Wettbewerbe

 

next-pm ist ein professioneller Begleiter in allen Wettbewerbsfragen – von der Wahl des Verfahrens über die Zusammensetzung des Preisgerichts, die sachgerechte Gestaltung von Auslo­bungsunterlagen, die korrekte Verfahrensadministration bis hin zur Formulierung von Leistungsbildern für Werkverträge. next-pm übernimmt die gesamte Verfahrensorganisation von Architektur- und städtebaulichen Wett­bewerben, sei es als Ideen- oder Realisierungswettbewerb, sowie von Verhandlungsverfahren für die Vergabe von Planungs-Dienstleistungsaufträgen.

Das Team von next-pm bringt den Erfahrungsschatz von über 100 erfolgreich organisierten Verfahren mit sich. Mit next-pm steht Ihnen ein profunder Kenner und Anwender der einschlägigen Vorschriften (BVergG Bundesvergabegesetz, WSA Wettbewerbsstandard der Architektenkammer, Leitfaden der Stadt Wien zur Durchführung von Wettbewerben) während des gesamten Wettbewerbsverfahrens zur Seite.

next-pm hat sich im Wettbewerbsmanagement eine richtige Balance zwischen den Bedürf­nissen der Bauherren und der Architekturbüros zum Ziel gesetzt. Gelingt diese Balance, sind die Voraussetzungen für das Gelingen von hervorragender Architektur geschaffen.

Alle derzeitigen Wettbewerbs-Projekte auf einen Blick:

Laufende Wettbewerbs-Ausschreibungen
Realisierungswettbewerb Post City Linz

e-Vergabeportal next-pm

Neueste Internetausstellungen
Ausstellung BG/BRG Perchtoldsdorf - Erweiterung
Ausstellung Neubau GTVS Dreyhausenstraße 19-25, 1140 Wien
Ausstellung HLT Retz - Erweiterung

Publikation „Wettbewerbe“
Abschluss der Projektentwicklung und Beginn der Planung
Günther Stefan, Florian Hain, Bertram Chiba, Dieter Koll, Roman Gecse, Bao Phong Phan Quoc
Verlag der Technischen Universität Graz Juli 2010, 581 Seiten

next-pm als Autor: In dieser Publikation werden die Organisation von Wettbewerben behandelt und die Rolle des Verfahrensorganisators näher erläutert. Der Hauptteil der Publikation zeigt eine Übersicht über 13 Jahre Verfahrensbetreuung und 50 Wettbewerbe, einen Querschnitt zur Entwicklung von Stadtbild und Einzelobjekten mit Plandarstellungen, Modellfotos, Kennwerten und Protokollauszügen.

Wettbewerbe – Abschluss der Projektentwicklung und Beginn der Planung
erhältlich im Verlag der TUGraz unter ISBN 978-3-85125-112-8

Wettbewerbe

BG/BRG Perchtoldsdorf – Erweiterung

Perspektive
BG/BRG Perchtoldsdorf – Erweiterung

Roseggerstraße 2-4, 2380 Perchtoldsdorf

Ergebnis

1. PLOV Architekten ZT GmbH
2. maul-architekten zt gmbh
3. MEGATABS architekten ZT GmbH
Anerk. Ederer+Haghirian Architekten ZT GmbH
Anerk. Benesch/Stögmüller ZT GesmbH – Steinkogler Aigner Architekten ZT GmbH
Anerk. F+P Architekten ZT GmbH – Arch. Mag.arch. Hristina Hristova

Anzahl der Teilnehmer

46 Teilnehmer

Auslober

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung vertreten durch Bildungsdirektion Niederösterreich

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, einstufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: April bis Juni 2019

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Das BG/BRG Perchtoldsdorf soll zu einer Schuleinheit mit 37 Stammklassenräumen für rd. 900 Schülerinnen und Schüler und rd. 90 Lehrerinnen und Lehrer erweitert werden.
Die gegenständliche Aufgabenstellung umfasst vor allem die Konzeption eines Zubaus auf den östlichen Liegenschaftsteilen sowie die entsprechende Verknüpfung mit dem Bestandsgebäude sowie geringfügige Funktionsanpassungen im Bestandsgebäude.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Durch die Erweiterung des Ostflügels mit Hilfe eines L-förmigen Baukörpers ergänzt das Projekt nicht nur den Bestand des BG/BRG auf eine klare und gut durchdachte Art und Weise sondern spannt durch die städtebauliche Setzung des Zubaus einen offenen, übersichtlichen und repräsentativen Schulhof auf. Das Spiel mit der Topographie gilt als sehr gelungen, da sowohl der neue Haupteingang des BG/BRG, als auch der bestehende Eingang der NMS gleichermaßen als hochwertig empfunden werden. Die im derzeitigen Bestand als Untergeschoß spürbare Ebene 0 wird durch die Absenkung des Haupteingangs zum neuen Erdgeschoss aufgewertet.

Lageplan
 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Robert DIEM (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Barbara HUFNAGL
Arch. Martin URMANN (Vorsitz)
Martina OBERHAUSER
Bernd WILTSCHEK (Schriftführer)

Sachpreisrichter
Martin SCHUSTER
Wolfgang SOUCZEK
Harald ZEILINGER
Alfred WAGENSOMMERER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Markus BÖSCH
Arch. Gisela MAYR
Arch. Gerald Anton STEINER
Peter DIETL
Michael SCHMIDLE

Sachpreisrichter
Andrea KÖ
Franz FINK
Mario PRANKL  

Aufwandsentschädigung

Gesamtetat Preisgelder: € 80.000,–

1. Preis: € 24.000,-
2. Preis: € 18.000,-
3. Preis: 14.000,-
1.-3. Anerkennung je: € 8.000,–

 

Wettbewerbe

Hirschfeld – Wohnen mit Weitblick

Perspektive
Hirschfeld – Wohnen mit Weitblick

Gerasdorfer Straße 105, 1210 Wien

Ergebnis

1. Shibukawa Eder Architects ZT GmbH
2. duda, testor.Architektur zt gmbh
3. (ex aequo) heri&salli Architektur ZT GmbH
3. (ex aequo) Malek Herbst Architekten ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

4 Teilnehmer

Auslober

Gerasdorfer Straße 105 Immobilien GmbH

Art des Verfahrens

Planerauswahlverfahren
städtebaulich und baukünstlerisch, geladen, einstufig

Zeitrahmen

Wettbewerb: März bis Juni 2019

 

Aufgabenstellung

Auf dem Areal Gerasdorfer Straße 105, 1210 Wien sollen auf Basis der seit Jänner 2019 rechtskräftigen Flächenwidmungs- und Bebauungsbestimmungen neue Wohngebäude realisiert werden. Dabei sollen auf 2 Bauplätzen frei finanzierte Eigentumswohnungen, auf einem Bauplatz freifinanzierte Mietwohnungen und auf einem Bauplatz geförderte Mietwohnungen (WWFSG 1989 idgF) entstehen.
Auf diesen vier Bauplätzen soll insgesamt ein Ausmaß von 36.545 m² BGF umgesetzt werden.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der kristalline Zuschnitt der Baukörper und deren zueinander versetzte Positionierung auf den Bauplätzen zeugen von einem hohen Verständnis für die Situation und die Aufgabe. Die vier verschiedenen Typologien artikulieren jeden Baukörper ganz individuell. Die Baukörper sind sehr kompakt konfiguriert. Die geschickte städtebauliche Körnung bewirkt eine angenehme Distanz zwischen den Baukörpern und großzügige, differenzierte Freiräume. Es entstehen Wohnungen mit mehrseitigen Orientierungen sowie interessanten und abwechslungsreichen Ausblickmöglichkeiten.

Lageplan
 
Preisrichter
Arch. Michael OBRIST (Vorsitz)
Georg PAPAI
Susanne FABIAN
Gerd PICHLER
Michaela KOBAN

 

Stellvertr. Preisrichter
Arch. Peter ZODERER (stellvertr. Vorsitz)
Hans KUKLA
Susane ECKER
Martin NIKISCH (Schriftführer)
Michael SCHWARZINGER
 

Aufwandsentschädigung

Gesamtetat Preisgelder: € 28.000,–

Die 4 Planungsteams erhalten jeweils eine Aufwandsentschädigung von € 7.000,–

 

Wettbewerbe

Neubau GTVS Dreyhausenstraße 19-25, 1140 Wien

Perspektive
Neubau GTVS Dreyhausenstraße, 1140 Wien

Dreyhausenstraße 19-25, 1140 Wien

Ergebnis

1. Karl und Bremhorst Architekten
3. Klammer Zeleny ZT GmbH
3. Atelier Rainer Köberl

Anzahl der Teilnehmer

49 Teilnehmer

Auslober

Stadt Wien vertreten durch die Magistratsabteilung 19 Architektur und Stadtgestaltung

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen

Zeitrahmen

Wettbewerb: November 2018 bis Februar 2019

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Erlangung eines Lösungsvorschlages für ein neues Schulgebäude mit einer 17-klassigen ganztägig geführten Volksschule (GTVS) organisiert in 4 Bildungs-Clustern samit Nebenräume am Standort 1140 Wien, Dreyhausenstraße 19-25.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Städtebaulich fügt sich der fünfgeschossige Baukörper mit zurückgesetztem Dachgeschoss in die Blockrandbebauung gekonnt ein und nimmt in seiner Höhenentwicklung und Trakttiefe im besonderen Maße Rücksicht auf die Richtung Osten und Westen angrenzende Wohnbebauung.
Die innenräumliche Qualität der Cluster besticht durch die klare Anordnung von straßenseitigen Bildungsräumen und differenzierten, gut belichteten MuFu-Zonen die sich Richtung Hof orientieren.

Lageplan
 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Bettina GÖTZ (Vorsitz)
Arch. Claudia KÖNIG (stellvertr. Vorsitz)
Franz KOBERMAIER (Schriftführer)

Sachpreisrichter
Elfreide HEINRICH
Peter KOVACS

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Richard MANAHL
Arch. Paul PREISS
Fredy WOLF

Sachpreisrichter
Gerald OLLINGER
MICHAEL CZEPL
 

Aufwandsentschädigung

Gesamtetat Preisgelder: € 72.000,–

1. Preis € 21.000,–
2. Preis € 17.000,–
3. Preis € 13.000,–
3 Anerkennungspreise à € 7.000,–

 

Wettbewerbe

Wohnhochhaus Nordbahnhof Wien –
Baufeld 6b2

Perspektive
Perspektive
Wohnhochhaus Nordbahnhof Wien – Baufeld 6b2

Ergebnis

1. Franz und Sue ZT GmbH
2. Froetscher Lichtenwagner
3. BEHF Ebner Hasenauer Ferenczy ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

38 Bewerber in der Bewerbungsstufe
7 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

Auslober

KIBB Immobilien GmbH
in Vertretung der Projektwerber

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, nicht offen

Zeitrahmen

Wettbewerb: September 2018 bis Februar 2019

 

Aufgabenstellung

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Erlangung von Planungskonzepten für das Wohnhochhaus (Realisierungsteil) sowie eine volumentrische und typologische Untersuchung der übrigen Bebauung auf Baufeld 6b2 im Entwicklungsgebiet Nordbahnhof Wien.
Hochhaus mit freifinanzierten Wohnungen für Eigennutzer und Geschäftsflächen im Erdgeschoss. Besonderer Wert wird auf kompakte und intelligente Grundrisslösungen gelegt.
Ideenteil KIBB mit preiswertem Wohnen und Geschäftsflächen und einer Bibliothek im Erdgeschoss.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt schlägt einen teilweise nach Norden und Süden verschwenkten und damit im Grundriss polygonalen Hochhausbaukörper vor. Die dadurch geschaffene städtebauliche Öffnung Richtung Freier Mitte wird sehr positiv bewertet. Der Baukörper fußt auf einem zweigeschossigen orthogonalen Sockel, der gekonnt auf die sensible städtebauliche Situation im Stadtraum reagiert.
Drei unterschiedliche Fassaden prägen das Erscheinungsbild und folgen der Idee eines gleichmäßigen Strickmusters aus Schiebeelementen und drehbaren Lamellen.

Lageplan
 
Preisrichter


Arch. Paul PREISS (Vorsitz)
Arch. Bernd VLAY (stellvertr. Vorsitz)
Alexandra MADREITER
Robert KNIEFACZ
Thomas AUBÖCK (Schriftführer)
Fritz KITTEL

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Claudia KÖNIG-LARCH
Arch. Lina STREERUWITZ
Bernhard SILVESTRI
Martin STEINER
Thomas KREINER
Bernhard JIRICEK
 

Aufwandsentschädigung

Gesamtetat Aufwandsentschädigung: € 120.000,–

Jedes Planungsteam, das an der Wettbewerbsstufe teilnimmt, erhält jeweils eine Aufwandsentschädigung von € 15.000,-

 

Wettbewerbe

Studierendenwohnheim am Campus Altes Landgut

Perspektive
Perspektive
Studierendenwohnheim
am Campus Altes Landgut

Favoritenstraße 226, 1100 Wien

Ergebnis

1. THALER THALER Architekten ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

6 Teilnehmer

Auslober

UBM Development AG
für die Projektgesellschaft
UBM CAL Projektentwicklungs GmbH

Art des Verfahrens

Gutachterverfahren
geladen

Zeitrahmen

Wettbewerb: August bis November 2018

 

Aufgabenstellung

Die Ausloberin beabsichtigt, am Standort des FH Campus Wien in der Favoritenstraße 226, 1100 Wien ein Studierendenwohnheim zu errichten. Die Präsenz des bestehenden Hauptgebäudes des FH Campus an der Favoritenstraße soll nicht beeinträchtigt werden.
Das Studierendenwohnheim muss rundum ein attraktives Erscheinungsbild abgeben; es darf jedenfalls keine „Rückseite“ geben.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Die städtebauliche Einbindung gelingt besonders überzeugend. Die drei Einschnitte, der „Vorplatz“, der „Hof“ der „Garten“, richten sich zu den wesentlichen städtebaulichen Bezügen: U-Bahn – Favoritenstraße – Campus-Platz. Damit integriert sich das Projekt schlüssig in den vorgegeben Masterplan.
Auch die durchgehende Fassadengestaltung ist adäquat zur Gebäudekonfiguration und ergibt ein ansprechendes Erscheinungsbild in alle Richtungen. Es entsteht ein Gebäude ohne „Rückseite“ mit hohem identifikatorischen Wert.

Lageplan
 
Preisrichter
Arch. Roman DELUGAN (Vorsitz)
Arch. Bettina GÖTZ (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Klaus DUDA
Bernhard STEGER
Franz KOBERMAIER
Josef KAINDL
Mark-John PIPPAN (Schriftführer)
Claus STADLER

 

Stellvertr. Preisrichter
Arch. Dietmar FEISTEL
Arch. Richard MANAHL
Arch. Erik TESTOR
Christoph HRNCIR
Judith MAUKNER
 

Aufwandsentschädigung

Gesamtetat Aufwandsentschädigung: € 6.000,–

Die 6 Planungsteams erhalten jeweils eine Aufwandsentschädigung von € 10.000,-

 

Wettbewerbe

Seestadt Aspern – „Kulturgarage“ – Baufeld G5A

Perspektive
Seestadt Aspern – „Kulturgarage“ –
Baufeld G5A

Ergebnis

1. fasch & fuchs ZT gmbh
2. raumlaborberlin (Francesco Apuzzo, Jan Liesegang)
3. columbosnext

Anzahl der Teilnehmer

6 Teilnehmer

Auslober

Wohnbauvereinigung GFW Gemeinnützige GmbH
in Kooperation mit
Wien 3420 Aspern Development AG

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
geladen

Zeitrahmen

Wettbewerb: Juli bis November 2018

 

Aufgabenstellung

Auf dem Bauplatz G5A, entlang der Sonnenallee, ist eine Sammelgarage für die angrenzenden Bauplätze G5B, G12A+B und G13A+B+C als Hochgarage mit 580 PKW zu errichten. Wie bereits an anderen Stellen der Seestadt sollen Hochgaragen als „hybride Gebäude“ mit Zusatznutzungen für das Quartier ausgebildet werden. Aufgabenstellung ist die Gestaltung der Gebäudehülle, sowie des Innenraumes des Veranstaltungsbereiches im Erdgeschoss und im Untergeschoss.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Es wird ein einfaches, sich an allen drei Fassaden-Felden wiederholendes Stahlrahmensystem, das mit nach außen gekippten und bedruckten Füllungen bespannt ist, vorgeschlagen. Es entsteht so ein sehr ruhiges, aber durch die unterschiedlichen farb- und motivgebundenes, sehr abwechslungsreiches Gesamt-Fassadenbild.
Die Erweiterung des Foyers an der Stelle des Proberaumes, der nun im UG angeordnet wird, was betrieblich durchaus vorstellbar ist, verstärkt den Dialog Foyer/Straße sehr überzeugend und gibt dem Foyer auch eine entsprechende/ansprechende Größe.

Lageplan
 
Preisrichter
Prof. Christa REICHER (Vorsitz)
Arch. Kinayeh GEISWINKLER-AZIZ (stellvertr. Vorsitz)
Stefan ROTZLER
Robert LECHNER
Angelika FITZ
Oliver SCHULZE
Rudolf HUNDSTORFER
Wolfgang FETZ
Heinrich KUGLER
Gerhard SCHUSTER
Arch. Elmar DANNER
Christoph SCHÄFFER (Schriftführer)

 

Stellvertr. Preisrichter
Arch. Silja TILLNER
Carla LO
Peter HINTERKÖRNER  

Aufwandsentschädigung

Gesamtetat Aufwandsentschädigung: € 36.000,–

Jeder Teilnehmer erhält für die Teilnahme am Verfahren eine Aufwandsentschädigung von € 6.000,-

 

Wettbewerbe

HLT Retz – Erweiterung

Perspektive
HLT Retz – Erweiterung

Rupert Rockenbauer-Platz 2, 2070 Retz

Ergebnis

1. Arch. DI Catharina Maul – Architekten Luger & Maul ZT GmbH
2. SOLID architecture ZT GmbH
3. URMANN RADLER ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

30 Teilnehmer

Auslober

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung vertreten durch Bildungsdirektion Niederösterreich

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, einstufig

Zeitrahmen

Wettbewerb: April bis Juli 2018

 

Aufgabenstellung

Das bestehende Schulgebäude Rupert Rockenbauer-Platz 2, das derzeit noch als Schulgebäude für die HAK Retz genutzt wird, soll für die Zwecke der HLT Retz – Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus umstrukturiert und generalsaniert werden und durch einen Zubau erweitert werden.
Für den Zeitraum der Um- und Zubaumaßnahmen werden sämtliche Funktionen abgesiedelt.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Die Lösung im Umgang mit der topographischen Situation löst die Eingangssituation auf Straßenniveau, dadurch wird städtebaulich ein Ensemble mit der NMS gebildet, die in Retz ein neues Stadtviertel, einen Bildungscampus entstehen lässt. Die Beibehaltung des Charakters des Altbaus im Kontrast zum Neubau lässt die Entwicklung des Gebäudekomplexes in seinem heterogenen Umfeld ablesbar bleiben.
Der Neubau wird barrierefrei erschlossen und löst mit einem Stiegenhauskern geschickt die Split-Level-Anbindung an den Altbau. Die funktionelle Gliederung des Um- und Zubaus besticht durch seine klare Einfachheit und trägt so zu einer guten Orientierung im Gebäude bei.

Lageplan
 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Johannes ZEININGER (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Raphael EDER (Vorsitz)
Arch. Christoph KARL (Schriftführer)
Peter EHRENBERGER
Helmut KOCH
Wolfgang SOUCZEK
Harald ZEILINGER

 

Stellvertr. Preisrichter
Arch. Nikolaus WESTHAUSSER
Ach. Marion GRUBER
Margit KORNFELD
Christian SPETA
Andreas SEDLMAYER
Franz FINK
Alfred WAGENSOMMERER
 

Aufwandsentschädigung

Gesamtetat Preisgelder: € 60.000,–

1. Preis: € 17.000,-
2. Preis: € 12.000,-
3. Preis: 10.000,-
1.-3. Anerkennung je: € 7.000,–

 

Wettbewerbe

IKEA Vienna 3

Perspektive
Perspektive
Perspektive
IKEA Vienna 3

Mariahilferstraße 132, 1150 Wien

Ergebnis

1. querkraft architekten zt gmbh

Anzahl der Teilnehmer

8 Teilnehmer in Phase I
4 Teilnehmer in Phase II
2 Teilnehmer in Phase III

Auslober

IKEA Einrichtungen-Handelsgesellschaft m.b.H.

Art des Verfahrens

Konkurrenzierte Ideenfindung
geladen, 8 Planungsteams

 

Aufgabenstellung

IKEA entwickelt unter dem Arbeitstitel „Vienna3“ am Standort Westbahnhof einen Store, der sich aufgrund der innerstädtischen Lage deutlich vom gängigen IKEA-Storekonzept unterscheiden wird. Das bestehende Objekt soll abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

The proposal is a unique IKEA way of a solution and represents the creativity of the IKEA brand. The proposal is a clear statement to the city and the neighbourhood in terms of quality, sustainability and urban design. The three-dimensional façade represents the thought of a three-dimensional park and therefore is a remarkable connection to the city and offers a lot of different possibilities. querkraft managed to clarify and develop the outer “sphere” in a way that can dispel the concerns that existed in Phase II. The trade dress now reflects the IKEA tone of voice.

Lageplan
 
Preisrichter
Arch. Martin KOHLBAUER (Vorsitz)
Arch. Anna EKENHILL
Stefan FRANK
Sandra SINDLER-LARSSON

 

 

Aufwandsentschädigung

Jedes Planungsteam erhält für seine Teilnahme an der Phase III € 45.000,-

 

Wettbewerbe

Wohnhausanlage Kafkastraße/Handelskai, 1020 Wien

Perspektive
Perspektive
Wohnhausanlage Kafkastraße/Handelskai, 1020 Wien

Handelskai 214, 1020 Wien

Ergebnis

1. querkraft architekten ZT GmbH
2. NMPB Architekten ZT GmbH
3. Albert Wimmer ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

58 Bewerbungen in der Bewerbungsstufe
7 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

Auslober

WIGEBA Wiener Gemeindewohnungs

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, nicht offen

Zeitrahmen

Bewerbungsstufe: Februar bis März 2017
Wettbewerbsstufe: April bis Juni 2017

 

Aufgabenstellung

Gegenstand des Realisierungswettbewerbs war die Erlangung von
Planungskonzepten für den Neubau einer Wohnhausanlage 1020 Wien, Handelskai 214.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der Lösungsvorschlag sieht 7 kompakte, unterschiedlich hohe Hochpunkte, die durch ein durchlaufendes Freigeschoß, das abgesetzt von drei darunterliegenden Garagenebenen, ist, vor. Die Föhendifferenzierung der Hochpunkte reagiert nachvollziehbar auf die ebenfalls unterschiedlichen Höhen des Bestandes. Als besonderer Mehrwert wird der auf dem Dach des Sockels durchlaufende Freiraum gesehen, der in der angebotenen Form und Erreichbarkeit ein spezielles Angebot auch für die Bestandsbewohner darstellt. Die Zukunftsoption der Umnutzung der obersten Garagenebene streicht die Flexibilität der angebotenen Gebäudestruktur heraus. Alle Hochpunkte weisen an der Seite zum Bestand die Vertikalerschließung auf und daher keine Hauptfenster der Wohnungen in diese Richtung. Es gibt somit keine vis avis Konflikte mit dem Bestand.

Lageplan
 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Univ. Prof. Rüdiger LAINER (Vorsitz)
Arch. Andreas GERNER (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Claudia
KÖNIG
Robert KNIEFACZ
Dr. Kurt PUCHINGER
Gregor PUSCHER
Ewald KIRSCHNER
Robert STREHN (Schriftführer)
Josef NEUMAYR
Karin RAMSER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Oliver STERL
Arch. Verena MÖRKL
Arch. Rudolf GUTTMANN
Ruth KERTESZ
Andreas TRISKO
Alexandra MADREITER
Klaus BARINGER
Harald REICHER
Johann MERY
Patrik SCHMID
 

Aufwandsentschädigung

Gesamtetat Preisgelder: € 150.000,–

Die Summe der Aufwandsentschädigung wird zu gleichen Teilen auf alle Teilnehmer der Wettbewerbsstufe, die ein beurteilbares Wettbewerbsprojekt einreichen, aufgeteilt.

 

Wettbewerbe

Liniendesign U5, Wiener Linien

 

Perspektive

 

 

 

Liniendesign U5, Wiener Linien

 

Ergebnis

1. YF Architekten – franz ZT GmbH
2. Dietmar Feichtinger Architectes  –
Peter Mitterer
3. Zechner & Zechner ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

33 Teilnehmer in der 1. Wettbewerbsstufe
9 Teilnehmer in der 2. Wettbewerbsstufe

 

Auslober

Wiener Linien GmbH & Co KG

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, 2-stufig

Zeitrahmen

1. Wettbewerbsstufe: November 2014 bis Jänner 2015
2. Wettbewerbsstufe: März bis Juni 2015

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Gegenstand des Realisierungswettbewerbs war die architektonische Gestaltung des Erscheinungsbildes der neuen U5-Tiefstationen und der Aufnahmegebäude an der Oberfläche (Aufgangseinhausungen sind jedenfalls vorzusehen) samt Oberflächengestaltung der unmittelbaren Umgebung.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt nimmt in seiner grundsätzlichen Konzeption Bezug auf die U-Bahn-Gestaltung der 1970er Jahre und formuliert die Gestaltungselemente in zeitgemäßer Form. Beim Aufnahmegebäude sind die ursprünglichen Bügel als monolithisch wirkender rechteckiger Rahmen mit nach Hinten zunehmender Tiefe ausformuliert. Dazwischen, wie früher mit Glas ausgefüllt. Das Projekt besticht durch seine expressive und eindeutige Grundhaltung die sich sowohl in der Präsentation im öffentlichen Raum, als auch in der durch die Querstreifen und die geschickte Kippung der Stationswände entstehenden Raumwirkung zeigt.

 

Lageplan

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Heinz LANG
Arch. Markus PERNTHALER (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Paul KATZBERGER (Vorsitz)
Axel OESTREICH
Franz KOBERMAIER
Reinhard MECHTLER
Wolfgang HASSLER
Roland BÖHM
Günter STEINBAUER (Schriftführer)
Alexandra REINAGL
Karl BERGNER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Juri TROY
Arch. Martina BARTH-SEDELMAYER
Arch. Dieter HENKE
Ingrid HENTSCHEL
Clarissa KNEHS
Christian ECKERSTORFER
Stephanie HAUER
Johannes PRITZ
Gerhard SCHÖFT
Michael GÖTZHABER
Nikolaus PANZERA

 

Aufwandsentschädigung

Zusätzlich wurden folgende Preise vergeben:
1.
Preis:  € 75.000,–
2. Preis:  € 60.000,–
3. Preis:  € 45.500,–
Für die übrigen Teilnehmer je: € 8.500,–

Gesamtetat Preisgelder: € 240.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Neubau GTNMS Stammersdorf, 1210 Wien

 

Perspektive

 

 

 

Neubau GTNMS 21, Stammersdorf

Brünnerstraße 237, 1210 Wien

Ergebnis

1. silbermayr/welzl architekten
2. Project A01 architects ZT GmbH – M.PLAN ZT GmbH
3. Architektur Consult ZT GmbH
Anerk. silberpfeil-architekten zt gmbh
Anerk. Bauer Kurz Stockburger & Partner
Anerk. Dipl. Arch. FH Andreas Xander

Anzahl der Teilnehmer

64 Teilnehmer in der 1. Wettbewerbsstufe
8 Teilnehmer in der 2. Wettbewerbsstufe

Auslober

Stadt Wien
vertreten durch
MA 19 Architektur und Stadtgestaltung

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, zweistufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: Mai 2014 bis Februar 2015

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Gegenstand des Wettbewerbes war der Neubau einer 20-klassigen ganztägigen neuen Mittelschule (GTNMS) mit Sport und Musikschwerpunkt am Standort Brünnerstraße 237, 1210 Wien. Die GTNMS Stammersdorf ist Teil des Bildungseinrichtungen Neubauprogramms (BIENE) in dem bis 2023 insgesamt 10 Bildungseinrichtungen als Neubauten errichtet werden sollen. Diese Mittelschule soll nach einem zeitgemäßen räumlich– pädagogischen Konzept errichtet werden.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Städtebaulich gelingt dem Projekt ein präziser Anschluss an die Bedingungen des Orts. Zwei langgestreckte Baukörper, die eingeschoßig die Turnsäle und dreigeschoßig das eigentliche Schulgebäude aufnehmen, gliedern das Gelände konsequent in gut nutzbare Freiflächen. Im Süden zur Brünnerstraße liegt, begleitend zu den Turnsälen, der Hartplatz. Im Nordwesten liegen gemeinschaftlich gut nutzbare Freiräume, die gut von der Brünnerstraße abgeschirmt sind. Formal gelingt dem Projekt eine disziplinierte Großfigur mit einer fast monumentalen Fassade zur Brünner Straße, die in ihrer Dimension klar als öffentliches Gebäude lesbar ist.

 

Lageplan

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Dietmar EBERLE (Vorsitz)
Christian KÜHN (stellvertr. Vorsitz)
Anna DETZLHOFER
Ute SCHALLER
Franz KOBERMAIER (Schriftführer)
Fachpreisrichter
Paul OBLAK
Georg PAPAI
Peter KOVACS
Robert OPPENAUER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Tim-Philipp BRENDEL
Sabine DESSOVIC
Andreas MEINHOLD
Dieter MESCHKE
Fachpreisrichter

Werner SCHUSTER
Ilse FITZBAUER
Michael CZEPL
Astrid KONRAD

 

Aufwandsentschädigung

je Teilnehmer der 2. Wettbewerbsstufe:  € 5.000,–
Zusätzlich wurden folgende Preise vergeben:
1.
Preis:  € 20.000,–
2. Preis:  € 17.500,–
3. Preis:  € 12.500,–
Anerkennungen (insgesamt): € 15.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 105.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Austro Control Zentrale, 1030 Wien

 

Perspektive

 

 

 

Austro Control Zentrale

Schnirchgasse 11, 1030 Wien

Ergebnis

1. SHARE architects ZT KG – Alejandro Zaera-Polo &

Maider Llaguno Architecture (AZPML)
2. Geiswinkler & Geiswinkler Architekten ZT GmbH –

HD Architekten ZT GmbH – Vasko + Partner

Ingenieure ZT GmbH
3. LAAC zt gmbh

Anzahl der Teilnehmer

59 Bewerber in der Bewerbungsstufe
12 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

Auslober

Austro Control
Österreichische Gesellschaft für Zivilluftfahrt mit beschränkter Haftung

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, nicht-offen

Zeitrahmen

Bewerbungsstufe: Juli bis August 2014
Wettbewerbsstufe: August bis November 2014

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Gegenstand des Wettbewerbs war die Errichtung eines repräsentativen Verwaltungsgebäudes für die Eigennutzung und in Teilen für die Nutzung durch Dritte am Standort ihrer bestehenden Unternehmenszentrale in der Schnirchgasse 11, 1030 Wien.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Städtebaulich markant, gleichzeitig aber als harmonische Figur, schafft das Projekt eine Setzung im Ensemble, die in einer selbstverständlichen Art zwischen den umliegenden Hochhäusern vermittelt. Der Baukörper geht im Spiel mit der Aerodynamik eine Verbindung mit der Nutzung durch die Flugsicherung ein. Mit der Assoziation zur Flügelform ist jedenfalls ein Alleinstellungsmerkmal gegeben. Die Geschossgeometrie verändert sich generativ nur an den Gebäudekanten.
Gezeigt wird eine idealtypische Hochhaus-Grundrissstruktur, die sehr ökonomisch alle Nutzflächen entlang der Fassaden anbietet und damit eine hohe Aufenthaltsqualität und Flexibilität für die gesamte Mietfläche gewährleistet.

 

Lageplan

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Louisa HUTTON (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Marie Therese HARNONCOURT
Arch. Manfred NEHRER
Arch. Martin KOHLBAUER (Vorsitz)
Arch. Rudolf ZABRANA
Walter KRAUSS
Robert KNIEFACZ
Heinz SOMMERBAUER (Schriftführer)
Thomas HOFFMANN
Ingrid THÜR

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Matthias SAUERBRUCH
Arch. Ernst FUCHS
Arch. Herbert POHL
Arch. Margarethe CUFER
Erich HOHENBERGER
Christoph HRNCIR
Judith MAUKNER
Christoph GOTTSTEIN
Andreas SCHALLGRUBER
Michael GÖTZHABER
Hubert WALTER

 

Aufwandsentschädigung

Je Teilnehmer der Wettbewerbsstufe:  € 18.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 180.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Engerthstraße 216, 1020 Wien

 

Perspektive

 

 

 

Neubau Engerthstraße 216

Engerthstraße 216, 1020 Wien

Ergebnis

1. Gangoly & Kristiner Architekten ZT GmbH
2. x architekten, Arch. Bettina Brunner ZT GmbH
3. BAAS Jordi Badia, SLP
Anerk. Dipl.-Ing. Josef Hohensinn
Anerk. Karl und Bremhosrt Architekten ZT GmbH
Anerk. einszueins architektur – Bayer und Zilker

Baukünstler OG

Anzahl der Teilnehmer

36 Teilnehmer

Auslober

ARE
Austrian Real Estate Development GmbHAustro Control

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, einstufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: Juli bis September 2014

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Gegenstand des Wettbewerbs war auf der Liegenschaft Engerthstraße 216, 1020 Wien eine nachhaltige und zeitgemäße Wohnbauimmobilie zu entwickeln. Ziel war die Realisierug eines Wohnbaus als ausschließlich langfristiges Mietobjekt mit vorwiegend kleinen und mittelgroßen Wohneinheiten, Mietwohnungen für Studenten und sozialer Ifrastruktur in der Erdgeschoß-Zone.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der Projektant reagiert geschickt auf die vorgefundene Situation zwischen der ruhigen introvertierten Wohnbebauung im Nordwesten und der lärmemittierenden Feuerwehr im Südosten ohne die stadträumliche Durchlässigkeit aufzugeben. 5 schlanke Riegel mit einer verbindenden Mauer schirmen zur Feuerwehr hin ab und erzeugen eine spannende stimmige und qualitätsvolle Stadtsilhouette. Zur Wohnbebauung hin wird durch die differenzierte Bebauungskante mit schlanken offenen Stirnfassaden eine schöne Verzahnung mit den umgebenden Baukörpern erreicht. Überzeugen kann auch das Höhenspiel der einzelnen Volumen zueinander.

 

Lageplan

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Stephan FERENCZY (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Patricia ZACEK-STADLER
Arch. Much UNTERTRIFALLER
Walter KRAUSS (Vorsitz)
Robert KNIEFACZ
Ute SCHALLER

Sachpreisrichter
Karl-Heinz HORA
Alois AIGNER (Schriftführer)
Till NOSKE
Thorsten MÖRK

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Christoph LECHNER
Arch. Maria LANGTHALLER
Arch. Helmut DIETRICH
Alexandra MADREITER
Martin STEINER
Gerhard BERGER

Sachpreisrichter
Manfred JUNEK
Gerd PICHLER
Angela LÄMMERHIRT
Jochen MÜLLER

 

Aufwandsentschädigung

1.
Preis:  € 30.000,–
2. Preis:  € 24.000,–
3. Preis:  € 18.000,–
1.-3. Anerkennung je:  € 9.400,–

Gesamtetat Preisgelder: € 100.200,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Neubau Hauptfeuerwache Leopoldstadt

 

Perspektive

 

 

 

Neubau Hauptfeuerwache Leopoldstadt

Engerthstraße 216, 1020 Wien

Ergebnis

1. Kaufmann – Wanas Architekten
3. feld72 architekten
3. Architekt Günter Mohr / YF architekten
Anerk. Architektur Consult
Anerk. PLOV Architekten / Delta
Anerk. Architektin Patricia Zacek

Anzahl der Teilnehmer

65 Teilnehmer in der 1. Wettbewerbsstufe
9 Teilnehmer in der 2. Wettbewerbsstufe

Auslober

MA 68 Feuerwehr und Katastrophenschutz
vertreten durch
MA 19 Architektur und Stadtgestaltung

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, zweistufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: März bis September 2014

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Die MA 68 beabsichtigt am Standort Engerthstraße 216, 1020 Wien ein neues Gebäude zur Beherbergung der Hauptfeuerwache Leopoldstadt zu errichten. Es ist beabsichtigt einen Großteil der im Wettbewerbsgebiet vorhandenen Bestandsgebäude abzubrechen und durch Neubauten zu ersetzten. Die Realisierung des Gesamtprojektes muss unter ununterbrochener Aufrechterhaltung des uneingeschränkten Feuerwehrbetriebes am Standort möglich sein.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Ergebnis der Weiterbearbeitung in der Wettbewerbsstufe 2 hat zusätzliche Verbesserungen des Projektes gebracht. Die Position des Nachrichtenbeamten ist optimal, die Erreichbarkeit der Fahrzeughalle ist gut gelöst, die Situation um den Speisesaal und die Aufenthaltsräume ist den Anforderungen gemäß verbessert, die Alarmwege wurden mittels eines zusätzlichen Treppenhauses entsprechend verkürzt, die Zentralgarderobe weist nun integrierte Nassräume auf und das Kistenlage ist direkt vom Hof zugänglich. Insgesamt erfüllt der Lösungsvorschlag die Anforderungen an Funktion, Baukunst und Wirtschaftlichkeit am besten.

 

Lageplan

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Elke DELUGAN-MEISSL (Vorsitz)
Arch. Ursula SCHNEIDER
Arch. Walter IFSITS (stellvertr. Vorsitz)
Ute SCHALLER
Franz KOBERMAIER (Schriftführer)
Peter KOVACSbr>
Gerald HILLINGER
Johann ETTEL
Alfred DORFMEISTER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Roman DELUGAN
Arch. Silja TILLNER
Arch. Paul PREISS
Thomas MAYER
Matthias ECKER
Michael HABITZL
Johannes ZINSCHITZ
Manfred HIRNSCHALL
Werner TURETSCHEK
Roman SYKORA
Heinz ALTENBURGER

 

Aufwandsentschädigung

jeder Teilnehmer der Wettbewerbsstufe:  € 11.111,–

Gesamtetat Preisgelder: € 100.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Medienstandort ORF, 1136 Wien

 

Perspektive

 

 

 

Medienstandort ORF

Würzburggasse 30, 1136 Wien

Ergebnis

1. Riepl Kaufmann Bammer Architektur
3. HPP Hentrich-Petschnigg & Partner
3. querkraft architekten

Anzahl der Teilnehmer

55 Bewerber in der Bewerbungsstufe
15 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

Auslober

Österreichischer Rundfunk

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, nicht-offen, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: Mai bis Oktober 2014

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Gegenstand des Wettbewerbs war die Erweiterungsbau für ein modernes Medienzentrum. Besondere Herausforderungen für die Bewältigung der Planungsaufgabe liegen in der Funktion (Medienzentrum mit trimedialem Newsroom), in der Situierung (Anbau an denkmalgeschützte Bausubstanz) und der technischen Komplexität (Integration von Produktions- und Broadcasttechnik).

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der Entwurf zeigt einen zurückhaltenden aber selbstbewussten Zugang zur Aufgabe. Das Hauptgebäude ist um einen langen zentralen Hof angeordnet. Diese Typologie erscheint auf den ersten Blick starr bietet jedoch bei genauer Betrachtung eine hervorragende innere Wegverbindungen und hohe Flexibilität der Grundrisse. Die flächige Anordnung gewährleistet eine offene und zeitgemäße Organisation des Newsroom und auch der Verbindungen zu den umliegenden Redaktionen. Das Projekt kombiniert auf überzeugende Art eine funktionale Optimierung mit innerer und äußerer Transparenz und mit einer sachlich klaren Eleganz.

 

Lageplan

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Dietmar EBERLE (Vorsitz)
Meinrad MORGER
Arch. Elke DELUGAN-MEISSL (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Alfred BERGER
Norbert STEINER (Schriftführer)
Franz KOBERMAIER
Walter KRAUSS
Alexander WRABETZ
Richard GRASL

Kathrin ZECHNER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Tim-Philipp BRENDEL
Marcel FERRIER
Arch. Markus BÖSCH
Arch. Tina PARKKINEN
Arch. Anne MAUTNER MARKHOF
Robert KNIEFACZ
Birgit HUNDSTORFER
Karl AMON
Michael GÖTZHABER
Brigitte WOLF

 

Aufwandsentschädigung

1.
Preis:  € 32.000,–
2. Preis:  € 24.000,–
3. Preis:  € 16.000,–
Für die übrigen Teilnehmer je:  € 9.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 180.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

MGC Plaza, 1030 Wien

 

Perspektive
Perspektive

 

 

 

MGC Plaza

Leopold-Böhm-Straße, 1030 Wien

Ergebnis

1. Team Plaza:
Studio Vlay/Streeruwitz –
Rüdiger Lainer ZT GmbH –
BEHF ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

33 Bewerber in der Bewerbungsstufe
11 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe
3 Teilnehmer in der Überarbeitungsstufe

Auslober

MGC Parkplatz Betriebs GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
nicht-offen, anonym
nach vorgeschaltetem offenem Auswahlverfahren

Zeitrahmen

Wettbewerb: Jänner bis Juli 2014

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Auf dem Areal MGC Plaza 1030 Wien (Döblerhofstraße/Modecenterstraße/Leopold-Böhm-Straße/Anne-Frank/Gasse) sollen drei Wohnhochhäuser mit einem urbanen, öffentlich durchwegbaren Sockelbereich entwickelt werden.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Preisgericht kommt zu der Erkenntnis, dass es gelungen ist, ein schlüssiges gemeinsames Projekt zu entwickeln, das städtebaulich und baukünstlerisch überzeugt und den drei unterschiedlichen Projektverfassern ausreichend Möglichkeit bietet sich individuell architektonisch im gemeinsamen Rahmen zu entwickeln und jedenfalls ein schlüssiges Gesamtkonzept entsteht, das städtebaulich und baukünstlerisch den Ort überzeugend aufwertet.

 

Lageplan

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Susanna WAGNER (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Markus GEISWINKLER
Arch. András PÀLFFY
Arch. Martin KOHLBAUER (Vorsitz)
Christoph HRNCIR
Robert KNIEFACZ
Rudolf ZABRANA
Christoph CHORHERR
Ariel MUZICANT (Schriftführer)

Natalie NEUBAUER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Gisela MAYR
Arch. Jiri VENDL
Arch. Christoph LUCHSINGER
Arch. Christoph LECHNER
Markus OLECHOWSKI
Fredy WOLF
Günter EHRENREICH
Bernhard STEGER
Georg MUZICANT
Gabriele SELIGER

 

Aufwandsentschädigung

jeder Teilnehmer der Wettbewerbsstufe:  € 18.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 198.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Multifunktionsgebäude MGC West, 1030 Wien

 

Perspektive
Perspektive

 

 

 

Multifunktionsgebäude MGC West

Leopold-Böhm-Straße, 1030 Wien

Ergebnis

1. Nussmüller Architekten
2. alexa zahn architekten
3. BUSarchitektur

Anzahl der Teilnehmer

28 Bewerber in der Bewerbungsstufe
8 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe
3 Teilnehmer in der Überarbeitungsstufe

Auslober

MGC Parkplatz Betriebs GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
nicht-offen, anonym
nach vorgeschaltetem offenem Auswahlverfahren

Zeitrahmen

Wettbewerb: Jänner bis Juli 2014

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Auf dem Areal MGC West (Leopold-Böhm-Straße, Richard-Schöps-Straße, Urschenböckgasse soll ein L-förmiger Baukörper entwickelt werden der vorwiegend Wohnnutzung umfassen soll. Den Abschluss des südlichen Schenkels soll dabei ein separates, in geschlossener Bauweise an den L-Block anschließendes, multifunktionales Gebäude bilden, wobei dieses separate Multifunktionsgebäude der eigentliche Wettbewerbsgegenstand ist.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Insgesamt wird eine stimmige Funktionsverteilung mit einer konzentrierten Grundrissorganisation erkannt. Die Ablesbarkeit der funktionalen Zusammenhänge ist deutlich gegeben. Gastro ist an der richtiger Stelle organisiert. Die Fuge zu angrenzenden Gebäude im Norden wird positiv gesehen, dort befindliche Freiflächen haben Mehrwert für z.B. Schule.

 

Lageplan

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Susanna WAGNER (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Markus GEISWINKLER
Arch. András PÀLFFY
Arch. Martin KOHLBAUER (Vorsitz)
Christoph HRNCIR
Robert KNIEFACZ
Rudolf ZABRANA
Christoph CHORHERR
Ariel MUZICANT (Schriftführer)

Natalie NEUBAUER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Gisela MAYR
Arch. Jiri VENDL
Arch. Christoph LUCHSINGER
Arch. Christoph LECHNER
Markus OLECHOWSKI
Fredy WOLF
Günter EHRENREICH
Bernhard STEGER
Georg MUZICANT
Gabriele SELIGER

 

Aufwandsentschädigung

jeder Teilnehmer der Wettbewerbsstufe:  € 9.500,–

Gesamtetat Preisgelder: € 76.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Rosenhügel, 1230 Wien

 

Perspektive
Perspektive

 

 

 

Rosenhügel

Speisinger Straße 121–133, 1230 Wien

Ergebnis

Städtebauliches Leitbild: Berger-Parkkinen / Lechner
Integration von zwei Objekten: Beckmann-N’Thepe

Anzahl der Teilnehmer

60 Bewerber in der Bewerbungsstufe
8 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

Auslober

Rosenhügel Entwicklungs-, Errichtungs- und
Verwertungsgesellschaft m. b. H. & Co KG

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
nicht-offen mit 6-8 Teilnehmern
und vorgeschaltetem offenem Bewerbungsverfahren

Zeitrahmen

Wettbewerb: Oktober 2013 bis März 2014

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Das Areal der Rosenhügel-Filmstudios, dessen Nutzung durch die Filmstadt Wien GmbH 2014 endet wurde durch den Grundeigentümer verkauft. Die Liegenschaft wird in 3 selbständigen und unabhängigen Teilflächen (= Realteilung) entwickelt:  Teilfläche 1 Handel und soziale Infrastruktur, Teilfläche 2 Kultur – Vienna Symphonic Library und Teilfläche 3 Wohnen (= Wettbewerbsgebiet). Aufgabenstellung ist die Erlangung von Planungskonzepten als Basis einer Neuwidmung für die Liegenschaft Rosenhügel.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt Berger-Parkkinen / Lechner setzt die Baukörper in eine Art Parklandschaft, deren fließende Raumsequenzen sowohl ein differenziertes Raumerleben als auch einen klaren Zusammenhang ergeben. Es schafft durch eine sehr klare Grundrissorganisation kompakte, vielfältig, variabel und flexibel nutzbare Wohnungen. Nach eingehender Erörterung empfiehlt das Preisgericht die Integration von zwei Objekten aus dem Projekt Beckmann-N’Thepe an der Engelshofengasse in das Leitprojekt.

 

Lageplan

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arc. Rüdiger LAINER (Vorsitz)
Arch. Heinz NEUMANN
Arch. Peter LORENZ (stellvertr. Vorsitz)
Christoph CHORHERR
Gerald BISCHOF
Walter KRAUSS
Ronen SELLER (Schriftführer)
Claus STADLER
Christian ALMESBERGER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Andreas FELLERER
Bernhard STEGER
Wolfgang ERMISCHER
Birgit HUNDSTORFER

 

Preisgelder

Preisträger A:  € 19.000,–
Preisträger B:  € 19.000,–
Für die übrigen 6 Teilnehmer je:  € 7.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 80.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Neubau Türkenwirt-Gebäude, BOKU Wien

 

Perspektive

 

 

 

Neubau Türkenwirt-Gebäude,
BOKU Wien

Peter-Jordan-Straße 76, 1190 Wien

Ergebnis

1. Baumschlager Hutter ZT GmbH
2. Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH –
Hertl.Architekten ZT GmbH – AllesWirdGut Architektur ZT GmbH
3. p.good – Praschl-Goodarzi Architekten ZT-GmbH – grundstein (Michael Wildmann)
Anerk. ARTEC Architekten
Anerk. Fink Thurnher Architekten
Anerk. Frank + Partner Architekten ZT GmbH – Shibukawa Eder Architects

Anzahl der Teilnehmer

57 Bewerber in der Bewerbungsstufe
11 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

Auslober

BIG – Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.

Art des Verfahrens

Generalplanerwettbewerb
nicht-offen

Zeitrahmen

Wettbewerb: September 2013 bis März 2014

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Auf der Liegenschaft soll nach Abbruch des derzeit bestehenden Objektes ein neues Gebäude für die Zwecke der Universität für Bodenkultur Wien geplant und errichtet werden. Die Universität für Bodenkultur (BOKU), die „Universität der Nachhaltigkeit“, beabsichtigt mit dem Neubau des TÜWI-Gebäudes ein Leuchtturmprojekt für Nachhaltiges Bauen umzusetzen.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der Lösungsvorschlag sieht ein in jeder Hinsicht streng orthogonal ausgerichtetes Projekt vor. Im südlichen Teil des Erdgeschoßes ist die Mensa angeordnet, nördlich liegen der Hofladen und die Lehrmittelstelle. Das TÜWI-Lokal ist im Untergeschoß situiert. Ein abgesenkter Lichthof bildet den Gastgartenbereich an der Dänenstraße. Die Zweiteilung des TÜWI Gastgartens im UG und im EG wird kritisch hinterfragt. Die orthogonale Strenge der Grundrisskonfiguration spiegelt sich auch in der Fassadengestaltung wider. Vor der klimatischen Gebäudehülle werden vertikal angeordnete Holzschwerte vorgeschlagen. Das zu erwartende Ausmaß der Klimaeffizienz der vorgeschlagenen Fassade wurde kontroversiell diskutiert.

 

Lageplan

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Hubert HERMANN (stellvertr. Vorsitz)
Anna DETZLHOFER
Arch. Helmut WIMMER
Arch. Martin TREBERSPURG (Vorsitz)
Robert KNIEFACZ
Günther SOKOL (Schriftführer)
Karl DÜRHAMMER
Andrea REITHMAYER
Lilli LICKA

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Markus PERNTHALER
Carla LO
Arch. Gabu HEINDL
Arch. Bernhard KOLLMANN

Irene LUNDSTRÖM
Thomas BREITSCHING
Richard SCHÖBERL
Georg HABERHAUER
Roland TUSCH

 

Aufwandsentschädigung

jeder Teilnehmer der 2. Wettbewerbsstufe:  € 15.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 120.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Botschaftsgebäude in Bangkok

 

Perspektive

 

 

 

Neubau Botschaftsgebäude und Konsulat in Bangkok

 

Ergebnis

1. HOLODECK architects ZT GmbH
2. Caramel architekten zt gmbh
3. Treusch architecture ZT GmbH
Anerk. AllesWirdGut Architektur ZT GmbH –
FCP ZT GmbH
Anerk. Riepl Riepl Architekten
Anerk. Soma ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

90 Bewerber in der Bewerbungsstufe
20 Teilnehmer ausgewählt (17 abgegeben)

Auslober

Bundesministerium für europäische und
internationale Angelegenheiten (BMeiA)

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, nicht offen

Zeitrahmen

Bewerbungsstufe: Februar bis April 2013
Wettbewerb: April bis Juni 2013

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Die Republik Österreich vertreten durch das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten beabsichtigt ein neues Botschaftsgebäude in der thailändischen Hauptstadt Bangkok zu errichten. Im Hinblick auf die klimatischen (tropisch) und baugrundmäßigen Verhältnisse (hoher Grundwasserpegel, Regen- und Überschwemmungszeiten) in Bangkok wird in der Konzeption des neuen Botschaftsgebäudes besonderer Wert auf eine entsprechende sinnvolle Gebäudegestaltung gelegt, die in allen ihren Aspekten auf diese besonderen Umstände eingeht und reagiert.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der vorgeschlagene Lösungsvorschlag ist gleichsam als Atriumhaustypus konzipiert. Die Baukörper werden von einem durch ein Fachwerk abgesetztes Flugdach überdeckt. Der Entwurf orientiert sich an der ländlichen thailändischen Typologie und findet so eine sensible Eingliederung in den kulturellen Kontext. Das Zusammenspiel von Innen- und Außenräumen ist sehr gelungen, vor allem der dem Wartebereich zugeordnete Außenbereich ist wertvoll.

 

Lageplan

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Georg PENDL (Vorsitz)
Arch. >Anna HERINGER (stellvertr. Vorsitz)
Klaus DANIELS
Kurt LAMBAUER (Schriftführer)
Sachpreisrichter
Kurt MELICHAR
Botschafter HAUSER Roland,
Botschafter Johannes PETERLIK

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Thomas MOSER
Dominique GAUZIN-MÜLLER
Klaus PETER
Nicole HABERLER
Sachpreisrichter
Michael Jan SWOBODA
Gesandte Hermine POPPELLER
Gesandter Mag. Stephan HEISLER

 

Preisgelder

1. Rang:  € 9.000,–
2. Rang:  € 7.000,–
3. Rang:  € 6.000,–
je Nachrücker (3):  € 3.500,–

Gesamtetat Preisgelder: € 32.500,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Rathausstraße 1, 1010 Wien

 

Perspektive Auerspergstraße
Perspektive Josefstädterstraße

 

 

 

Neubau Rathausstrasse 1

Rathausstraße 1, 1010 Wien

Ergebnis

1. Stadler Prenn Architekten GbR –
Schuberth und Schuberth ZT-KG – Ostertag Architects
2. Pichler & Traumpmann Architekten ZT GmbH –
Architekt Mag.arch. Mario Gasser
3. franz zt gmbh
Anerk. ZT Arquitectos, Lda
Anerk. Synn architekten ZT-OG
Anerk. AllesWirdGut Architektur ZT GmbH –
Dipl.-Ing. Herwig Spiegl
Anerk. pool Architektur ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

145 Teilnehmer in der 1. Wettbewerbsstufe
8 Teilnehmer in der 2. Wettbewerbsstufe

Auslober

Wien Holding GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, zweistufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: Mai bis November 2013

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Am Standort 1010 Wien, Rathausstraße 1 soll ein moderner zeitgemäßer Neubau einer hochqualitativen und nachhaltigen Büroimmobilie mit städtischer Eleganz sowie miteinem Höchstmaß an Energieeffizienz bei gleichzeitiger technischer Einfachheit entstehen.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der Lösungsvorschlag verspricht wohl die ruhigste und ahrscheinlich die logischste Ergänzung des Rathauscarrees. Ein Baukörper, der sich keinerlei modischer Stilelement oder übertriebener volumetrischer Entwicklungen bedienen muss um zu bestechen. Durch die einfache Akzeptanz und Aufnahme der konisch zulaufenden Flucht an der Landesgerichtsstraße/Auerspergstraße, des einfachen fluchtenden Abschlusses an der Stadion- und Doblhoffgasse gelingt ein vordergründig einfach und unspektakulär wirkender Baukörper, der seine Subtilität und Qualität im Detail findet. Die beiden Abschrägungen an den Ecken zur Auerspergstraße sind eine kleine Maßnahme mit großer stadträumlicher Wirkung. Die Vorsetzung dieser Abschrägung in den beiden Dachgeschoßen, die so zu schräg zulaufenden Staffelgeschoßen werden steigert noch diesen Effekt.

 

Lageplan

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Much UNTERTRIFALLER
Arch. Erich BERNARD (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Rüdiger LAINER (Vorsitz)
Arch. Erich RAITH
Walter KRAUSS
Franz KOBERMAIER
Werner SCHUSTER
Margit KORNFELD
Sigrid OBLAK (Schriftführerin)

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Michael HOFSTÄTTER
Arch. Martina SCHÖBERL
Arch. Oliver STERL
Peter NAGELER
Gregor PUSCHER
Ruth Johanna KERTESZ
Ute SCHALLER
Stephan BARASITS

 

Aufwandsentschädigung

jeder Teilnehmer der 2. Wettbewerbsstufe:  € 15.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 120.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

BSZ Amstetten

 

Perspektive Außenraum BSZ Amstetten
Luftansicht BSZ Amstetten

 

 

 

Zu- und Umbau
Bundesschulzentrum Amstetten

Stefan-Fadinger-Straße 36, 3300 Amstetten

Ergebnis

1. urmann Architekten – Architekten Radler/Kowatsch
2. ZT Arquitectos Lda.
3. Architekt Erio K. Hofmann – MEGATABS Architekten
Anerk. SOLID architecture – k2architektur.at
Anerk. Zechner & Zechner ZT GmbH
Anerk. g.o.y.a. ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

42 Teilnehmer

Auslober

Landesschulrat für Niederösterreich

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, anonym, einstufig

Zeitrahmen

Wettbewerb: Juli bis November 2013

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Das bestehende Schulgebäude des Bundesschulzentrums Amstetten, in dem eine HLW und eine HAK untergebracht sind, soll modernisiert und erweitert werden. Im Zuge der Umsetzung eines erweiterten Raum- und Funktionsprogrammes werden Teilbereiche des Bestandsgebäudes zu funktionssanieren sein, und Teile des erweiterten Raumbedarfs in neuen Zubauten/in einem neuen Zubau zu organisieren sein.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt nimmt geschickt die bestehende pavillonartige Struktur auf, ordnet sie und entwickelt diese in einem rechteckigen Umriss durch richtungsmäßig unterschiedliche gesetzte Zubauten weiter. Durch das Einbeziehen der, durch die Zubauten gebildeten, Außenräume entsteht ein geschickt verwobener,moderner Schulbau in einer konsequent entwickelten und überzeugend gestalteten einheitlichen Gesamtstruktur. Funktionell erhält die Schule, durch die Neugestaltung des zentralen Stiegenhauses im Erdgeschoß und die, an dieser Stelle angeordneten Gemeinschaftsräumen, eine neue, vielfältig nutzbare Mitte. Das Projekt vermittelt eine klare horizontale und vertikale Baukörperlösung und eine konsequente Durcharbeitung des Grundrisskonzeptes, welches gekonnt Außenräume in die Baumassen eingliedert.

 

Lageplan

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Christoph KARL (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Irene OTT-REINISCH (Vorsitz)
Arch. Peter RIEPL (Schriftführer)
Margit KORNFELD

Sachpreisrichter
Ursula PUCHEBNER
Wolfgang SOUCZEK
Harald ZEILINGER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Andreas BREMHORST
Arch. Jacqueline KISKAN-KAUFMANN
Romana RING
Martina OBERHAUSER

Sachpreisrichter
Manfred HEIGL
Franz FINK
Alfred WAGENSOMMERER

 

Preisgelder

1. Rang:  € 18.000,–
2. Rang:  € 15.000,–
3. Rang:  € 12.000,–
je Anerk. (3):  € 5.500,–

Gesamtetat Preisgelder: € 61.500,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Residenzgebäude in Zagreb

 

Perspektive
Perspektive

 

 

 

Neubau Residenzgebäude in Zagreb

 

Ergebnis

1. Architekt Dipl.-Ing. Bernardo Bader
2. Riepl Kaufmann Bammer Architektur GbR
3. Heidl Architekten ZT GmbH –
merz kley partner ZT GmbH
Anerk. Dietger Wissounig Architekten
Anerk. Ludescher / Lutz Architekten
Anerk. Architekt Dipl.-Ing. Ernst Roth

Anzahl der Teilnehmer

94 Bewerber in der Bewerbungsstufe
23 Teilnehmer ausgewählt (20 abgegeben)

Auslober

Bundesministerium für europäische und
internationale Angelegenheiten (BMeiA)

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weiter, nicht offen

Zeitrahmen

Bewerbungsstufe: März bis April 2013
Wettbewerb: April bis Juni 2013

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Die Republik Österreich vertreten durch das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten beabsichtigt eine Residenz für die österreichische Botschaft in der kroatischen Hauptstadt Zagreb zu errichten. Es ist beabsichtigt mit diesem Projekt vorrangig ein Vorzeigeobjekt der nachhaltigen Holzbautechnologie unter Berücksichtigung der baurechtlichen und topografischen Bedingungen vor Ort (Hanglage) zu realisieren.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Es wird ein teilunterkellerter, eingeschossiger Atriumhaustypus, zentral am Grundstück positioniert, vorgeschlagen. Die Windfang-Dielen-Situation ist großzügig, verfügt über die erforderlichen Nebenfunktionen wie Garderobe und Nassgruppe und weist die entsprechende Diskretion auf. Der unmittelbar anschließende, gut dimensionierte Atriumhof lockert die räumliche Situation nobel auf und schafft differenzierte Innen-Außenraumbezüge. Der westliche Flügel beherbergt die privaten Wohnbereiche. Allen Aufenthaltsräumen sind großzügige Terrassen vorgelagert, die eine angenehme Großzügigkeit bewirken. Der Baukörper nimmt seinen Platz auf dem Grundstück entsprechend selbstbewusst ein und vermittelt eine klare architektonische Haltung. Die vorgeschlagene Konstruktionsweise ist plausibel und gut umsetzbar.

 

Lageplan

 

 

 

 

 
Preisrichterer

Fachpreisrichter
Arch. Walter STELZHAMMER (Vorsitz)
Arch. Helmut DIETRICH (stellvertr. Vorsitz)
Wolfgang WINTER
Nicole HABERLER (Schriftführerin)
Sachpreisrichter
Amtsdirektor Kurt MELICHAR
Botschafter HAUSER Roland,
Botschafterin  Andrea IKIC-BÖHM

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Gerhard MITTERBERGER
Arch.. Much UNTERTRIFALLER
Khaleb PASCHA
Kurt LAMBAUER
Sachpreisrichter

Michael Jan SWOBODA
Gesandte Hermine POPPELLER
Gesandter Georg DIWALD

 

Preisgelder

1. Rang:  € 8.000,–
2. Rang:  € 6.000,–
3. Rang:  € 5.000,–
je Nachrücker (3):  € 3.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 28.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Angewandte Kunst

 

Perspektive Hülle der Uni für Angewandte Kunst
Außenansicht Angewandte Kunst Wien
Innenraum zur Uni der Angewandten Künste

 

 

 

Erweiterung Universität für Angewandte Kunst Wien

Oskar Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien

Ergebnis

1. Wolfgang Tschapeller ZT GmbH
2. Coop Himmelb(l)au
    Wolf D. Prix & Partner ZT GmbH
3. Architektin Susanne Zottl
    Eric Owen Moss Architects, Culver City, USA
Anerk. Morphosis Architects Corp.
           Architekt Thom Mayne, New York
           Architektin Bettina Zerza, Salzburg

Anzahl der Teilnehmer

106 Bewerber in der Bewerbungsstufe
15 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

Auslober

Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. (BIG)

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, nicht offen

Zeitrahmen

Bewerbung: September bis Oktober 2011
Wettbewerb: November 2011 bis Februar 2012

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Die Wettbewerbsaufgabe bestand in der Um- und Neugestaltung des Hauptstandortes der Universität für angewandte Kunst Wien, Oskar Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien. Es sollte ein neuer Zubau mit rund 7.000 m2 Nutzfläche konzipiert, sowie die Flächen der bestehenden Objekte einer grundlegenden Funktionssanierung unterzogen werden. Die Universität für angewandte Kunst Wien sieht sich dabei als international hoch angesehene Kunst- und Bildungsinstitution besonders verpflichtet einen maßgebli­chen Beitrag zur zeitgenössischen Baukultur zu leisten.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Mit der vorgeschlagen Intervention gelingt die räumliche und visuelle Verbindung des Universitäts­geländes mit dem umgebenden Stadtraum und sie generiert hochwertige Frei- und Kommunikations­räume. Die neue Fassade und der offene Hof werden als lebendige und dynamische Flächen für Uni­versität und Stadt fungieren. Die Neudefinition des Hofes schafft im Erd- und im 1. Untergeschoß einen hochwertigen Raum für Begegnung und universitäre Interaktion. Der Lösungsvorschlag stellt ein großes Versprechen für die zukünftige Bildungsarbeit in den Bereichen Kunst und Architektur dar.

 

Situierung der Erweiterung zur Universität Wien

 

 

 

 

 
Auswahlkommission

Arch. Carl PRUSCHA (Vorsitz, Schriftführer)
Sanford KWINTER
Arch. Odile DECQ
Arch. Benedetta TAGLIABUE

 

Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Carl PRUSCHA
Sanford KWINTER
Arch. Odile DECQ
Arch. Benedetta TAGLIABUE
Franz KOBERMAIER
Günther SOKOL
Karl DÜRHAMMER
Arch. Klaus KADA

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Gerlinde STICH
Robert KNIEFACZ

 

Aufwandsentschädigung

jeder Teilnehmer der Wettbewerbsstufe:  € 12.500,–

Gesamtetat Aufwandsentschädigungen: € 187.500,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Universität BOKU

 

Sanierung Büroräumlichkeiten Boku
Eingangsbereich mit Aula der Boku

 

 

 

Sanierung Universität
für Bodenkultur

Gregor-Mendel-Straße 33, 1180 Wien

Ergebnis

1. Architekt Neumayer ZT GmbH, Wien

Anzahl der Teilnehmer

19 Bewerber in der Bewerbungsstufe
3 Bieter in der Zuschlagsstufe

Auslober

Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. (BIG)

Art des Verfahrens

Verhandlungsverfahren
mit vorheriger Bekanntmachung

Zeitrahmen

Verhandlungsverfahren: August bis Dezember 2011

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Die Universität für Bodenkultur besteht aus drei unterschiedlichen Gebäudeteilen, die über die Jahre zu einem Gesamtobjekt verschmolzen sind. Der Gebäudekomplex wurde über die Jahre mehrfach an die sich ändernden Anforderungen an einen zeitgemäßen Universitätsbetrieb mehrfach adaptiert und umge­baut. Um weiterhin einen modernen Universitätsbetrieb gewährleisten zu können strebte man bauliche Verbesserungmaßnahmen an. Alle bautechnischen Eingriffe standen unter den Restriktionen des Denk­malschutzes und mussten unter Aufrechterhaltung des laufenden Universitätsbetriebes umsetzbar sein.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Sein Lösungsvorschlag sieht bewusst eine ganz neue Eingangssituation mit einer neuen kleinen Aula an der Gregor-Mendelstraße vor. Sein Konzept beinhaltet nicht nur die barrierefreie Erreichbarkeit aller Bereiche sondern berücksichtigt auch die Evakuierung behinderter Personen im Notfall, anhand eines dementsprechend ausgeführten Evakuierungsliftes.

 

Barrierefreie Erreichbarkeit der Boku

 

 

 

 

 
Mitglieder der Auswahlkommission

Günther SOKOL
Ulrich PRASSER
Hans-Christian WALD
Marion KOPPENSTEINER
Manfred WÜRTHNER

 

 

 

Aufwandsentschädigung

jeder Teilnehmer der Zuschlagsstufe:  € 5.000,–

Gesamtetat Aufwandsentschädigungen: € 15.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

B(R)G St. Pölten

 

Perspektive Innenraum BRG St. Pölten
Modell BRG St. Pölten
Lageplan BRG St. Pölten

 

 

 

Sanierung und Erweiterung
B(R)G St. Pölten

Josefstraße 84, 3100 St. Pölten

Ergebnis

1. PLOV ZT KG
2. riccione architekten
3. Architektin Dipl.-Ing. Helga Flotzinger
Anerk. Architektin Dipl.-Ing. Dr. Patricia Zacek
Anerk. ZT Arquitectos Lda.
Anerk. Ederer + Haghirian Architekten ZT-OG

Anzahl der Teilnehmer

64 Teilnehmer

Auslober

Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. (BIG)

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, anonym, einstufig

Zeitrahmen

Wettbewerb: Juli bis Oktober 2011

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Die Aufgabenstellung bestand in der Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen zur Funktionssanierung der bestehenden Schulgebäudeteilen sowie der Konzeption eines neuen Zubaus am Standort Josefstraße 84, 3100 St. Pölten. Es war ein Raumprogramm von insgesamt 36 Klasseneinheiten, zugehörenden Sonder­unterrichtsräumen und Verwaltung im Ausmaß von rund 7.200 m2 Nutzfläche (NF) umzusetzen.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt nimmt auf die ökonomische Ausgangslage Rücksicht, indem Bauteil B erhalten wird. Ein neuer einhüftiger Trakt wird im Norden angegliedert und fasst auf diese Weise den Pausenhof, der durch ein Schattendach teilweise überdeckt ist. Das Ensemble mit dem Turnsaal an der Josefstraße zeigt keinen neuen Zugang zum Thema, kann aber insgesamt von der Jury nachvollzogen werden. Der Zugang für die Schüler zu den Garderoben gräbt sich unter dem Bauteil A durch und erhellt diesen Be­reich. Die Garderoben selbst und der neue Turnsaaltrakt profitieren davon nicht. Der mittlere Bereich im Bestand wird großzügig geöffnet.

 

Übersicht Situierung des BRG St. Pölten

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Annemarie POPELKA (Vorsitz)
Arch. Christoph KARL (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Ernst BENEDER
Peter EHRENBERGER
Fritz SEDA (Schriftführer)
Jens DE BUCK

Sachpreisrichter
Wolfgang SOUCZEK
Karl HAVLICEK
Harald ZEILINGER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Gabu HEINDL
Arch. Andreas BREMHORST
Arch. Peter RIEPL
Christoph HORAK
Michael SCHMIDLE
Franz WEITZENBÖCK

Sachpreisrichter
Franz FINK
Martina OBERHAUSER
Alfred WAGENSOMMERER

 

Preisgelder

1. Rang:  € 21.000,–
2. Rang:  € 17.000,–
3. Rang:  € 10.000,–
je Anerk. (3):  € 7.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 69.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Liese Prokop Schule

 

Perspektive Liese Prokop Schule
Perspektive Liese Prokop Schule

 

 

 

Liese Prokop Schule

Liese Prokop Platz 1, 2344 Maria Enzersdorf

Ergebnis

1. Johannes Daniel Michel GP GmbH
2. Ederer + Haghirian Architekten ZT OG
3. NMPB Architekten ZT GmbH
Anerk. Zinterl Architekten ZT GmbH
Anerk. Arch. Dipl.-Ing. Wolfgang Kölbl
Anerk. StudioCE Architekten

Anzahl der Teilnehmer

70 Teilnehmer

Auslober

Verein Österreichisches Leistungssport
Zentrum Südstadt (ÖLSZ)

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, anonym, einstufig

Zeitrahmen

Wettbewerb: Jänner bis April 2011

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Die Wettbewerbsaufgabe bestand in der Konzeption eines neuen Schulgebäudes für Hochleistungs­sportler mit insgesamt 14 Klassen, Sonderunterrichtsräumen, Verwaltung und Infrastrukturbereichen. Das neue Schulgebäude sollte ein Oberstufenrealgymnasium und einer Handelsschule beinhalten. Als Ideenteil der Aufgabenstellung war eine neue 3-fach Turnhalle auf städtebaulichen Bearbeitungsmaß­stab zu konzipieren. Als Wettbewerbsgebiet stand der Vorplatz des Österreichischen Leistungssport­zentrums Südstadt (ÖLSZ) im Ausmaß von rund 7.000 m2 (Kernwettbewerbsgebiet) zur Verfügung.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt beeindruckte die Jury wegen der Klarheit der Setzung der beiden neuen Bauvolumen in einer, in Österreich fast einzigartigen, Stadtstruktur nach CIAM Prinzipien. Eine Dreifachturnhalle an der Südwestecke des Gesamtensembles distanziert die laute Straßenkreuzung und schafft in Kombination mit dem bestehenden Internatstrakt bzw. mit der neuen Schule einen definitiven Schulplatz, der auch als Treffpunkt des gesamten Zentrums taugt. Essentiell erachtete die Jury auch die transparente Nord-Süd-Verbindung. Nur ein Flugdach vereint die Baukörper und verweist auf die jeweiligen Eingänge.

 

Modell Liese Prokop Schule

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Susanna WAGNER (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Michael HOFSTÄTTER (Vorsitz)
Margit KORNFELD
Karin SCHWARZ-VIECHTBAUER
Andreas SCHARL

Sachpreisrichter
Wolfgang SOUCZEK
Gerhard TRETZMÜLLER
Christian FELNER
Rainer RISTL (Schriftführer)
Ewald BAUER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Raphael EDER
Arch. Much UNTERTRIFALLER
Peter CERNOV
Brigitte RABL
Johann GRUBMÜLLER

Sachpreisrichter
Franz FINK
Karl DORNINGER
Robert MOSCHITZ
Otto FLUM
Harald ZEILINGER

 

Preisgelder

1. Rang:  € 15.000,–
2. Rang:  € 12.000,–
3. Rang:  € 10.000,–
je Anerk. (3):  € 5.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 52.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Burg-Schloss Asparn

 

Innenperspektive Burg-Schloss Asparn
Perspektive Dachgeschoßausbau Burg-Schloss Asparn

 

 

 

Ausbau Ur- und Frühgeschichts­museum Asparn an der Zaya

Marktgemeinde 2151 Aparn an der Zaya

Ergebnis

1. Mag.arch. Dr.techn. Christian Kronaus
2. Dipl.-Ing. Wolfgang L.F. Pfoser
3. Mag.arch. Georg Driend

Anzahl der Teilnehmer

5 geladene Teilnehmer

Auslober

Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Gebäudeverwaltung (LAD3)

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
geladen, anonym, einstufig

Zeitrahmen

Wettbewerb: November 2010 bis Jänner 2011

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Zur Beherbergung der Niederösterreichischen Landesausstellung 2013 sollte das Burg-Schloss Asparn an der Zaya einer funktionalen und bautechnischen Ertüchtigung unterzogen werden. Wettbewerbsauf­gabe war die Konzeption von neuen Ausstellungsräumen im auszubauenden Dachgeschoß und die Herstellung der barrierefreien Erreichbarkeit sämtlicher Ausstellungsräumlichkeiten sowie die Neuge­staltung des Entrées mit Kassen- und Shopbereich. Alle Interventionen mussten unter Beachtung der restriktiven denkmalschützerischen Vorgaben erfolgen.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der Lösungsvorschlag reagiert auf die gestellte Aufgabe mit der Vorsehung einer neuen Aufzugsanlage an der Stelle der derzeit bestehenden Stiege_2. Die Lage dieses neuen Aufzuges bewirkt bauliche Ab­änderungen des derzeitigen Eingangs zum Werkstattraum im EG. Der auszubauende Dachgeschoß­raum wird nahezu stützenfrei vorgeschlagen. Die spezielle Situation der Dachgeschoßdecke (Konstruk­tionshöhe, Überzüge etc.) wird für die Anordnung diverser Bodenvitrinen genützt. Kassa- und Shopbe­reich im Erdgeschoß sind übersichtlich und funktionell und fügen sich gut in die historische Substanz.

 

Lageplan Burg-Schloss Asparn

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Reinhardt GALLISTER (Vorsitz)
Peter AICHINGER-ROSENBERGER

Sachpreisrichter
Markus WACHTER
Gerhard TRETZMÜLLER (Schriftführer)
Hermann DIKOWITSCH

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Kathrin SCHWAB

Sachpreisrichter
Peter WEISS
Karl DORNINGER
Martin MAURER (stellvertr. Vorsitz)

 

Aufwandsentschädigung

je Teilnehmer:  € 3.000,–

Gesamtetat Aufwandsentschädigung: € 15.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

BS Embelgasse

 

Frontansicht Berufsschule Embelgasse
Hofperspektive Berufsschule Embelgasse

 

 

 

Neubau Berufsschule
für Verwaltungsberufe

Embelgasse 46-48, 1050 Wien

Ergebnis

1. AllesWirdGut ZT GmbH
2. kub a / Karl und Bremhorst Architekten
3. Pichler & Traupmann Architekten ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

11 Teilnehmer in der Bewerbungsstufe
8 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

Auslober

MA 19, Architektur und Stadtgestaltung

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, nicht offen

Zeitrahmen

Bewerbung: September bis November 2010
Wettbewerb: November 2010 bis Februar 2011

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Am Standort Embelgasse 46-48 war ein neues Schulgebäude für Verwaltungsberufe mit 18 Theorie- und Praxisunterrichtsräumen, Allgemeinbereichen, einer Verwaltung sowie Sport- und Bewegungsbereiche mit einer Gesamtnutzfläche von rund 3.700 m2 zu planen.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Mit seiner städtebaulichen Maßstäblichkeit, Offenheit und Transparenz entspricht das Projekt dem Bild einer modernen, pädagogischen weiterführenden Einrichtung. Das Projekt überzeugt durch die sensible städtische Lösung der Eingangssituation, mit der großen Treppe, die kaskadenförmig die ersten drei Geschoße verbindet. Konstruktiv zeigt das Projekt eine intelligente Kombination von fixen Wand­schoten und freien Bereichen auf: Dadurch ist eine nachhaltige Nutzung für die Zukunft und eine optimale Flexibilität gegeben. Besonders positiv wird die Höhenentwicklung mit Erdgeschoß und 4 Ober­geschoßen gewertet, die einerseits eine kompakte Situation abbildet und andererseits eine gute Belichtungssituation für die Nachbarliegenschaften ermöglicht.

 

Lageplan Berufsschule Embelgasse

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Martin KOHLBAUER
Arch. Elke DELUGAN-MEISSL (stellvertr. Vorsitz)
Arch. August SARNITZ (Vorsitz)
Richarda ROSNER (Schriftführer)

Sachpreisrichter
Ute SCHALLER
Peter KOVACS
Robert OPPENAUER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Paul PREISS
Arch. Josef WEICHENBERGER
Arch. Margarethe CUFER
Peter MESCHKE

Sachpreisrichter
Werner SCHUSTER
Michael CZEPL
Lisbeth RÖSSLER

 

Aufwandsentschädigung

jeder Teilnehmer der Wettbewerbsstufe:  € 7.000,–

Gesamtetat Aufwandsentschädigungen: € 56.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Bildungscampus HBH

 

Perspektive Bildungscampus Hauptbahnhof
Außenansicht Bildungscampus Hauptbahnhof
Innenansicht Bildungscampus Hauptbahnhof

 

 

 

Neubau Bildungscampus Wien Hauptbahnhof

Gudrunstraße, 1100 Wien

Ergebnis

1. ppag architects ztgmbh
2. NMPB Architekten ZT GmbH
3. Architekt Martin Kohlbauer ZT
Anerk. gerner°gerner plus
Anerk. fasch&fuchs ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

102 Teilnehmer
9 Teilnehmer zur 2. Stufe

Auslober

MA 19, Architektur und Stadtgestaltung
MA 10, Wiener Kindergärten
MA 56, Wiener Schulen

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, anonym, zweistufig

Zeitrahmen

Wettbewerb: August 2010 bis Februar 2011

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Die Stadt Wien formulierte als Grundlage für das Projekt Bildungscampus Hauptbahnhof Wien einen gänzlich neuen Qualitätenkatalog hinsichtlich der räumlich-pädagogischen Anforderungen an ein der­artiges Schulbauprojekt. Dieses multifunktionale Bildungspilotprojekt sollte erstmals die Funktionen Kindergarten, Ganztagsvolks- und Ganztagshauptschule samt erforderlicher Nebenfunktionen unter einem Dach vereinen. Die Aufgabe bestand in der Konzep­tion eines Gebäudes für etwa 1.300 Personen und rund 12.500 m2 Nutzfläche. Als Wettbewerbsgebiet stand ein Teilgebiet des Stadtentwicklungsge­bietes Hauptbahnhof Wien entlang der Gudrunstraße im Ausmaß von rund 20.000 m2 zur Verfügung.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der Umgang mit Maßstäblichkeit und Gestaltung ist gekonnt und differenziert für die verschiedenen Alters­gruppen angeboten. Das Konzept der Cluster ist nachvollziehbar und in hoher Qualität umgesetzt und ent­spricht in allen Funktionsbereichen. Der bauliche Gesamteindruck beweist, dass hier ein neues pädagogi­sches Konzept umgesetzt werden kann. Die architekturplastische Wirkung ist überzeugend. Das Projekt reagiert städtebaulich gekonnt auf die Vorgaben des Umfeldes.

 

Lageplan Bildungscampus Wien Hauptbahnhof

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Bettina GÖTZ (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Reinhardt GALLISTER
Arch. Albert WIMMER (Vorsitz)
Franz KOBERMAIR (Schriftführer)
Arch. Heide STUDER
Ute SCHALLER

Sachpreisrichter
Werner SCHUSTER
Hermine MOSPOINTNER
Christine SPIESS
Peter KOVACS
Robert OPPENAUER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Katharina FRÖCH
Arch. Marlies BREUSS
Arch. Monika PURSCHKE
Richarda ROSNER
Susanne STALLER
Eva KAIL

Sachpreisrichter
Paul OBLAK
Josef KAINDL
Gunther LAHER
Johann MERY
Lisbeth RÖSSLER

 

Preisgelder

1. Rang:  € 40.000,–
2. Rang:  € 30.000,–
3. Rang:  € 25.000,–
je Anerk. (2):  € 18.000,–
jeder weitere Teilnehmer der 2. Stufe:  € 12.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 179.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

BG Gainfarn

 

Perspektive BG Gainfarn
Terrassenperspektive BG Gainfarn

 

 

 

Sanierung und Erweiterung
BG Gainfarn

Petzgasse 36, 2540 Bad Vöslau

Ergebnis

1. Architekt Dipl.-Ing. Robert Diem
2. Architekt Dipl.-Ing. Erwin Stättner
3. Obermoser arch-omo ZT GmbH
Anerk. Gildo Eisenhart Architekt
Anerk. Beaufort Architekten ZT GmbH
Anerk. Poos Isensee Architekten BDA

Anzahl der Teilnehmer

54 Teilnehmer

Auslober

Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. (BIG)

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, einstufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: März bis Juli 2010

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Das Schulgebäude der ehemaligen Försterschule soll für die Zwecke einer allgemein höher bildenden Schule (Realgymnasium und wirtschaftliches Realgymnasium) adaptiert werden. Die Wettbewerbsauf­gabe bestand in der Umsetzung eines Raum- und Funktionsprogramms mit 28-Stammklassen und rd. 6.800 m2 Nutzfläche. Eine Besonderheit in der Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe bestand in der Diskussion, wie viel von den bestehenden, nicht genutzten Gebäudeteilen erhalten bleiben sollen oder nach Abriss durch neue Bauteile ersetzt werden sollen.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Vier Solitärbaukörper werden durch eine großzügig begehbare Terrassenlandschaft miteinander ver­bunden. Die innenräumliche Organisation ist schlüssig, räumlich anspruchsvoll und lässt durch die unterschiedlichen Belichtungsmöglichkeiten eine besondere Raumatmosphäre erwarten. Insgesamt bietet der Entwurf auf verblüffend einfache Weise eine überzeugende Lösung für die schwierige Auf­gabe, Alt und Neu strukturell zu verbinden und schafft darüber hinaus einen neuen Schultypus von hoher Identität.

 

Lageplan BG Gainfarn

 

 

 

 

 
Preisrichter

Hauptpreisrichter
Christine SALMHOFER
Arch. Christian KRONAUS (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Martha SCHREIECK (Vorsitz)
Wolfgang SOUCZEK
Harald ZEILINGER
Gerhard TRETZMÜLLER
Peter EHRENBERGER (Schriftführer)
Fritz SEDA
Bürgermeister Christoph PRINZ

 

Stellvertr. Preisrichter

Hauptpreisrichter
Heinz-Peter RAUSCH
Arch. Michael WAGNER
Arch. Peter RIEPL
Franz FINK
Alfred WAGENSOMMERER
Michael SCHMIDLE
Christoph HORAK
Gerhard SEVCIK

 

Preisgelder

1. Rang:  € 15.000,–
2. Rang:  € 12.000,–
3. Rang:  € 8.000,–
je Anerk. (3): € 5.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 50.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Campus Donaufeld

 

Schulhof Campus Donaufeld
Außenansicht Campus Donaufeld
Straßenansicht Campus Donaufeld

 

 

 

Campus Donaufeld

Donaufelderstraße 73-79, 1210 Wien

Ergebnis

1. Gangoly & Kristiner Arch. ZT GmbH
2. Ablinger, Vedral & Partner ZT GmbH
3. NMPB architekten ZT GmbHn

Anzahl der Teilnehmer

63 Bewerber in der Bewerbungsstufe
8 geladene Teilnehmer zur Wettbewerbsstufe
(7 abgegeben)

Auslober

GESIBA Gemeinnützige Siedlungs- und Bauaktienges.

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, nicht offen, zweistufig, anonym

Zeitrahmen

Bewerbung: Mai bis Juni 2009
Wettbewerb: Juli bis September 2009

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Mit dem neuen Bildungscampus sollte der zusätzliche Bedarf an Kinderbetreuungs- und Volksschulplät­zen abgedeckt werden, der sich durch die Besiedlung der neuen Wohn­gebiete im Donaufeld Nord ergibt. Auf dem etwa 9.800 m2 großen ehemaligen Bombardierareal waren ein Kindergarten und eine Ganzta­gesvolksschule zu planen, welche sowohl in der äußeren Erscheinung als auch bei der inneren räumli­chen Konzeption auf dem Maßstab der Kinder eingehen und die neuen pädagogischen Konzepte und die Änderungen in den Nutzungsanforderungen widerspiegeln. Eine synergetische Nutzung der Frei­flächen und des Gebäudes durch Schule und Kindergarten sollte ermöglicht werden.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Die mäanderartige Lösung ermöglicht Spannung zwischen Außenbereich und Innenraum, somit ist der Speisesaal an beiden Seiten natürlich belichtet und öffnet sich zu Garten und Campushof. Der Ansatz, von den Terrassen gute Blickbeziehungen zu haben, wird im Sinne der Campusidee gewürdigt. Die Schallproblematik für die Umgebung ist gut gelöst. Hinsichtlich Wirtschaftlichkeit wird die ökonomische Organi­sation des Raumpro­gramms, insbesondere die Reduktion von Unterkellerungen, hervorgehoben.

 

Lageplan Campus Donaufeld

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Albert WIMMER (Vorsitz)
Arch. Patricia ZACEK
Arch. Alfred BERGER
Arch. Claudia KÖNIG (stellvertr. Vorsitz)
Dieter MESCHKE, MA 19

Sachpreisrichter
Christine SPIESS, MA 10
Robert OPPENAUER, MA 56
Ewald KIRSCHNER, GESIBA (Schriftführer)
Heinz LEHNER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Susanne ZOTTL
Arch. Heidulf GERNGROSS
Arch. Werner LARCH
Richarda ROSNER, MA 19

Sachpreisrichter
Maria GRUMBECK, MA 10
Lisbeth RÖSSLER, MA 56
Werner WINDISCH, GESIBA
Arch. Hans KUKULA

 

Preisgelder

1. Rang:  € 20.000,–
2. Rang:  € 15.000,–
3. Rang:  € 10.000,–
jeder weitere Teilnehmer der 2. Stufe: € 7.500,–

Gesamtetat Preisgelder: € 75.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Psychiatrie Juchgasse

 

Perspektive Psychiatrie Juchgasse
Dachgarten Psychiatrie Juchgasse
Gangperspektive Psychiatrie Juchgasse

 

 

 

Neubau Psychiatrie Juchgasse

Juchgasse 22, 1030 Wien

Ergebnis

1. Soyka/Silber/Soyka
2. ARGE Croce-Klug – Wendl
3. ARGE Delugan-Meissl – Vasko + Partner

Anzahl der Teilnehmer

37 Bewerber in der Bewerbungsstufe
7 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

Auslober

Stadt Wien
Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV)

Art des Verfahrens

Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung

Zeitrahmen

Bewerbung: Juli bis September 2009
Wettbewerb: Oktober 2009 bis Jänner 2010

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Am Standort Juchgasse 22, 1030 Wien soll ein neues multifunktionales Gebäude errichtet werden.
Die Planungsaufgabe bestand in der Konzeption von psychiatrischen Pflegestationen (3 Stationen), Psychosomatik (1 Station) und Ambulanzen, einer Schmerzambulanz, einer Tagesklinik sowie eines allgemeinen Rechenzentrums und einer Tiefgarage mit ca. 160 PKW-Stellplätzen.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Die Qualität der innenräumlichen Gestaltung zeichnet sich durch eine innovative Lösung aus, die unglaublich selbstverständlich und mühelos erscheint. Übersichtlichkeit, Qualität der Erschließung, Belichtung und Materialität sind vielversprechend. Der Lösungsvorschlag scheint geeignet, zu einer für die therapeutische Arbeit förderlichen Stärkung und Inspiration der Mitarbeiter und Patienten beizu­tragen. Die Stationen sind funktionell sehr gut gelöst. Interessante und abwechslungsreiche interne Gangstruktur ist gegeben. Alle Ambulanzbereiche sind auf einer Ebene. Gerontopsychiatrische Station hat geforderten Zugang zu Grünfläche. Hohe Zielerreichung hinsichtlich Funktionalität.

 

Patientenzimmr Psychiatrie Juchgasse

 

 

 

 

 
Bewertungskommission

Susanne HERBEK (stellvertr. Vorsitz)
Friedrich PREM (Vorsitz)
Rudolf ZABRANA
Friedberg BRAUN
Wilhelm MEJSTRIK
Walter LACKNER
Arch. Johannes ZIESER
Arch. Josef HOHENSINN
Mag. Rudolf LINZATTI

 

Stellvertr. Bewertungskommission

Hans Michael BAILER
Helmut NEUSIEDLER
Arch. Dieter HOFBAUER
Wolfgang PREIS
Werner NABICHT

 

Aufwandsentschädigung

jeder Teilnehmer an der Wettbewerbsstufe:  € 15.000,–

Gesamtetat Aufwandsentschädigungen: € 105.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Straulesti Evolution

 

Luftperspektive Straulesti Evolution
Luftperspektive Straulesti Evolution
Lageplan Straulesti Evolution

 

 

 

Straulesti Evolution Bucharest

Bukarest, Rumänien

Ergebnis

1. Baumschlager Eberle ZT GmbH, Lochau

Anzahl der Teilnehmer

8 geladene Teilnehmer

Auslober

Raiffeisen evolution project development GmbH

Art des Verfahrens

Städtebaulicher Ideenwettbewerb
geladen, einstufig

Zeitrahmen

Wettbewerb: Juli bis Oktober 2008

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Die acht geladenen Teilnehmer hatten städtebauliche Entwicklungsszenarien auf der Ebene eines Ma­sterplans auszuarbeiten. Ausgangspunkt dafür war der sogenannte PUZ (Plan Urbanistic Zonal) eine Art Flächenwidmungs- und Bebauungsplan der Stadt Bukarest. Die zu organisierenden Nutzungen wurden seitens Raiffeisen evolution vorgegeben. Neben Handels- und Geschäftsflächen sollte der Großteil mit Wohnnutzungen entwickelt werden.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

The concept of widening the main street to a distinctive continuous public space is convincing. This central area will be framed by a strong and attractive spine of office- and commercial functions. It will define the heart of the development. The building structure behind this spine opens
up to the neigh­bouring area. A clear hierarchy of main and side routes is displayed. The residential structure is well thought out and displays a variety from point block houses to open courtyards. They share a common connection by a green public realm that will enhance the living quality.

 

Übersichtsmodell Straulesti Evolution

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Elsa PROCHAZKA (Vorsitz)
Arch. Franz EBERHARD (stellvertr. Vorsitz)

Sachpreisrichter
Markus NEURAUTER
Karl WALLNER
Alexandra MAIR-EINSPIELER

 

Stellvertr. Preisrichter

Sachpreisrichter
Gerald BECK
Christian WAGNER

 

Aufwandsentschädigung

je Teilnehmer:  € 35.000,–

Gesamtetat Aufwandsentschädigungen: € 280.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Tower Salzburg

 

Perspektive Tower Flughafen Salzburg

 

 

 

Neubau Flugsicherungsstelle mit Kontrollturm, Flughafen Salzburg

Innsbrucker Bundesstraße 95, 5020 Wien

Ergebnis

1. Planungsgemeinschaft Salzburg:
    IPC – Halle 1 – Herbrich
2. Burgstaller – Bollinger – Grünbichler
3. ARGE Zechner – Lorenz

Anzahl der Teilnehmer

20 Bewerber in der Bewerbungsstufe
8 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe
3 Teilnehmer in der Überarbeitungsstufe

Auslober

Salzburger Flughafen GmbH

Art des Verfahrens

Verhandlungsverfahren
mit vorheriger Bekanntmachung im Oberschw.Bereich

Zeitrahmen

1. Wettbewerbsstufe: Dezember 2008 bis Februar 2009
2. Wettbewerbsstufe: März 2009 bis Jänner 2010

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Für die Flugsicherung am Flughafen Salzburg war eine neue Flugsicherungsstelle mit einem ca. 50 m hohen Kontrollturm im direkten räumlichen Konnex zur bestehenden Flugsicherung zu planen. Gefordert war eine optimale Lösung der Bauaufgabe auf Basis der mittels eines Vorprojektes formulierten Anforderungen.
Die im Vorprojekt grafisch dargestellten Funktionen und Funktionszusammenhänge waren einzuhalten. Zusätzlich war für die Errichtung eines Bürogebäudes im unmittelbaren Nahbereich ein – auf den jeweiligen Entwurf abgestimmter – städtebaulicher Lösungsvorschlag zu unterbreiten.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der Turm wächst selbstbewusst aus der Sockelzone, und überzeugt durch seine elegant modellierte Ausformulierung. Das Projekt besticht durch seinen klaren Entwurfsansatz und die materielle Konzep­tion, die eine präzise Ausarbeitung und Umsetzung erfordern, aber auch erwarten lassen. Die präzis konzipierten, fließenden Übergänge, insbesondere von Schaft zu Kanzel, sowie die Verschmelzung der funktional begründeten, horizontalen Schichtung des Kanzelbauteiles zeugen von großer Qualität, und fügen das Projekt zu einer skulpturalen Einheit.

 

Plan Kontrollturm Flughafen Salzburg

 

 

 

 

 
Bewertungskommission

Arch. Ernst J. FUCHS (Vorsitz)
Arch. Gunther KOPPELHUBER (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Michael ZAIC
Roland HERMANN
Karl Heinz BOHL
Johann ZEMSKY
Heinz SOMMERBAUER
Andreas SCHMIDBAUR

 

Stellvertr. Bewertungskommission

Arch. Horst LECHNER
Rudolf LIPOLD (Schriftführer)
Manfred GONTER
Arch. Bernd ZELLER

 

Preisgelder

je Überarbeitung (3):  € 6.000,–
je Teilnehmer der 2. Stufe (8):  € 10.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 98.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

ÖBB Konzernzentrale

 

Außenansicht ÖBB Konzernzentrale
Vogelperspektive ÖBB Konzernzentrale
Vogelperspektive ÖBB Konzernzentrale bei Nacht
ÖBB Konzernzentrale Außenansicht bei Nacht
Modell ÖBB Konzernzentrale

 

 

 

Neubau ÖBB Konzernzentrale

Sonnwendgasse 3, 1100 Wien

Ergebnis

1. Zechner & Zechner ZT GmbH
2. Max Dudler Architekt
3. Holzbauer & Partner Architekten

Anzahl der Teilnehmer

56 Teilnehmer
10 Teilnehmer zur 2. Stufe

Auslober

ÖBB Immobilienmanagement GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, anonym, zweistufig

Zeitrahmen

1. Wettbewerbsstufe: Februar bis April 2009
2. Wettbewerbsstufe: Mai bis Juli 2009

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Am südlichen Vorplatz des neuen Hauptbahnhofs Wien sollte mit der neuen ÖBB-Konzernzentrale ein modernes Bürogebäude für sechs ÖBB-Konzerngesellschaften entstehen, um für ca. 1.600 Mitarbeiter optimale Arbeits- und Kommunikationsbedingungen zu bieten. In den unteren Geschoßen des Gebäude­komplexes sollten zentrale Einrichtungen und einige externe Nutzungen das Programm abrunden.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Zur positiven Überraschung des Preisgerichts hat die Überarbeitung eine überaus elegante Lösung für jene Hauptfrage hervorgebracht, welche als schwer bewältigbar eingeschätzt wurde: die Verschattung. Die virtuosen Manipulationen an der Körpergeometrie, führten dabei nicht nur zur „Lösung“, sondern zur Stärkung des plastischen Aufbaus. In der neuen Form herrscht nicht nur eine subtilere Balance zwi­schen der konkaven Bahn- und der konvexen Rückseite. Das Hochhaus tritt zum Rest des Gebäudes in ausge­glichenere Beziehung und im Innenraum des Sockels, wohin das Hochhaus gewissermaßen „durchdrückt“, herrschen weichere Linien, entspanntere Raumverläufe und nicht zuletzt mehr Platz für Hauptfunktionen.

 

Lageplan ÖBB Konzernzentrale

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Marcel MEILI (Vorsitz)
Arch. Albert WIMMER (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Marta SCHREIECK
Arch. Silja TILLNER
Rudolf SCHICKER
Franz KOBERMAIER
Walter KRAUSS
Claus STADLER

Sachpreisrichter
Hermine MOSPOINTNER
Peter KLUGAR
Gilbert TRATTNER
Werner KOVARIK
Wilhelm HABERZETTL

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Markus PETER
Arch. Ernst HOFFMANN
Arch. Sonja GASPARIN
Arch. Alfred WILLINGER
PUCHINGER
Robert KNIEFACZ
Andreas PFLEGER
Norbert STEINER (Schriftführer)
Robert BUCHNER

Sachpreisrichter
Josef KAINDL
Günther SIEGL
Eduard GLANZER
Gottfried WINKLER

 

Preisgelder

1. Rang:  € 50.000,–
2. Rang:  € 35.000,–
3. Rang:  € 25.000,–
jeder weitere Teilnehmer der 2. Stufe:  € 15.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 215.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Krankenhaus Nord

 

Außrnperspektive Krankenhaus Nord
Dachterrasse Krankenhaus Nord
Warteraum Krankenhaus Nord

 

 

 

Neubau Krankenhaus Nord

Brünnerstraße 68-70, 1210 Wien

Ergebnis

1. Albert Wimmer ZT GmbH
2. Johannes Kaufmann Architektur
    Riepl Riepl Architekten
3. Moser Architekten ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

37 Teilnehmer
7 Teilnehmer zur 2. Stufe

Auslober

Stadt Wien
Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV)

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, anonym, zweistufig

Zeitrahmen

1. Wettbewerbsstufe: Mai bis August 2008
2. Wettbewerbsstufe: September bis Dezember 2008

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Der Wiener Krankenanstaltenverbund verfolgte mit der Auslobung insbesondere zwei innovative Ansätze: 1. Es sollte ein „Healing Hospital“ werden; also ein High-Tech-Spital mit Wohlfühlcharakter;
2. Es sollte eine neue effiziente Betriebsorganisation umgesetzt werden, die es ermöglicht, eine Patientenversorgung auf höchstem Qualitätsniveau auch unter betriebswirtschaftlichen Grundsätzen in höchstem Maße wirtschaftlich anbieten zu können. Der gegenständlichen Auslobung lag ein, der innovativen Prozesslogik entsprechendes Raum- und Funktionsprogramm mit rund 65.000 m2 Nutzfläche (NF) zu Grunde.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Dieser Entwurf baut auf zwei Strategien: Dem Bewährten und Belastbaren in seiner Grundorganisation und dem zeitgemäß Dynamischen auf den Gestaltungsebenen.
Zum Ersten also, ein U+B-Sockel und darüber L-förmige Bettenhäuser – ein klassisches Modell. Die stadträumliche Einbindung über den Vorplatz ist gut gelungen; im Norden die zusätzlichen Einrichtungen sind auch gut positioniert. Die Zufahrten und die Zugänge liegen an der richtigen Stelle und das Erschließungssystem ist gut gelöst.

 

Modell Krankenhaus Nord

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Silvia GMÜR (Vorsitz)
Arch. Boris PODRECCA (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Hannelore DEUBZER
Arch. Ernst HOFFMANN
Arch. Hermann EISENKÖCK
Arch. Franziska ULLMANN
Franz KOBERMAIER
Thomas PANKL

Sachpreisrichter
Wilhelm MARHOLD (Schriftführer)
Maximilian KOBLMÜLLER
Susanne HERBEK
Heinz LEHNER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Bernhard EDELMÜLLER
Ulrike KUGLITSCH
Arch. Klaus DUDA
Arch. Lisa ZENTNER
Robert KNIEFACZ

Sachpreisrichter
Alexandra LOIDL-KOCHER
Friedrich PREM
Margit ERNST
Arch. Hans KUKULA

 

Preisgelder

1. Rang:  € 200.000,–
2. Rang:  € 170.000,–
3. Rang:  € 120.000,–
jeder weitere Teilnehmer der 2. Stufe:  € 70.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 770.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

(B)ORG Ternitz

 

Außenansicht BORG Ternitz
Innenperspektive Aula BORG Ternitz

 

 

 

Neubau (B)ORG Ternitz

Straße des 12. Februar, 2630 Ternitz

Ergebnis

1. Prüll Architekten ZT GmbH
2. Arch. Dipl.-Ing. Herbert Bohrn ZT GmbH
3. Chalabi architects & partners ZT GmbH
Anerk. Schulz Architektur
Anerk. BUSarchitektur & Partner

Anzahl der Teilnehmer

32 Teilnehmer

Auslober

Errichtungs- und BetriebsgmbH der Stadt Ternitz

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, anonym, einstufig

Zeitrahmen

Wettbewerb: September 2007 bis Februar 2008

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Der bestehende Schulstandort Straße des 12. Februar, 2630 Ternitz wurde unter Bedachtnahme auf die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit sowie Zweckmäßigkeit ein neues Schulgebäude mit vorerst acht Stammklassen und einer Erweiterungsoption auf zwölf Klassen, geplant. Nicht Gegenstand der Aufgabe war die Planung einer Turnhalle und Sportaußenanlagen. Derartige Einrichtungen befanden sich in un­mittelbarer Nähe, die entsprechend mitgenützt werden konnten.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt sieht einen klaren längsrechteckigen Baukörper entlang der nördlichen Grundgrenze mit einer überzeugenden Eingangssituation an der Straße des 12. Februar vor. Diese Baukörpersituierung bewirkt eine klare Trennung der beiden vorhandenen qualitativ unterschiedlichen Freiräume. Die Archi­tektur weist zurückhaltende, hochwertige Innenräume auf und besticht durch übersichtliche, funktionelle Zusammenhänge. Die vorgeschlagene Variante der Erweiterungsoption verursacht keinen baukünstle­rischen Qualitätseinbußen und überzeugt aus diesem Grund. Das Projekt kann aus architek­tonischer Sicht einen zurückhaltenden aber selbstbewussten Stellenwert an diesem Ort einnehmen.

 

Modell BORG Ternitz

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Walter STELZHAMMER (Vorsitz)
Arch. Andreas FELLERER (stellvertr. Vorsitz)
Nicole HABERLER (Schriftführer)
Peter EHRENBERGER

Sachpreisrichter
Gerhard TRETZMÜLLER
Wolfgang SOUCZEK
Harald ZEILINGER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Herbert ABLINGER
Arch. Juri VENDL
Christoph HORAK

Sachpreisrichter
Franz FINK

 

Preisgelder

1. Rang:  € 13.000,–
2. Rang:  € 10.000,–
3. Rang:  € 8.000,–
je Anerk. (2):  € 2.500,–

Gesamtetat Preisgelder: € 36.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Dialysezentrum

 

Perspektive Dialysezentrum Wien

 

 

 

Neubau Dialysezentrum,
Wien Donaustadt

Langobardenstraße 12, Kapellenweg 36, 1220 Wien

Ergebnis

1. Bietergemeinschaft:
    Nickl & Partner Architekten GmbH
    Rinderer & Partner ZT KEG
    JMP – Jaeger, Mornhingweg + Partner
    Dipl.-Inf. Dr. Küttner – Dipl.-Ing. Wenger

Anzahl der Teilnehmer

10 Bewerber in der Bewerbungsstufe
7 Teilnehmer in der Wettbewerbsstufe

Auslober

Wiener Dialysezentrum GmbH

Art des Verfahrens

Verhandlungsverfahren
mit vorheriger Bekanntmachung

Zeitrahmen

Bewerbung: Jänner bis März 2007
Wettbewerb: März bis Mai 2010

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Die Aufgabe bestand in der Konzeption eines neuen Gebäudes für die Beherbergung eines Dialysezent­rums mit 72 ambulanten Behandlungsplätzen, den erforderlichen Nebenräumen, einem Verwaltungsbe­reich sowie einer Tiefgarage. Auf die größtmögliche Unabhängigkeit des neuen Dialysegebäudes vom benachbarten Donauspital war sowohl in bautechnischer als auch logistischer Hinsicht besonders zu achten. Grundlage für die Konzeption des Gebäudes war ein in der Projektvorbereitungsphase erar­beitetes raumscharfes Raum- und Funktionsprogramm sowie ein grundlegendes Funktionslayout.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt setzt eine bauliche Idee in einen plastischen Baukörper um und lässt eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Funktionsvorgaben erkennen. Der Zugang nördlich des Dialysezentrums von der Langobardenstraße wird städtebaulich positiv bewertet. Abwechslungsreiche Ausblicke aus dem Gebäude schaffen für die einzelnen Behandlungsplätze identitätsstiftende Bereiche mit großem Wiedererkennungswert. Der Entwurf entspricht mit seiner robusten und anpassungsfähigen Grundriss­lösung den funktionellen Anforderungen.

 

Lageplan Dialysezentrum Wien

 

 

 

 

 
Bewertungskommission

Arch. Ernst Walter MAYR (Vorsitz)
Walter NEMETH
Thomas PANKL (Schriftführer)
Pater Prior Ulrich FISCHER
Univ. Prof. Josef KOVARIK
Erich SULZBACHER
Ernst BRUCKNER

 

Stellvertr. Bewertungskommission

Stv. Pflegedirektor Ivan JUKIC

 

Aufwandsentschädigung

jeder Teilnehmer der Wettbewerbsstufe:  € 5.000,–

Gesamtetat Aufwandsentschädigungen: € 35.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Parlament

 

Innenperspektive Parlament Nationalratssaal
Innenperspektive Parlament Nationalratssaal
Vogelperspektive Parlament Nationalratssaal

 

 

 

Neugestaltung Parlament Nationalratssaal

Dr. Karl-Renner-Ring 1-3, 1017 Wien

Ergebnis

1. Heidl Architekten ZT GmbH
2. Architekt Katzberger ZT GmbH
3. Geiswinkler & Geiswinkler Arch. ZT GmbH
Anerk. Andreas Hawlik Architekt
           Ernst Huss ZT GmbH
Anerk. Treusch architecture

Anzahl der Teilnehmer

21 Teilnehmer
7 Teilnehmer zur 2. Stufe

Auslober

Republik Österreich, Parlamentsdirektion
vertreten durch: Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. (BIG)

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, zweistufig

Zeitrahmen

1. Stufe: Dezember 2007 bis April 2008
2. Stufe: Mai bis Juli 2008

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Der Nationalratssaal des Parlaments sollte unter Wahrung seiner Authentizität (Architektur der Wiederaufbau-Phase, fünfziger Jahre) und der seither entstandenen Identifizierung innerhalb der Bevölkerung an die zeitgemäßen Anforderungen angepasst werden. Das Hauptaugenmerk wurde dabei auf die innenräumliche Gestaltung des Plenarsaals (Erweiterung Sitzplatzangebot, Barrierefreiheit, Proportionen, Oberflächen, Belichtung, Beleuchtung, Akustik etc.) gelegt.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Die Gestaltung der neuen Empfangshalle zeichnet sich durch eine zeichenhafte Architektursprache  aus und bietet allen geforderten Funktionalitäten ausreichend viel Platz. Die daran anschließenden Erschließungssysteme sind zweckdienlich und barrierefrei gemäß Anforderungen vorgesehen. Die angebotene Organisation der Sitzplatzfunktionen im Saal sowie die vorgeschlagene Barrierefreiheit können überzeugen. Der Lösungsvorschlag zeigt eine sehr überzeugende Auseinandersetzung mit der bestehenden Saalstruktur.

 

Schnitt Parlament Nationalratssaal

 

 

 

 

 
Preisgericht

Fachpreisrichter
Arch. Boris PODRECCA (Vorsitz)
Arch. Marta SCHREIECK (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Georg PENDL
Arch. Jan SONDERGAARD
Arch. Benedetta TAGLIABUE EMBT

Sachpreisrichter
Barbara PRAMMER
Michael SPINDELEGGER
Eva GLAWISCHNIG-PIESCZEK
Georg POSCH (Schriftführer)
Wolfgang GLEISSNER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Luigi BLAU
Arch. Dieter HENKE
Arch. Sonia BLASCO

Sachpreisrichter
Angelika FLATZ
Jochen DANNINGER
Karl ÖLLINGER
Jörg WIRRER
Christoph STADLHUBER

 

Aufwandsentschädigung

1. Rang:  € 20.000,–
2. Rang:  € 13.000,–
3. Rang:  € 9.000,–
je Anerk. (2):  € 4.000,–

jeder Teilnehmer der 2. Stufe (7):  € 15.000,–

Gesamtetat Aufwandsentschädigungen: € 155.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Messecarree Nord

 

Messecarree Nord
Messecarree Nord
Messecarree Nord
Messecarree Nord

 

 

 

Messecarree Nord

Gebiet zwischen Ausstellungsstraße, Elderschplatz, Vorgartenstraße, 1020 Wien

Ergebnis

1. Tillner & Willinger ZT GmbH, Wien
    Architektur Freimüller Söllinger ZT GmbH, Wien
2. Mascha & Seethaler Architekten, Wien
3. atelier 4 architects, Wien

Anzahl der Teilnehmer

24 Teilnehmer
5 Teilnehmer zur 2. Stufe

Auslober

MBG, Wiener Messe Besitz GmbH

Art des Verfahrens

Städtebaulicher Ideenwettbewerb
österreichweit, offen, zweistufig, anonym

Zeitrahmen

1. Stufe: April bis Juni 2006
2. Stufe: Juni bis Oktober 2006

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme des Messe Wien Exhibition & Congress Centers sowie der daran angrenzenden neuen U-Bahnlinie U2 war der nördlich dieses Areals gelegene Liegenschaftsstrei­fen entlang der Vorgartenstraße abschließend städtebaulich zu entwickeln. Die Aufgabe bestand in der Konzeption städtebaulicher Strukturen mit einem größtmöglichen multifunktionalen Nutzungspotential. Auf einer Liegenschaftsfläche von rund 15.500 m2 sollten neue Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von ca. 55.000 m2 und einer Geschoßflächenzahl von 3,2 bis 4,0 für ca. 1.200 Arbeitsplätze entstehen.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der städtebauliche Ansatz, sowie die Entwicklung des Projektes auf die ausgesprochenen Empfehlun­gen hin sind überzeugend. Die städtebauliche Einordnung nimmt den gewünschten Bezug zum Ort und lässt Synergien zur Messe erkennen. Es wird eine hohe Qualität der Freiräume angeboten, die frei zugänglich sind und durch die Wegeführung durch Rampen und Treppenanlagen entsprechend erlebnis­reich ausgestaltet werden. Die Konzeption sieht eine gute Teilbarkeit in Bauplätze vor, das Areal bleibt trotzdem vernetzbar. Notwendige Spielräume für die weitere Entwicklung des Projektes sind erkennbar.

 

Messecarree Nord

 

 

 

 

 
Bewertungskommission

Fachpreisrichter
Arch. Elsa PROCHAZKA (Vorsitz)
Arch. Elke DELUGAN-MEISSL (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Dieter HAYDE
Klaus VATTER
Josef MATOUSEK
Arch. Ernst Walter MAYR
Dietmar STEINER

Sachpreisrichter
Gen.Dir. Ing. Rudolf MUTZ
Helene MIKSITS
Gerhard KUBIK

 

Stellvertr. Bewertungskommission

Fachpreisrichter
Arch. Annemarie POPELKA
Arch. Roman DELUGAN
Arch. Leopold DUNGL
Bernhard MACKERLE
Martin STEINER
Arch. Gernot HUMER
Roland GRUBER

Sachpreisrichter
Michael HIRSCHLER (Schriftführer)
Gerhard KAMMERER
Karlheinz HORA

 

Preisgelder

1. Rang:  € 35.000,–
2. Rang:  € 20.000,–
3. Rang:  € 10.000,–
jeder Teilnehmer der 2. Stufe (5):  € 10.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 115.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Siemens City Vienna

 

Hauptgebäude Siemens City bei Nacht
Außenansicht Siemens City
Innenansicht Bürogebäude Siemens City

 

 

 

Siemens City Vienna

Siemensstraße 90-92, 1210 Wien

Ergebnis

1. Empfehlung zur weiteren Beauftragung:
    Soyka / Silber / Soyka Architekten
1. UN Studio, B. van Berkel, C. Bos
3. Baumschlager Eberle ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

12 geladene Teilnehmer (11 abgegeben)
3 Teilnehmer in der Überarbeitungsstufe

Auslober

Siemens Aktiengesellschaft Österreich, Wien

Art des Verfahrens

Städtebaulicher Realisierungswettbewerb

Zeitrahmen

Wettbewerb: November 2004 bis April 2005
Überarbeitung: April bis Juni 2005

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Die Aufgabe bestand darin, einen städtebaulichen Masterplan zu erstellen, der die Nutzungsmöglich­keiten ökonomisch und architektonisch überzeugend formulierte. Zusätzlich sollte die Möglichkeit gegeben sein, diesen in jeder Hinsicht zukunftsweisend und etappenweise entwickelbar durchzuführen und das Gebiet zusammen mit den nördlich angrenzenden Liegenschaften zu einem Technologie-Cluster zuzuordnen. Die PKW-Stellplätze waren zum Teil in maximal eingeschoßigen Tiefgaragen und/oder Parkhäusern zu organisieren.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Die vollständige Entkoppelung der externen Infrastrukturen (selbständiger Gebäudekomplex im Bereich der S-Bahnstation) von den Siemens eigenen Nutzungen wird als sehr positiv angesehen vor allem im Hinblick auf die phasenweisen Realisierungsetappen. Der Lösungsvorschlag entspricht dem gewünsch­ten Image eines Businessparks der ein attraktives zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld verspricht und einen hohen Grünflächenanteil aufweist. Dem Projekt wird ein hoher
Identifikations­faktor attestiert.

 

Vogelperspektive Siemens City

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Rüdiger LAINER (Vorsitz)
Arch. Marta SCHREIECK (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Sonja GASPARIN
Rudolf SCHICKER
Univ. Prof. Arnold KLOTZ
Herbert BINDER

Sachpreisrichter
Heinz LEHNER
Albert HOCHLEITNER
Peter SCHÖNHOFER
Brigitte EDERER
Arch. Hartmut WAGNER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Walter STELZHAMMER
Arch. Dieter HENKE
Arch. Silja TILLNER
Georgine ZABRANA
Andrea KREPPENHOFER
Thomas SPRITZENDORFER
Hannes HÖLLWERTH

Sachpreisrichter
Arch. Hans KUKULA
Friedrich HAGL
Peter BAUMGARTNER
Franz MUNDIGLER (Schriftführer)

 

Preisgelder

1. Rang (2):  € 40.000,–
3. Rang:  € 20.000,–

je Überarbeitung (3):  € 12.000,–
je Teilnehmer (11):  € 20.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 356.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

TU Karlsplatz

 

Schnitt TU Wien Karlsplatz
Innenraum TU Wien Karlsplatz

 

 

 

Redevelopment TU Wien Karlsplatz

Karlsplatz 13, 1040 Wien

Ergebnis

1. Bietergemeinschaft:
    Nehrer + Medek und Partner ZT GmbH
    Arch. Dipl.-Ing. Helmut Neumayer ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

11 Bewerber in der Bewerbungsstufe
3 Bieter in der Zuschlagsstufe

Auslober

Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. (BIG)

Art des Verfahrens

Verhandlungsverfahren
mit vorheriger Bekanntmachung

Zeitrahmen

Bewerbungsstufe: Juli bis August 2005
Zuschlagsstufe: September 2005 bis Jänner 2006

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Am Standort Karlsplatz sollten die renovierungsbedürftigen Objekte der Technischen Universität Wien einem „Redevelopment“ unterzogen und die zu unterschiedlichen Zeitpunkten errichteten, umgenutzten und erweiterten Gebäudeteile bei laufendem Lehr- und Forschungsbetrieb auf einen zeitgemäßen Standard angehoben werden. Die Aufgabenstellung bezog sich auf die exemplarische Ausarbeitung und Umsetzung eines vorgegebenen Raumprogramms innerhalb eines definierten Bereiches. Verlangt war eine architektonisch ansprechende Ausgestaltung unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes.

Auszug aus den Erläuterungen zum Gesamtkonzept

Durch Errichtung der neuen Stiegen, sowie von Liftanlagen wird ein durchgängiges vertikales, behinder­tengerechtes Erschließungs- und Versorgungssystem hergestellt. Neue Foyerbereiche vor Hauptstiege, Aula, etc: Damit wird eine repräsentative Haupterschließung möglich und Raum für Veranstaltungen mit größerer Personenanzahl erzielt. Das neue Hörsaalzentrum im Lammtrakt enthält 4 neue Hörsäle inklu­sive eines neuen Audimax. Dieses ist in 2 Hörsäle teilbar. Damit werden personenintensive Nutzungen im Erdgeschoß konzentriert.
(Nehrer + Medek und Partner ZT GmbH, Arch. Dipl.-Ing. Helmut Neumayer ZT GmbH)

 

Erschließung TU Wien Karlsplatz

 

 

 

 

 
Bewertungskommission

Karl DÜRHAMMER (Schriftführer)
Wolfgang VASKO (Vorsitz)
Gerald HODECEK

 

Stellvertr. Bewertungskommission

Lukas BRUCKNER
Wolfgang POPPE
Univ. Prof. Gerhard SCHIMAK

 

Aufwandsentschädigung

jeder Teilnehmer der Zuschlagsstufe:  € 9.000,–

Gesamtetat Aufwandsentschädigungen: € 27.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Stadtteil Südbahnhof

 

Perspektive Wien Südbahnhof
Perspektive Wien Südbahnhof
Vogelperspektive Stadtteil Wien Südbahnhof

 

 

 

Stadtteil Wien Südbahnhof

Margaretengürtel, Wiedner Gürtel, Arsenalstraße, Landgutstraße, Laxenburger Straße, Sonnwend-
gasse und Gudrunstraße, 1100 Wien

Ergebnis

Zur weiteren Bearbeitung (zur Entwicklung
eines gemeinsamen Projektes) ausgewählt:
Albert Wimmer ZT GmbH und
ARGE Hotz / Hoffmann (Prof. Theo Hotz, Zürich, Architekt Ernst Hoffmann)

Anzahl der Teilnehmer

10 geladene Teilnehmer
4 Teilnehmer zur 2. Stufe

Auslober

Österreichische Bundesbahnen, Wien
In Zusammenarbeit mit der Stadt Wien und
der Österreichischen Post AG

Art des Verfahrens

Städtebauliches Expertenverfahren
geladen, zweistufig

Zeitrahmen

Wettbewerb: Februar bis Juli 2004

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Kern der Aufgabenstellung war die Erarbeitung eines städtebaulichen Leitbildes als Vorstufe für einen Masterplan unter Berücksichtigung
unterschiedlicher Nutzungsüberlegungen der jeweiligen Teilgebiete. Vom städtebaulichen Leitbild wurde seitens des Auslobers die Gestaltung des Entwicklungsgebietes als neuer attraktiver Stadtteil, optimale Verknüpfung der Verkehrsangebote, positive Impulse für das städtebauliche Gesamtgefüge und neue Quartiere mit hoher Wohn- und Lebensqualität, eigene Bauplätze für die Einrichtungen der sozialen Infrastruktur erwartet.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Die Autoren entwickeln einen Bahnhof, der mit seiner expressiven Ausgestaltung als vermittelndes Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Teilgebieten eingespannt ist. Das Teilgebiet A und Post werden mit einer interessanten, in der Höhe differenzierten Gebäudetypologie besetzt. Der südliche Teil wird strukturiert durch einen öffentlichen Grünraum, der vom Bahnhofsvorplatz Süd bis zur Ecke Gudrunstraße / Absberggasse reicht.
Im wesentlichen Teil wird das Stadtquartier in seiner Struktur durch die Neubauteile ergänzt.

 

Lageplan Stadtteil Wien Südbahnhof

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Prof. Dietmar EBERLE (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Sonja GASPARIN (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Heinz SCHÖTTLI
Univ. Prof. Kunibert WACHTEN (Vorsitz)
Rudolf SCHICKER
Univ. Prof. Arnold KLOTZ
Herbert BINDER
Norbert STEINER (Schriftführer)

Sachpreisrichter
Hermine MOSPOINTNER
Rüdiger vorm WALDE
Peter KLUGAR
Martin KUTSCHERA
Johannes KAISERSEDER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Peter RAAB
Arch. Hemma FASCH
Arch. Erich RAITH
Otto FREY
Andreas PFLEGER
Horst K. HELLER

Sachpreisrichter
Brigitte JILKA
Walter LANGER
Erich SÖLLINGER
Robert HERBACEK
Thomas RÖBER
Heimo HERKO

 

Aufwandsentschädigung

je Teilnehmer der 2. Stufe (4):  € 20.000,–
je Teilnehmer der 1. Stufe (10):  € 10.000,–

Gesamtetat Aufwandsentschädigungen: € 180.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Praterstraße

 

Pflichtperspektive Praterstraße 1 von der Urania
Pflichtperspektive Praterstraße 1 vom Donaukanal
Praterstraße 1 bei Nacht
Innenansicht Skybar Praterstraße 1

 

 

 

Neubau Hotel und Geschäftsgebäude Ptraterstraße 1

Praterstraße 1, 1020 Wien

Ergebnis

1. Atelier Jean Nouvel

Anzahl der Teilnehmer

13 geladene Teilnehmer
5 Teilnehmer zur 2. Stufe

Auslober

UNIQA Versicherungen AG

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
geladen, zweistufig

Zeitrahmen

1. Stufe: Oktober 2004 bis April 2005
2. Stufe: April bis Oktober 2005

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Der Auslober gab vor allem in der ersten Wettbewerbsstufe nicht genau bekannt, in welchem Verhältnis die gewünschten Funktionen vorzusehen sind.
Bekannt waren als entwurfsbestimmende Faktoren die maximal zulässige Gebäudehöhe von rund 75 m, die Einhaltung der „2-Stunden-Schatten“-Bestimmung, die Grundfläche des Bearbeitungsgebietes, sowie ein Konzept der möglichen verkehrstechnischen Er­schließung und das angestrebte Ziel an Bruttogrundfläche oberirdisch von > 25.700 m2 bekannt. Der neue Baukörper musste kompatibel mit der „Sichtachsenverträglichkeit“ sein.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt sucht eine intensive Auseinandersetzung mit den am Ort vorkommenden städtebaulichen Maßstäben der gründerzeitlichen Blockrandbebauung und den Hochhaussolitären. Die Gebäudekonfi­guration bekommt ihre Ausdrucksstärke durch die Schnittkante des schwebenden Hochhaussolitärs und dem, an die bestehende Bebauungsstruktur angepassten Sockelgebäude. Die Hotelkonzeption besticht durch ein attraktives Entrée, natürlich belichtete Gänge und gute Pro­portionen. Das Projekt erfüllt die Vorstellungen in Bezug auf den Zentrumsgedanken und die Zeichenhaftigkeit.

 

Lageplan Praterstraße 1

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Theo HOTZ (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Franz EBERHARD (Vorsitz)
Arch. Martin KOHLBAUER
Arch. Dieter HAYD
Rudolf SCHICKER
Univ. Prof. Arnold KLOTZ
Josef MATOUSEK
Klaus VATTER

Sachpreisrichter
Präsident Herbert SCHIMETSCHEK
Konstantin KLIEN
Gottfried WANITSCHEK (Schriftführer)
Günther SALLABERGER
Gerhard KUBIK
Brigitte EDERER

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Peter BERGER
Prof. Egbert KOSSAK
Georgine ZABRANA
Otto FREY
Robert KNIEFACZ
Bernhard MACKERLE

Sachpreisrichter
Andreas BRANDSTETTER
Rudolf KAUBA

 

Aufwandsentschädigung

je Teilnehmer der 2. Stufe (5):  € 65.000,–
je Teilnehmer der 1. Stufe (13):  € 15.000,–

Gesamtetat Aufwandsentschädigungen: € 520.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Konferenzzentrum C2

 

Perspektive Konferenzzentrum C2
Innenraum Konferenzzentrum C2
Innenraum Konferenzzentrum C2

 

 

 

Neubau eines Konferenzgebäudes
fürs Vienna International Centre

Wagramer Straße 5, 1220 Wien

Ergebnis

1. Albert Wimmer ZT GmbH
2. Architekten Frank und Partner ZT GmbH
3. Architekten Lange – Ferrau / Pachler

Anzahl der Teilnehmer

68 Teilnehmer
10 Teilnehmer zur 2. Stufe

Auslober

IAKW, Internationale Amtssitz- und Konferenzzentrum Wien AG

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, zweistufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: Juli 2003 bis Juli 2004

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Als Wettbewerbsgebiet stand im Wesentlichen die obersten Geschoßdecke des Parkdeck P2 auf der Donaucityplatte zur Verfügung. Kern der Aufgabenstellung war die Schaffung einer Nutzungsflexibilität, um den Adaptierungsaufwand für die Überführung der temporären in die langfristige Nutzung möglichst gering zu halten. Gefordert war ein Konzept mit skalierbaren Konferenzräumen, die durch Unterteilung und Zusammenlegung Raumkonfigurationen in einer Bandbreite von Konferenzräumen mittlerer Größe (ab 250 m2) bis zu einem Plenarsaal für Großkonferenzen (2.150 m2) erlauben.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Städtebaulich gute Lösung durch starkes Eingehen auf den Bestand mittels der foyerbegrenzenden Außenwand und der freien Dachform. Positiv wird das Wechselspiel zwischen kubischen, klaren Bau­körpern und freien Formen bewertet. So ist der streng orthogonale Plenarsaal von der freien Form des Foyers umgeben und von der bewegten Dachform bedeckt. Das Projekt besitzt gering bemessene Flächen, mit teilweiser Untererfüllung des Raumprogramms, bei gleichzeitig hoher Kubatur. Selbst bei Nachbesserung dieser fehlenden Raumflächen erscheint dieses Konzept umsetzbar.

 

Lageplan Konferenzzentrum C2

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Manfred NEHRER (Vorsitz)
Arch. Peter PODSEDENSEK (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Elsa PROCHAZKA
Josef MATOUSEK

Sachpreisrichter
Thomas RUPPERTI
Michael AURACHER (Schriftführer)
Johannes SKRIWAN
Friedrich STANZEL
Ewald KIRSCHNER
Magnus OLAFSSON

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Leopold DUNGL
Arch. Helmut WIMMER
Arch. Margarethe CUFER
Herbert BINDER

Sachpreisrichter
Manfred WEHNER
Gerald SCHÜTZ
Thomas STELZER
Johannes RANFTL
Wilhelm BAUMGARTL
Gottfried LÖCKER

 

Aufwandsentschädigung

1. Rang:  € 52.000,–
2. Rang:  € 37.000,–
3. Rang:  € 27.000,–
jeder weitere Teilnehmer der 2. Stufe (7):  € 12.000,–

Gesamtetat Aufwandsentschädigungen: € 200.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Palais Epstein

 

Modell Palais Epstein
Perspektive Palais Epstein
Schnitt durchs Palais Epstein

 

 

 

Adaptierung Palais Epstein

Dr. Karl Renner Ring 1, 1017 Wien

Ergebnis

1. Architekt Alexander Van der Donk
    Architekt Dipl.-Ing. Georg Töpfer
2. u.m.a. Architektur ZT GmbH
3. Architekt Dipl.-Ing. Albert Zweymüller
Anerk. ATP Architekten und Ingenieure
           GH3 Architekten ZT KEG
           RAHU architekten Humer + Partner KEG
Anerk. Architekten Frank & Partner
Anerk. Rüdiger Lainer + Partner Arch. ZT GmbH
           SGLW Architekten
Anerk. Architekt Dipl.-Ing. Georg Graetz
Anerk. Heidl Architekten ZT GmbH
Anerk. Arch. Dipl.-Ing. Rudolf Rollwagen
           Riedl Architekten

Anzahl der Teilnehmer

24 Teilnehmer

Auslober

Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. (BIG)

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, einstufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: April bis Juli 2002

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Die Adaptierung des Palais Epstein wurde auf die zukunftsorientierte Erfüllung der Anforderungen eines Abgeordnetenhauses ausgerichtet. Moderne und funktionale Arbeitsplätze für die Abgeordneten zum Nationalrat und Mitglieder des Bundesrates und deren Mitarbeiter sollten entstehen. Im Kern bestand die Wettbewerbsaufgabe darin, eine Symbiose zwischen Denkmalschutz und Funktionsanforderung zu finden. Das Ergebnis sollte zeitgemäß in der Architektursprache, angemessen für die repräsentative Demokratie und mit dem Bundesdenkmalamt umsetzbar sein.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt ist als Beispiel einer klassischen Sanierung anzusehen, deren Schwergewicht auf der Erhaltung der historischen Baustruktur liegt und dem künstlerischen Rang des Palais Epstein ent­spricht. Die gestalterische Qualität liegt besonders im Umgang mit dem Dachgeschoß. Es entsteht ein vielfältig nutzbarer, attraktiver Raum ohne die Kontur des Daches maßgeblich zu verändern. Der Zugang und die interne Erschließung, vor allem im Erdgeschoß, sind überzeugend gelöst. Die Anord­nung der Foyerzonen zu den Mehrzweckräumen im 1. Stock entspricht den Nutzervorstellungen.

 

Schnitt Palais Epstein

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Univ. Prof. Manfred WEHDORN (Vorsitz)
Arch. Boris PODRECCA (stellvertr. Vorsitz)
Arch. Peter SCHEIFINGER

Sachpreisrichter
Heinz FISCHER
Sigurd BAUER
Gerhard BURESCH

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Andreas FELLERER
Arch. Franziska ULLMANN
Karl LEHNER

Sachpreisrichter
Christian MÜLLER
Jörg WIRRER

 

Preisgelder

1. Rang:  € 40.000,–
2. Rang:  € 30.000,–
3. Rang:  € 20.000,–
je Anerk. (6):  € 10.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 150.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

AKplus Wien

 

Gartenansicht AKplus Wien
Straßenansicht AKplus Wien
Luftperspektive AKplus Wien
Innenansicht AKplus Wien

 

 

 

Adaptierung und Neubau Arbeiterkammer Wien

Prinz-Eugen-Straße 20-22, 1040 Wien

Ergebnis

1. NMPB architekten ZT GmbH
2. Architekten Fiegl + Kohler
3. ARGE Veselinovic-Resetarits – Gmeiner – Haferl
    Zivilingenieure ZT GmbH – Allplan
4. Europrojekt Architekt Anton Müller
5. Architekten Heinle, Wischer und Partner
6. Caramel Architekten ZT GmbH
7. ARGE Architekten Oliver Kaufmann
    Maximilian Wanas
8. U.M.A. Architektur ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

29 Teilnehmer
8 geladene Teilnehmer zum Verhandlungsverfahren

Auslober

Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, zweistufig, in 1. Stufe anonym

Zeitrahmen

1. Wettbewerbsstufe: September bis Dezember 2003
2. Wettbewerbsstufe: Jänner bis April 2004

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Die Wettbewerbsaufgabe bestand in der Organisation der in einem Raum- und Funktionsprogramm festgelegten Funktionseinheiten innerhalb der bestehenden Gebäude und der gänzlich neu zu konzipierenden Gebäudeteilen. Das äußere Erscheinungsbild und das Hauptstiegenhaus des Hauptgebäudes stehen unter Denkmalschutz und mussten somit erhalten werden. Es waren die Funktionen eines neuen Beratungszentrums, rund 450 Büroarbeitsplätze, eine Betriebsküche mit Mitarbeiterspeisesaal und eine Freihandbibliothek für rund 40.000 Einzelmedien zu organisieren.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Das Projekt löst die komplexe Aufgabenstellung durch einen harmonisch gegliederten Zubau im Innen­hofbereich. Die Parknutzung ist nicht eingeschränkt.
Die Funktionen Beratungszentrum, Speise­saal und Büroscheibe sind deutlich ablesbar. Die gute Organisation des Raumprogramms schafft qualitätsvolle Arbeitsplätze. Das Hauptstiegenhaus erfährt durch den attraktiven Zwischenraum zwischen Bestand und Büroscheibe eine eigene räumliche Qualität. Die Anbindung ist spannend gelöst. Das Beratungs­zentrum weist einen attraktiven Wartebereich und gute Kundenorientier­barkeit auf.

 

Wettbewerbsmodell AKplus Wien

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Johann Georg GSTEU (Vorsitz)
Franziska ULLMANN (stellvertr. Vorsitz)
Josef MATOUSEK

Sachpreisrichter
Werner MUHM
Walter ZWIAUER
Dwora STEIN
Otto KAPFINGER (Schriftführer)
Lisbeth WÄCHTER-BÖHM

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Alessandro ALVERA
Arch. Peter EBNER
Andrea KREPPENHOFER

Sachpreisrichter
Johanna ETTL
Anton KORNTHEURER

 

Preisgelder

1. Rang:  € 50.000,–
2. Rang:  € 37.000,–
3. Rang:  € 29.000,–
4. – 8. Rang:  € 12.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 176.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

Westbahnhof

 

Pflichtperspektive Wien Westbahnhof
Pflichtperspektive Wien Westbahnhof

 

 

 

Wien Westbahnhof

Wien Westbahnhof, 1150 Wien

Ergebnis

1. Neumann + Steiner
2. Architekten Mühlbacher Marschalek
    Arch. Strauss M. + Arch. Kronaus Ch.
3. Atelier Hans Hollein
3. ARGE Flatz / Hierzegger / Boyer / Hess
Anerk. urbanfish architects
Anerk. Albert Wimmer ZT GmbH
Anerk. u.m.a. Architektur ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

51 Teilnehmer

Auslober

Österreichische Bundesbahnen
ÖBB Immobilienmanagement GmbH

Art des Verfahrens

Realisierungswettbewerb
EU-weit, offen, einstufig, anonym

Zeitrahmen

Wettbewerb: August bis Dezember 2002

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Kern der Aufgabenstellung war die Entwicklung eines städtebaulichen Schwerpunktes im Umfeld der Verkehrsstation mit dem Ziel, ein in Etappen realisierbares, städtebauliches Leitbild als Grundlage für den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan der Stadt Wien zu entwickeln. Neben einer architektonisch herausfordernden Erschließung der ÖBB-eigenen Liegenschaften im Bereich Europaplatz sollten auch die ÖBB-Flächen entlang der Felberstraße in einer Größe von rund 130.000 m2 einer hochwertigen Nutzung zugeführt werden. Die Aufgabenstellung war offen gehalten.

Auszug aus dem Juryprotokoll zum Gewinnerprojekt

Der geforderte Flächenbedarf wird in einer Weise geformt, die den Gebäudetyp des Hochhauses an diesem Standort vermeidet. Von der Jury wird diese Tatsache mehrheitlich äußerst positiv bewertet. Die Mobilitätskette wurde gut organisiert. Vor allem im Inneren des Gebäudes werden vorteilhaft die urbanen Qualitäten eingelöst, die von den übrigen Projekten eher der Wirkung des Außenraums zuge­ordnet werden. Die Klarheit der Gesamtstruktur des Entwurfs lässt eine gelungene Grundlage für den Masterplan erwarten.

 

Vogelperspektive Wien Westbahnhof

 

 

 

 

 
Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. Rüdiger LAINER (Vorsitz)
Arch. Adolf KRISCHANITZ
Arch. Laura P. SPINADEL (stellvertr. Vorsitz)
Rudolf SCHICKER
Norbert STEINER (Schriftführer)

Sachpreisrichter
Univ. Prof. Arnold KLOTZ
Rolf HUBER
Rüdiger vorm WALDE
Heinz REDL

 

Stellvertr. Preisrichter

Fachpreisrichter
Arch. August SARNITZ
Arch. András PÁLFFY
Arch. Rainer KÖBERL

Sachpreisrichter
Brigitte JILKA
Andrea KREPPENHOFER
Walter BRAUN
Hans KASER
Robert HERBACEK

 

Preisgelder

1. Rang:  € 66.000,–
2. Rang:  € 45.000,–
3. Rang (2):  € 25.000,–
je Anerk. (3):  € 13.000,–

Gesamtetat Preisgelder: € 200.000,–

 

 

 

 

 

Wettbewerbe

UNIQA Konzernzentrale

 

Perspektive Uniqa Konzernzentrale
Luftbild Uniqa Konzernzentrale

 

 

 

Neubau UNIQA Konzernzentrale

Untere Donaustraße 21, 1029 Wien

Ergebnis

1. Neumann + Partner
2. Dietmar Feichtinger Architectes
3. Holzbauer & Partner Architekten
3. Peichl & Partner ZT GmbH

Anzahl der Teilnehmer

9 geladene Teilnehmer (8 abgegeben)
2 Teilnehmer in der Überarbeitungsstufe

Auslober

UNIQA Versicherungen AG

Art des Verfahrens

Gutachterverfahren
geladen, einstufig

Zeitrahmen

Wettbewerb: Dezember 1999 bis März 2000
Überarbeitung: März bis April 2000

Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

 

 

 

 

Aufgabenstellung

Zu konzipieren war ein Bürogebäude mit rund 1.200 Büroarbeitsplätzen, einem halböffentlichen Veran­staltungsbereich mit Gastronomie, Call Center, Bankfiliale, Medizinischem Zentrum und PKW-Tief­garage mit Besucherstellplätzen. Als Wettbewerbsgebiet stand eine hochwertige innerstädtische Liegenschaft im 2. Wiener Gemeindebezirk vis à vis der Urania zur Verfügung, auf dem sich ein vom Versicherungskonzern genutztes Bürogebäude befand.

Das Wettbewerbsgebiet gliederte sich in einen Ideenteil und einen Realisierungsteil, wobei letzterer aus drei Teilgebieten bestand, die unterschiedlich zu bearbeiten waren. Teilgebiet 1 stellte den völlig neu gestaltbaren Wettbewerbsbereich dar, auf dem eine maximale Gebäudehöhe von rund 75 m zulässig war. Teilgebiet 2 und 3 umfassten das bestehende Bürogebäude. Dazu wurden die Teilnehmer aufge­fordert Vorschläge entweder über einen möglichen Totalabbruch samt Neubau oder über eine General­sanierung auszuarbeiten. Die Liegenschaftsflächen des Teilgebiets 4 und 5 stellten Flächenreserven für künftige Erweiterungen dar und waren daher nur im Sinne eines Ideenwettbewerbes zu behandeln.

 

Grundriss Uniqa Konzernzentrale

 

 

 

 

 
Preisgericht

Architekten
Prof. Ferdinand STRACKE (Vorsitz)
Arch. Ernst HOFFMANN (stellvertr. Vorsitz)
Prof. Hans HOLLEIN
Arch. Josef Paul KLEIHUES

Vertreter der Stadt Wien
Prof. Arnold KLOTZ
Klaus VATTER
Heinz WEISSMANN

Vertreter des Auslobers
Gen.Dir. KommR Herbert SCHIMETSCHEK
Gottfried WANITSCHEK (Schriftführer)
Günther SALLABERGER

 

 
Aufwandsentschädigung

je Teilnehmer:  ATS 250.000,–  (ca. € 18.168,–)

Gesamtetat Aufwandsentschädigungen: ATS 2.000.000,–