort 1010 Wien, Rathausstraße 1 soll ein moderner zeitgemäßer Neubau einer hochqualitativen und nachhaltigen Büroimmobilie mit städtischer Eleganz sowie miteinem Höchstmaß an Energieeffizienz bei gleichzeitiger technischer Einfachheit entstehen.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der Lösungsvorschlag verspricht wohl die ruhigste und ahrscheinlich die logischste Ergänzung des Rathauscarrees. Ein Baukörper, der sich keinerlei modischer Stilelement oder übertriebener volumetrischer Entwicklungen bedienen muss um zu bestechen. Durch die einfache Akzeptanz und Aufnahme der konisch zulaufenden Flucht an der Landesgerichtsstraße/Auerspergstraße, des einfachen fluchtenden Abschlusses an der Stadion- und Doblhoffgasse gelingt ein vordergründig einfach und unspektakulär wirkender Baukörper, der seine Subtilität und Qualität im Detail findet. Die beiden Abschrägungen an den Ecken zur Auerspergstraße sind eine kleine Maßnahme mit großer stadträumlicher Wirkung. Die Vorsetzung dieser Abschrägung in den beiden Dachgeschoßen, die so zu schräg zulaufenden Staffelgeschoßen werden steigert noch diesen Effekt.

Preisrichter

Arch. Much UNTERTRIFALLER
Arch. Erich BERNARD
Arch. Rüdiger LAINER
Arch. Erich RAITH
Walter KRAUSS
Franz KOBERMAIER
Werner SCHUSTER
Margit KORNFELD
Sigrid OBLAK

Stellvertr. Preisrichter

Arch. Michael HOFSTÄTTER
Arch. Martina SCHÖBERL
Arch. Oliver STERL
Peter NAGELER
Gregor PUSCHER
Ruth Johanna KERTESZ
Ute SCHALLER
Stephan BARASITS

Preisgelder

Gesamtetat: € 120.000,–

jeder Teilnehmer der 2. Wettbewerbsstufe: € 15.000,–

WBW-Management, Projektleitung, Projektsteuerung, Gewl.-Betreuung

BORG Ternitz


Neubau eines Schulstandortes

×

* für Hans Lechner ZT GmbH

Auftraggeber: Errichtungs- und Betriebsges. Ternitz
Architektur: ARGE Architekten Hofmann & Prüll

Leistungen

Wettbewerbsmanagement *
Projektleitung und Projektsteuerung *
Gewährleistungsbetreuung

Leistungszeitraum

2007 – 2010

Neubau eines Schulstandortes

Mit dem Neubau des Budesoberstufenrealgymnasiums (BORG) Ternitz wurde ein neuer Schulstandort im Bereich der höher bildenden Schulen realisiert. Es entstand eine Schuleinheit mit 10 Stammklassen und den erforderlichen Sonderunterrichtseinheiten. Das Niedrigenergiegebäude gilt als Vorzeigeprojekt in punkto Nachhaltigkeit für Niederösterreich.

Bruttogrundfläche (BGF) 4.100 m2

WBW-Management

Neubau Botschaftsgebäude und Konsulat in Bangkok


Realisierungswettbewerb EU-weit, nicht offen

×
Ergebnis

1. HOLODECK architects ZT GmbH
2. Caramel architekten zt gmbh
3. Treusch architecture ZT GmbH

Anerk. AllesWirdGut Architektur ZT GmbH
           FCP ZT GmbH
Anerk. Riepl Riepl Architekten
Anerk. Soma ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

90 Bewerber in der Bewerbungsstufe
20 Teilnehmer ausgewählt (17 abgegeben)

Auslober

Bundesministerium für europäische und
internationale Angelegenheiten (BMeiA)

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, nicht offen

Zeitrahmen

Februar bis Juni 2013

Aufgabenstellung

Die Republik Österreich vertreten durch das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten beabsichtigt ein neues Botschaftsgebäude in der thailändischen Hauptstadt Bangkok zu errichten. Im Hinblick auf die klimatischen (tropisch) und baugrundmäßigen Verhältnisse (hoher Grundwasserpegel, Regen- und Überschwemmungszeiten) in Bangkok wird in der Konzeption des neuen Botschaftsgebäudes besonderer Wert auf eine entsprechende sinnvolle Gebäudegestaltung gelegt, die in allen ihren Aspekten auf diese besonderen Umstände eingeht und reagiert.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der vorgeschlagene Lösungsvorschlag ist gleichsam als Atriumhaustypus konzipiert. Die Baukörper werden von einem durch ein Fachwerk abgesetztes Flugdach überdeckt. Der Entwurf orientiert sich an der ländlichen thailändischen Typologie und findet so eine sensible Eingliederung in den kulturellen Kontext. Das Zusammenspiel von Innen- und Außenräumen ist sehr gelungen, vor allem der dem Wartebereich zugeordnete Außenbereich ist wertvoll.

Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Georg PENDL
Arch. Anna HERINGER
Klaus DANIELS
Kurt LAMBAUER

Sachpreisrichter
Kurt MELICHAR
Botschafter HAUSER Roland,
Botschafter Johannes PETERLIK

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Thomas MOSER
Dominique GAUZIN-MÜLLER
Klaus PETER
Nicole HABERLER

Sachpreisrichter
Michael Jan SWOBODA
Gesandte Hermine POPPELLER
Gesandter Mag. Stephan HEISLER

Preisgelder

Gesamtetat: € 32.500,–

1. Rang: € 9.000,–
2. Rang: € 7.000,–
3. Rang: € 6.000,–
je Nachrücker: € 3.500,–

WBW-Management

Residenzgebäude in Zagreb


Realisierungswettbewerb, EU-weit, nicht offen

×
Ergebnis

1. Architekt Dipl.-Ing. Bernardo Bader
2. Riepl Kaufmann Bammer Architektur GbR
3. Heidl Architekten ZT GmbH
    merz kley partner ZT GmbH

Anerk. Dietger Wissounig Architekten
Anerk. Ludescher / Lutz Architekten
Anerk. Architekt Dipl.-Ing. Ernst Roth

Anzahl der Teilnehmer

94 Bewerber in der Bewerbungsstufe
23 Teilnehmer ausgewählt (20 abgegeben)

Auslober

Bundesministerium für europäische und
internationale Angelegenheiten (BMeiA)

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, nicht offen

Zeitrahmen

März bis Juni 2013

Aufgabenstellung

Die Republik Österreich vertreten durch das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten beabsichtigt eine Residenz für die österreichische Botschaft in der kroatischen Hauptstadt Zagreb zu errichten. Es ist beabsichtigt mit diesem Projekt vorrangig ein Vorzeigeobjekt der nachhaltigen Holzbautechnologie unter Berücksichtigung der baurechtlichen und topografischen Bedingungen vor Ort (Hanglage) zu realisieren.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Es wird ein teilunterkellerter, eingeschossiger Atriumhaustypus, zentral am Grundstück positioniert, vorgeschlagen. Die Windfang-Dielen-Situation ist großzügig, verfügt über die erforderlichen Nebenfunktionen wie Garderobe und Nassgruppe und weist die entsprechende Diskretion auf. Der unmittelbar anschließende, gut dimensionierte Atriumhof lockert die räumliche Situation nobel auf und schafft differenzierte Innen-Außenraumbezüge. Der westliche Flügel beherbergt die privaten Wohnbereiche. Allen Aufenthaltsräumen sind großzügige Terrassen vorgelagert, die eine angenehme Großzügigkeit bewirken. Der Baukörper nimmt seinen Platz auf dem Grundstück entsprechend selbstbewusst ein und vermittelt eine klare architektonische Haltung. Die vorgeschlagene Konstruktionsweise ist plausibel und gut umsetzbar.

Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Walter STELZHAMMER
Arch. Helmut DIETRICH
Wolfgang WINTER
Nicole HABERLER

Sachpreisrichter
Amtsdirektor Kurt MELICHAR
Botschafter HAUSER Roland,
Botschafterin Andrea IKIC-BÖHM

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Gerhard MITTERBERGER
Arch. Much UNTERTRIFALLER
Khaleb PASCHA
Kurt LAMBAUER

Sachpreisrichter
Michael Jan SWOBODA
Gesandte Hermine POPPELLER
Gesandter Georg DIWALD

Preisgelder

Gesamtetat: € 28.000,–

1. Rang: € 8.000,–
2. Rang: € 6.000,–
3. Rang: € 5.000,–
je Nachrücker: € 3.000,–

WBW-Management

Sanierung Universität für Bodenkultur


Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekannt­machung

×
Ergebnis

1. Architekt Neumayer ZT GmbH, Wien

Anzahl der Teilnehmer

19 Bewerber in der Bewerbungsstufe
3 Bieter in der Zuschlagsstufe

Auslober

Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. (BIG)

Art des Verfahrens

Verhandlungsverfahren
mit vorheriger Bekanntmachung

Zeitrahmen

August bis Dezember 2011

Aufgabenstellung

Die Universität für Bodenkultur besteht aus drei unterschiedlichen Gebäudeteilen, die über die Jahre zu einem Gesamtobjekt verschmolzen sind. Der Gebäudekomplex wurde über die Jahre mehrfach an die sich ändernden Anforderungen an einen zeitgemäßen Universitätsbetrieb mehrfach adaptiert und umge­baut. Um weiterhin einen modernen Universitätsbetrieb gewährleisten zu können strebte man bauliche Verbesserungmaßnahmen an. Alle bautechnischen Eingriffe standen unter den Restriktionen des Denk­malschutzes und mussten unter Aufrechterhaltung des laufenden Universitätsbetriebes umsetzbar sein.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Sein Lösungsvorschlag sieht bewusst eine ganz neue Eingangssituation mit einer neuen kleinen Aula an der Gregor-Mendelstraße vor. Sein Konzept beinhaltet nicht nur die barrierefreie Erreichbarkeit aller Bereiche sondern berücksichtigt auch die Evakuierung behinderter Personen im Notfall, anhand eines dementsprechend ausgeführten Evakuierungsliftes.

Preisrichter

Mitglieder der Auswahlkommission
Günther SOKOL
Ulrich PRASSER
Hans-Christian WALD
Marion KOPPENSTEINER
Manfred WÜRTHNER

Stellvertr. Preisrichter

keine

Preisgelder

Gesamtetat: € 15.000,–

jeder Teilnehmer der Zuschlagsstufe: € 5.000,–

Qualitäts­sicherung der Planung und Ausführung

Gymnasium Diefenbachgasse


Erweiterung und Adaptierung des bestehenden Schulstandortes

×

Bauherr: Bundesimmobiliengesellschaft mbH
Architektur: Arch. Thomas Wagensommerer

Leistungen

Qualitätssicherung der Planung
Qualitätssicherung der Ausführung

Leistungszeitraum

seit 2011

Erweiterung und Adaptierung des bestehenden Schulstandortes

 
Das innerstädtisch gelegene Schulgebäude aus dem Jahre 1910 wird durch einen 4-geschoßigen Zubau um rund 7.000 m2 erweitert. Der Neubau beherbergt die Sonderunterrichtsräume für EDV und naturwis­senschaftliche Fächer, eine neue Bibliothek, Räumlichkeiten für die Nachmittagsbetreuung und einen Veranstaltungsraum mit Küche und Speisenbereich. Eine Besonderheit stellt das Dachspielfeld auf dem Dach des neuen Turnsaals dar. Die Schule wird nach Fertigstellung über 29 Stammklassen verfügen. Zeitgleich zum Neubau werden begleitende Maßnahmen im Bestand zur zeitgemäßen Beleuchtung der Unterrichtsräume, zur Reorganisation des Schulablaufes sowie zur Adaptierung der Bewegungsräume und der Freiflächen gesetzt. next-pm unterstützt den Generalplaner u.a. bei bei der Prüfung, Über­wachung und Koordination der technisch anspruchsvollen Gewerke.

WBW-Ausstellung

WBW-Management

B(R)G St. Pölten


Realisierungswettbewerb, EU-weit, offen, anonym, einstufig

×
Ergebnis

1. PLOV ZT KG
2. riccione architekten
3. Architektin Dipl.-Ing. Helga Flotzinger

Anerk. Architektin Dipl.-Ing. Dr. Patricia Zacek
Anerk. ZT Arquitectos Lda.
Anerk. Ederer + Haghirian Architekten ZT-OG

Anzahl der Teilnehmer

64 Teilnehmer

Auslober

Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. (BIG)

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, anonym, einstufig

Zeitrahmen

Juli bis Oktober 2011

Aufgabenstellung

Die Aufgabenstellung bestand in der Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen zur Funktionssanierung der bestehenden Schulgebäudeteilen sowie der Konzeption eines neuen Zubaus am Standort Josefstraße 84, 3100 St. Pölten. Es war ein Raumprogramm von insgesamt 36 Klasseneinheiten, zugehörenden Sonder­unterrichtsräumen und Verwaltung im Ausmaß von rund 7.200 m2 Nutzfläche (NF) umzusetzen.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt nimmt auf die ökonomische Ausgangslage Rücksicht, indem Bauteil B erhalten wird. Ein neuer einhüftiger Trakt wird im Norden angegliedert und fasst auf diese Weise den Pausenhof, der durch ein Schattendach teilweise überdeckt ist. Das Ensemble mit dem Turnsaal an der Josefstraße zeigt keinen neuen Zugang zum Thema, kann aber insgesamt von der Jury nachvollzogen werden. Der Zugang für die Schüler zu den Garderoben gräbt sich unter dem Bauteil A durch und erhellt diesen Be­reich. Die Garderoben selbst und der neue Turnsaaltrakt profitieren davon nicht. Der mittlere Bereich im Bestand wird großzügig geöffnet.

Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Annemarie POPELKA
Arch. Christoph KARL
Arch. Ernst BENEDER
Peter EHRENBERGER
Fritz SEDA
Jens DE BUCK

Sachpreisrichter
Wolfgang SOUCZEK
Karl HAVLICEK
Harald ZEILINGER

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Gabu HEINDL
Arch. Andreas BREMHORST
Arch. Peter RIEPL
Christoph HORAK
Michael SCHMIDLE
Franz WEITZENBÖCK

Sachpreisrichter
Franz FINK
Martina OBERHAUSER
Alfred WAGENSOMMERER

Preisgelder

Gesamtetat: € 69.000,–

1. Rang: € 21.000,–
2. Rang: € 17.000,–
3. Rang: € 10.000,–
je Anerk: € 7.000,–

Bestandsbew., Machbarkeitsstudie, WBW-Management, Projektsteuerung

Arbeiterkammer Zentrale Wien


Zu- und Umbau der Zentrale der Kammer für Arbeiter und Angestellte

×

* für Hans Lechner ZT GmbH

Auftraggeber: Arbeiterkammer
Architektur: NMPB Architekten ZT GmbH

Leistungen

Bestandsbewertung *
Machbarkeitsstudie *
Wettbewerbsmanagement *
Projektsteuerung (Assistenz) *
Übersiedlungsplanung und -vergabe (Assistenz) *

Leistungszeitraum

2001 – 2009

Zu- und Umbau der Zentrale der Kammer für Arbeiter und Angestellte

 
Generalsanierung des Gebäudes aus dem Jahre 1957 an der Prinz-Eugen-Straße unter den Auflagen des Bundesdenkmalamtes. Anpassung der bauphysikalischen und arbeitsrechtlichen Gegebenheiten an die Ansprüche des 21. Jahrhunderts. Errichtung eines barrierefreien Zugangs und einer großzügigen Beratungszone im Erdgeschoß des Objektes. Künstlerische Gestaltung des Gartens. Um während der Bauphase die Beratungstätigkeit und die Erfüllung der Kammeraufgaben ungestört weiterführen zu können, erfolgte die Absiedlung einschließlich Bibliothek in ein Ausweichquartier. Sowohl die Über­siedlung in das Ausweichquartier als auch die Besiedlung des adaptierten Gebäudes erfolgten ohne nennenswerte Arbeitsbe­einträchtigung an einem Wochenende.

Generalpla­nung, GP-interne Projekt­steuerung

Neubau Tower Zeltweg


Neubau Flugverkehrskontrollturm mit Feuerwehr und Winterdienst

×

* für Hans Lechner ZT GmbH

Auftraggeber: Österreichisches Bundesheer
Architektur: Zechner & Zechner ZT

Leistungen

Generalplanung *
GP-interne Projektsteuerung *

Leistungszeitraum

Planung 2007 – 2008
Bauzeit 2008 – 2010

Neubau Flugverkehrskontrollturm mit Feuerwehr und Winterdienst

Generalplanung mit Zechner & Zechner ZT und Thomas Lorenz ZT.
Der bauliche und technische Zustand des Bestandes sowie die Einführung des Eurofighter beim Österreichischen Bundesheer erforderten den Neubau des Flugsicherungsturmes und eines Service­gebäudes für Feuerwehr, Winterdienst und Bergung. Dem horizontalen Baukörper mit Feuerwehrtrakt und Sockel steht ein 45 m hoher Turm gegenüber. Die Wankelform des Grundrisses resultiert aus den Hauptsichtverbindungen zur Landebahn.

Projektent­wicklung, Mach­barkeits­nachweis

Psychiatrie und Rechenzentrum Juchgasse


Machbarkeitsstudie Neubau Psychiatrie und Rechenzentrum

×

* für Hans Lechner ZT GmbH

Auftraggeber: Krankenanstaltenverbund Wien

Leistungen

Projektentwicklung *
Machbarkeitsnachweis *

Leistungszeitraum

2009

Neubau Psychiatrie und Rechenzentrum

 
Es war anhand einer Machbarkeitsstudie nachzuweisen, dass ein vorgegebenes Raumprogramm für eine psychiatrische Pflegestation, ein Großrechenzentrum und eine Tiefgarage auf der Liegenschaft räumlich umsetzbar sind. Voraussetzung war, dass das gemäß damaliger Flächenwidmung- und Bebauungsbestimmung höchst zulässige Ausmaß an oberirdischer Kubatur sowie die maximal zulässige Gebäudehöhe nicht überschritten werden dürften. Gestaltungsspielraum war nur durch die Möglichkeit der Änderung der Baufluchtlinien gegeben. Die besondere Herausforderung lag in der Nachweisführung, dass zwei so unterschiedliche Funktionen wie Spital und Rechenzentrum in einem gemeinsamen Baukörper untergebracht werden können.

Bebauungs­studie, Machbar­keits­nachweis

Neue Zentrale MA 48


Bebauungsstudie neue Zentrale MA 48

×

* für Hans Lechner ZT GmbH

Auftraggeber: Magistratsabteilung 48

Leistungen

Bebauungstudie *
Machbarkeitsnachweis *

Leistungszeitraum

2007

Bebauungsstudie neue Zentrale MA 48

 
Als Grundlage für weiterführende immobilienwirtschaftliche Entscheidungen war anhand einer Bebau­ungsstudie zu überprüfen, ob das angestrebte Raumprogramm einer neuen Zentrale der MA 48 auf der Liegenschaft innerhalb der dort festgelegten Bebauungsbestimmungen umsetzbar wäre. Das vorge­gebene Raumprogramm umfasste Flächen für die Verwaltung (Büro, Kantine, Sozialräume) und den Betriebshof (LKW-Garage, Kübelwaschanlagen, Bazar) in einem Gesamtausmaß von rd. 85.000 m2 Bruttogrundfläche (BGF). Besonderes Augenmerk galt der Entwicklung einer leistungsfähigen ver­kehrstechnischen Erschließung der Liegenschaft auf der ein Großteil des Fuhrparks der MA 48 untergebracht werden sollte.

Raum- und Funk­tions­prog., Mach­barkeitsnach­weis, Funktionslayout

Dialysezentrum Donaustadt


Raum- und Funktionsprogramm, Funktionslayout, Wiener Dialysezentrum

×

* für Hans Lechner ZT GmbH

Auftraggeber: Wiener Dialysezentrum GmbH

Leistungen

Raum- und Funktionsprogramm *
Machbarkeitsnachweis *
Funktionslayout *

Leistungszeitraum

2007

Raum- und Funktionsprogramm, Funktionslayout, Wiener Dialysezentrum

­
Die Wiener Dialysezentrum GmbH hatte gemeinsam mit den Projektinvestoren, dem Wiener Kranken­anstaltenverbund (KAV) und der Wiener Gebietskrankenkassa (WGKK), das zum damaligen Zeitpunkt größte Dialysezentrum Europas mit 72 ambulanten Behandlungseinheiten am Standort zu realisieren. Als Grundlage für ein Planervergabeverfahren war ein raumscharfes Raum- und Funktionsprogramm gemeinsam mit einem Fachkonsulenten für Medizintechnik zu entwickeln. Zum vertiefenden Nachweis der Machbarkeit und der anschaulichen Darstellung von Funktionszusammenhängen wurde das tabellarische Raumprogramm anhand eines grafischen Funktionslayouts dargestellt.

Projektent­wicklung, Masterplan

Masterplan SMZ Ost


Standortentwicklungsstudie

×

* für Hans Lechner ZT GmbH

Auftraggeber: Krankenanstaltenverbund Wien

Leistungen

Projektentwicklung Masterplan *

Leistungszeitraum

2007

Standortentwicklungsstudie

 
Der nord-östliche Liegenschaftsteil des Donauspitals (SozialMedizinischesZentrum Ost) war im Hinblick auf geänderte Vorgaben der Stadtplanung, den geplanten Neubau eines Dialysezentrums mit 72 Be­handlungsplätzen, den geplanten Neubau eines Geriatriezentrums mit 336 Normal- und 144 Akutpflege­betten, die PKW-Stellplatzsituation und deren Entwicklungspotentiale, die Anbindung des Donauspitals an die künftige U2-Station „Donauspital“ über eine niveaugleichen Fußgängerbrücke zu untersuchen. Die Aufgabe bestand in einer vertiefenden Recherche aller maßgebenden Randbedingungen, der Beurteilung und Analyse dieser Grundlagen in einer Potentialanalyse, der Entwicklung von möglichen Lösungsszenarien sowie in der Entscheidungsaufbereitung mit vergleichenden Phasenablaufplänen.

WBW-Management, Projektstrukt., Übergeordnete Projektsteuerung

Hauptbahnhof Wien


Neubau Bahnhof und Stadtentwicklungsgebiet

×

* für Hans Lechner ZT GmbH

Auftraggeber: ÖBB Infrastruktur AG mit Stadt Wien
Architektur: Theo Hotz, Ernst Hoffmann, Albert Wimmer, Zechner & Zechner, Henke Schreieck, Holzbauer & Partner, PPAG, Renzo Piano u.a.

Leistungen

Städtebaulicher Wettbewerb *
Projektstrukturierung *
Übergeordnete Projektsteuerung

Leistungszeitraum

seit 2006

Neubau Bahnhof und Stadtentwicklungsgebiet

 
Das Gesamtprojekt mit einer Größe von 109 ha ist die für Wien derzeit bedeutendste Infrastruktur­maßnahme. Es geht bei diesem Projekt nicht nur um einen Bahnhof sondern um die Entwicklung eines ganzen Stadtviertels.

Ausführungspla­nung, Leistungs­verzeichnisse, Ört­liche Bauaufsicht

Wohnhausanlage am Nussberg


Revitalisierung Baujuwel

×

* für Hans Lechner ZT GmbH

Auftraggeber: Allgemeine Immobilienverwaltung GmbH
Architektur: Arch. Mag. arch. Hans Peter Petri

Leistungen

Ausführungsplanung *
Leistungsverzeichnisse *
Örtliche Bauaufsicht *

Leistungszeitraum

2002 – 2006

Revitalisierung Baujuwel

 
In den Weinbergen des Nussbergs im 19. Bezirk in Wien entstand aus dem ehemaligen Clima-Villen-Hotel die Wohnhausanlage „Residenz am Nussberg“ im Luxussegment. Die Basis bildete ein Archi­tekturjuwel aus der Feder von Professor Ernst Hiesmayr aus den 1960er und 70er Jahren. Nach dem Entwurf von Mag. arch. Hans Peter Petri erfolgte eine Aufstockung der drei bestehenden Bauteile sowie der Einbau einer zweiten Tiefgarage. Im Zuge der Revitalisierung und Erweiterung wurden die Objekte entsprechend an die technischen und bauphysikalischen Anforderungen des 21. Jahrhunderts ange­passt und eine architektonisch anspruchsvolle Adaptierung durchgeführt. Das Objekt umfasst nach der Adaptierung 23 Wohnungen, einen Indoor- und einen Outdoorpool, zwei Tiefgaragen sowie einen Wein- und einen Veranstaltungskeller.

Projektsteuerung

Neubau Tower Wien


Neubau Flugverkehrskontrollturm

×

* für Hans Lechner ZT GmbH

Auftraggeber: Flughafen Wien AG mit Austro Control
Architektur: Zechner & Zechner ZT

Leistungen

Projektsteuerung *

Leistungszeitraum

2002 – 2006

Neubau Flugverkehrskontrollturm

 
Die prominente Lage an der Haupteinfahrt und die Höhe von 109 m definieren städtebaulich das Entrée zum Flughafen. Die 6-geschoßige Sockelzone nimmt die Fluchten des orthogonalen Straßenrasters auf. Der Turmkopf ist zur Basis um 45° verdreht, um optimale Sichtbedingungen zu den Rollbahnen zu gewährleisten. Der Mittelbereich ist mit einer PTFE-Membran bespannt, die als Projektionsfläche für multimediale Inhalte dient und deren Profil sich stufenlos von der Basis bis zum Kontrollturm verformt. Diese Maßnahme verleiht dem Gebäude einen Charakter, der eher einem Hochhaus als einem „klassischen“ Tower entspricht. Die Stahlkonstruktion für die Membranbespannung wurde mit dem Europäischen Stahlbaupreis 2005 in Nizza ausgezeichnet.

Bestandsbewer­tung, Analyse Entwicklungs­­potenzial

Kaufhaus Peek & Cloppenburg


Bestandsbewertung Peek & Cloppenburg

×

* für Hans Lechner ZT GmbH

Auftraggeber: Peek & Cloppenburg

Leistungen

Bestandsbewertung *
Aufzeigen Entwicklungspotential *

Leistungszeitraum

2001

Bestandsbewertung Peek & Cloppenburg

 
Als Entscheidungshilfe für einen möglichen Ankauf des Objektes Mariahilferstraße 26-30 wurde es einer vertiefenden Bestandsanalyse und -bewertung unterzogen. Es wurde die gesamte Bausubstanz, sämt­liche haustechnischen Anlagen sowie die baurechtliche Situation analysiert und bewertet, und der vorhandene Gebäudestandard mit dem Anforderungsprofil von Peek & Cloppenburg verglichen. Zu erkannten Defiziten wurden Lösungsvorschläge entwickelt und diese kostenmäßig eingeschätzt.